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	<title>NormCast.de &#187; Amateurfunk</title>
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		<title>&#8220;Neues&#8221; 70cm Relais DB0OWL</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Drehen ueber das 70cm-Band fiel heute auf, dass auf der ehemaligen Frequenz von DB0TB (der sogenannten &#8220;Tante Berta&#8221;, einem langjaehrigen Sprachrelais aus Bielefeld) ein neues Rufzeichen zu hoeren war. DB0OWL fiel hier zwar wesentlich schwaecher, aber dennoch gut hoerbar ein. Laut Chronik gibt es DB0OWL schon seit 1975 und wurde jetzt auf dem Toensberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Drehen ueber das 70cm-Band fiel heute auf, dass auf der ehemaligen Frequenz von <a href="http://www.db0tb.de" target="_blank">DB0TB</a> (der sogenannten &#8220;Tante Berta&#8221;, einem langjaehrigen Sprachrelais aus Bielefeld) ein neues Rufzeichen zu hoeren war. </p>
<p><a href="http://db0owl.de" target="_blank">DB0OWL</a> fiel hier zwar wesentlich schwaecher, aber dennoch gut hoerbar ein. Laut Chronik gibt es DB0OWL schon seit 1975 und wurde jetzt auf dem Toensberg bei Oerlinghausen wiederbelebt. Die Eingabefrequenz  lautet 431.200 MHz, die Ausgabefrequenz ist natuerlich die 438.800 MHz. Zum Auftasten braucht es einen Tonruf mit 1750 Hz und/oder Trägertastung. Der QTH-Locator ist JO41HW.</p>
<p>Der Bereich Bielefeld wird mittlerweile vom &#8220;freundlichen Teuto-Relais&#8221; <a href="http://www.db0bi.de/" target="_blank">DB0BI</a> versorgt.</p>
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		<title>Raumschrott Reloaded</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Russen und Amerikaner lieferten sich ein Wettrennen um die ersten Dinge, Raumschiffe oder Menschen im Weltall. Doch auch Grossbritannien wagte sich damals schon ueber die White Cliffs of Dover hinaus &#8211; und zwar vertikal. Es gab tatsaechlich ein Raumprogramm mit der erfolgreichen Absetzung eines Satelliten namens &#8220;Prospero&#8221; in der Erdumlaufbahn. Das war vor vierzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Russen und Amerikaner lieferten sich ein Wettrennen um die ersten Dinge, Raumschiffe oder Menschen im Weltall. Doch auch Grossbritannien wagte sich damals schon ueber die White Cliffs of Dover hinaus &#8211; und zwar vertikal. Es gab tatsaechlich ein Raumprogramm mit der erfolgreichen Absetzung eines Satelliten namens &#8220;Prospero&#8221; in der Erdumlaufbahn. Das war vor vierzig Jahren, im Jahr 1971. Nach zwei Jahren wurde der Satellit ausser Dienst gestellt und zieht seitdem ungenutzt seine vorprogrammierten Bahnen um die Erde.</p>
<blockquote><p>
(&#8230;) Jetzt hat ein Team von Studenten des Mullard-Institutes für Weltraumwissenschaften am Londoner University College angekündigt, den Satelliten &#8220;Prospero&#8221; aus dem Jahr 1971 wieder aktivieren zu wollen (&#8230;) Das Problem des Teams: Die „Gebrauchsanweisung“ für &#8220;Prospero&#8221; ist spurlos verschwunden, alle detaillierten technischen Daten. Leider auch die Code-Nummern zur Kontaktaufnahme und die nötigen Frequenzen – bisher jedenfalls. Auch gibt es von den Geräten, mit denen die Bodenstationen seinerzeit den Kontakt zum Satelliten hielten, vorerst keine Spur. (&#8230;) <i>Quelle: <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article13588472/Gebrauchsanweisung-fuer-Opa-Satelliten-gesucht.html" target="_blank">Welt.de</a></i></p></blockquote>
<p>Und somit begibt man sich auf die Suche nach maschinengetippten Codezetteln, Handbuechern usw.</p>
<blockquote><p>
&#8221; (&#8230;) Es ist, als wollte jemand Opas Gogomobil unter den Strohballen aus dem Schuppen holen und es wieder in Gang bringen. Nur für den zerbrochenen Zündverteiler will sich kein geeigneter Ersatz mehr finden und die KfZ-Papiere sind sowieso spurlos verschwunden. (&#8230;) <i>Quelle: <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article13588472/Gebrauchsanweisung-fuer-Opa-Satelliten-gesucht.html" target="_blank">Welt.de</a></i>
</p></blockquote>
<p>Da aber zurecht vermutet werden kann, dass der Satellit noch gebrauchsfaehig sein koennte, sind die Studenten motiviert, dieses Glanzstueck der britischen Raumfahrt puenktlich wieder zum Leben zu erwecken. Obwohl sie sich eigentlich nicht beeilen muessten, denn die Prognose sagt, dass &#8220;Prospero&#8221; noch mindestens 100 Jahre auf seiner Bahn verweilen koennte&#8230;</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Womöglich wäre er auch dazu zu bringen, Auskunft über den heutigen Stand der Dinge zu geben, die damals seine wissenschaftlichen Arbeitsaufgabe darstellten: &#8220;Prospero&#8221; sollte Daten liefern über die Energieeffizienz von Fotovoltaik im Weltraum und dafür Experimente durchführen. Und er sollte Testläufe absolvieren über das Aufspüren von Mikro-Meteoriten. (&#8230;) <i>Quelle: <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article13588472/Gebrauchsanweisung-fuer-Opa-Satelliten-gesucht.html" target="_blank">Welt.de</a></i></p></blockquote>
<p>Interessant ist das allemal, denn es gibt auch viele andere, ausgediente Satelliten, die in einem sogenannten &#8220;Friedhofsorbit&#8221; um die Erde duempeln, z.B. der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astra_1A" target="_blank">Astra 1A Fernsehsatellit</a>, der vielleicht auch noch fuer Schueler- und/oder Amateurfunkexperimente gut sein koennte. </p>
<p>Doch Universitaeten und (Hoch-) Schulen haben mit den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CubeSat" target="_blank">CubeSat-Systemen</a> neuere Moeglichkeiten, sich der Materie zu widmen. Funkamateure benutzen und betreiben schon laenger <a href="http://www.satellitenwelt.de/satelliten_afu.htm" target="_blank">OSCAR- und andere Satelliten</a> fuer ihre Zwecke.</p>
<p>Trotzdem haette die Reaktivierung eines alten Schaetzchens sicherlich ihren Reiz&#8230;</p>
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		<title>Funkiges Clubheim gesucht</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel erschien heute in der Lokalzeitung &#8220;Die Glocke&#8220;. Vor vielen Jahren bauten wir in eine leere, alte Scheune den ersten Funk-Raum ein, seitdem wurde das &#8220;Clubheim&#8221; staendig erweitert und verbessert. Doch nun muessen wir den Standort leider verlassen&#8230; Amateure haben Angst vorm Funkloch Rheda-Wiedenbrück (ng) &#8211; Herrscht beim Ortsverband Rheda-Wiedenbrück des Deutschen Amateur-Radio-Clubs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende <a href="http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/Amateure-haben-Angst-vorm-Funkloch-1780201a-81a3-4433-9045-f6f00ca78b31-ds" target="_blank">Artikel</a> erschien heute in der Lokalzeitung &#8220;<a href="http://www.die-glocke.de" target="_blank">Die Glocke</a>&#8220;. Vor vielen Jahren bauten wir in eine leere, alte Scheune den ersten Funk-Raum ein, seitdem wurde das &#8220;Clubheim&#8221; staendig erweitert und verbessert. Doch nun muessen wir den Standort leider verlassen&#8230;</p>
<blockquote><p>
<b>Amateure haben Angst vorm Funkloch</b></p>
<p><img src="http://www.normcast.de/bilder/amateurfunk/2011_08_26_glocke_clubheim.jpg" title="Bericht in der 'Glocke' vom 26.8.2011 / (c) Die Glocke, Screenshot by NormCast.de" style="float:right;margin-left:5px">Rheda-Wiedenbrück (ng) &#8211; Herrscht beim Ortsverband Rheda-Wiedenbrück des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (Darc) bald Funkstille? „Die Gefahr besteht durchaus“, sagt Vorstandsmitglied Henning Kanschik. Denn nach 14 Jahren müssen die Funkamateure ihr Vereinsheim verlassen.</p>
<p>Ein neues Sendezentrum ist nicht in Sicht. Alle Versuche, ein neues Domizil für die vereinseigene Funktechnik zu finden, liefen ins Leere. Der Plan, das ehemalige Batenhorster Gefängnis anzumieten, scheiterte in letzter Minute. Jetzt hoffen Kanschik und Kollegen, über die Berichterstattung in der „Glocke“ eine neue Bleibe zu finden. Denn die Zeit drängt: „Spätestens am 31. Januar 2012 muss unser Vereinsheim an der Triftstraße in Rietberg-Mastholte geräumt sein“, sagt Vorstandsmitglied Sebastian Huth aus Rietberg. „Der neue Besitzer hat Eigenbedarf angemeldet.“</p>
<p><b>Drei Funkmasten, eine Schüssel</b><br />
Seit 1997 funkt der Rheda-Wiedenbrücker Ortsverband aus der Nachbarstadt in die große, weite Welt. Per Zufall hatte der Verein, der sich aktuell aus 60 Funkamateuren aus Rheda-Wiedenbrück und Umgebung rekrutiert, damals das Clubheim im Dachgeschoss einer umgebauten Scheune aufgetan. „Der Standort war für uns einfach ideal“, sagt Henning Kanschik. „Weit und breit keine Nachbarn und im Garten genügend Platz zum Aufstellen unserer drei Funkmasten sowie der Satellitenschüssel.“</p>
<p><b>Komplizierte Technik</b><br />
Einen neuen Standort mit ähnlichen Voraussetzungen zu finden, das ist der größte Wunsch der Hobbyfunker. „Denn ohne ein Vereinsheim können wir viele Aktivitäten nicht mehr anbieten“, unterstreicht der 27-jährige Langenberger. Technikkurse, Funklehrgänge und gesellige Abende seien nur mit einem festen Dach über dem Kopf möglich. „Und weil die Funkgeräte hochsensibel sind, kann man sie nicht jede Woche an einem anderen Ort aufbauen“, ergänzt Vorstandsmitglied Dirk Juchtmann aus Oelde. „Von den 27 Meter hohen Masten ganz zu schweigen.“</p>
<p><b>Keine Angst vor Funkwellen</b><br />
Gesundheitsschädliche Strahlenbelastungen durch den Funkverkehr müssten potenzielle Vermieter nicht befürchten. Jeder, der Radio höre, vorm Computer sitze, Fernsehen schaue oder ein Handy benutze, sei den unsichtbaren Wellen ebenso ausgesetzt, sagt Kanschik. 60.000 Studien gebe es weltweit zum Thema Funkstrahlen – und alle kämen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Einen eindeutigen Beweis für die Behauptung, dass Funkwellen gefährlich sind, sei die Wissenschaft bislang schuldig geblieben.</p>
<p>Wer dem Ortsverband bei der Vereinsheimsuche helfen will, kann sich bei Henning Kanschick, Tel. 05248/821564 oder 0175/4122769, melden. <i>Quelle: <a href="http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/Amateure-haben-Angst-vorm-Funkloch-1780201a-81a3-4433-9045-f6f00ca78b31-ds" target="_blank">Die Glocke</a></i> <br clear="all"> </p></blockquote>
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		<title>Sommerfest der Funkamateure</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 10:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.ov-n47.de" target="_blank"><img src="http://www.normcast.de/bilder/amateurfunk/2011_06_26_ovflyer.jpg" title="Fieldday 2011 Flyer / (c) DARC OV N47"></a></center></p>
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		<title>Morsezeichen versus SMS</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Radiofeature zum 220. Geburtstag (!) von Samuel Morse brachte die Erinnerung an diesen mittlerweile sechs Jahre alten Ausschnitt aus der &#8220;Tonight Show with Jay Leno&#8221; zurueck. Zu sehen sind zwei Teams, die gegeneinander antreten, um eine ihnen vorher unbekannte, vorgegebene Nachricht zu uebermitteln. Ein Team benutzt dabei SMS (ohne T9-Woerterbuch) und das andere Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://medien.wdr.de/radio/stichtag/wdr2_stichtag_20110427_1034.mp3" target="_blank">Radiofeature</a> zum 220. Geburtstag (!) von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_F._B._Morse" target="_blank">Samuel Morse</a> brachte die Erinnerung an diesen mittlerweile sechs Jahre alten Ausschnitt aus der &#8220;<a href="http://www.nbc.com/the-tonight-show/" target="_blank">Tonight Show with Jay Leno</a>&#8221; zurueck.<br />
Zu sehen sind zwei Teams, die gegeneinander antreten, um eine ihnen vorher unbekannte, vorgegebene Nachricht zu uebermitteln. Ein Team benutzt dabei SMS (ohne T9-Woerterbuch) und das andere Team versucht es per Morsezeichen. Es sieht so aus, als ob die Funkamateure eine Bencher-Taste und zwei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yaesu_FT-817" target="_blank">Yaesu FT-817</a> verwenden. Wer war schneller? :-)</p>
<p><center><object width="425px" height="360px" ><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="wmode" value="transparent"/><param name="movie" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=8542413,t=1,mt=video"/><embed src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=8542413,t=1,mt=video" width="425" height="360" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent"></embed></object></center></p>
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		<title>Die Popovic &#8211; Antenne</title>
		<link>http://www.normcast.de/amateurfunk/die-popovic-antenne/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 18:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Platzprobleme sind des Funkamateur&#8217;s Feind. Antennenverbote ebenfalls. Da viele Hobbyfunker davon betroffen sind, haben wiederum viele findige Bastler in der Vergangenheit nette Kompromissloesungen gefunden, um dem Hobby weiterhin froehnen zu koennen&#8230; Ein relativ kleiner Dachboden reicht fuer eine sogenannte &#8220;Popovic-Antenne&#8221; schon aus und wenn diese letztendlich richtig bemessen und aufgebaut wird, kann man damit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.normcast.de/bilder/amateurfunk/2011_03_18_popovic_antenne.jpg" title="Popovic-Antenne / Quelle: www.qrpforum.de" style="float:left;margin-right:5px"></p>
<p style="text-align: justify; margin-bottom: 45px">
<p>Platzprobleme sind des Funkamateur&#8217;s Feind. Antennenverbote ebenfalls. Da viele Hobbyfunker davon betroffen sind, haben wiederum viele findige Bastler in der Vergangenheit nette Kompromissloesungen gefunden, um dem Hobby weiterhin froehnen zu koennen&#8230;</p>
<p>Ein relativ kleiner Dachboden reicht fuer eine sogenannte &#8220;Popovic-Antenne&#8221; schon aus und wenn diese letztendlich richtig bemessen und aufgebaut wird, kann man damit auf 2m und 70cm ganz unauffaellig und gar nicht mal uneffizient Funkbetrieb machen. </p>
<p>Diese ziemlich einfache Bastelloesung kann sowohl horizontal als auch vertikal betrieben werden&#8230;</p>
<p>Weiterlesen bei <a href="http://www.antenna-engineering.de/Doppelband_Richtantenne_mit_Teleskopstaeben.html" target="_blank">DL4KCJ</a>, im <a href="http://www.qrpforum.de/index.php?page=Thread&#038;threadID=5029" target="_blank">QRP-Forum</a>, bei <a href="http://www.pi4raz.nl/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=165&#038;Itemid=46" target="_blank">PI4RAZ</a> und in dieser zweisprachigen <a href="http://www.pe1opm.nl/dares/dload/popovic%20antenne.pdf" target="_blank">PDF</a>.<br />
<br clear="all"></p>
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		<title>Entensauce, F-Word + Podcast</title>
		<link>http://www.normcast.de/musik/entensauce-f-word-podcast/</link>
		<comments>http://www.normcast.de/musik/entensauce-f-word-podcast/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 22:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lokales Amateurfunkgespraech brachte mich dazu, mal mein eigenes Rufzeichen zu &#8220;googeln&#8221;. Das hatte ich wirklich schon seit Jahren nicht mehr getan. Natuerlich gab es viele Treffer in Bezug auf meinen QTH-Germany-Amateurfunk-Podcast. Der befindet sich demnach auf einem &#8220;verrueckten&#8221; MP3-Portal (&#8220;NuttyMP3.com&#8221;) in bester (?) Gesellschaft mit Cee Lo Green&#8217;s &#8220;F*ck You&#8221; &#8211; Song oder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lokales Amateurfunkgespraech brachte mich dazu, mal mein eigenes Rufzeichen zu &#8220;googeln&#8221;. Das hatte ich wirklich schon seit Jahren nicht mehr getan. Natuerlich gab es viele Treffer in Bezug auf meinen QTH-Germany-Amateurfunk-Podcast.<br />
Der befindet sich demnach auf einem &#8220;verrueckten&#8221; MP3-Portal (&#8220;NuttyMP3.com&#8221;) in bester (?) Gesellschaft mit Cee Lo Green&#8217;s &#8220;F*ck You&#8221; &#8211; Song oder der derzeitigen &#8220;Entensauce&#8221; aus den Charts (ihr wisst schon, das Ding mit dem Boney-M-Sample, im Bild unten rechts).<br />
Ich habe gut gelacht. Unglaublich&#8230;</p>
<p><center><img src="http://www.normcast.de/bilder/medien/2011_03_07_nuttymp3.jpg" title="Screenshot done by DL6YDY himself :) / (c) NormCast.de"><br />
</center></p>
<p>Es ist aber dennoch bedenklich und definitv nicht richtig, dass sich ziemlich viele &#8220;windige&#8221; Portale in aller Welt oftmals einfach die Links von anderen klauen und sie unter ihrem Logo auflisten. Abgesehen davon verlangen die dort anscheinend Geld fuer meinen (!) Content.<br />
Man sollte sie verklagen&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Scheunentorverstaerker</title>
		<link>http://www.normcast.de/computerkram/scheunentorverstaerker/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kein Signal&#8221;. Sobald diese Nachricht vom Satellitenempfaenger kommt, geht das Raetselraten los: Ist die Schuessel verstellt? Das LNB defekt? Das Kabel angenagt? Schlechtes Wetter? Als Ursachen kommen viele Gruende in Frage. Manchmal liegt es aber auch nur daran, dass ein zu langes und/oder zu schlechtes Antennenkabel verwendet wurde. In so einem Fall kann so ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.normcast.de/bilder/computer/2011_02_24_sat_verstaerker.jpg" style="float:left;margin-right:5px" title="Schwaiger SAT Verstaerker / Kostet ca. 5 - 20 Euro / (c) NormCast.de">&#8220;Kein Signal&#8221;. Sobald diese Nachricht vom Satellitenempfaenger kommt, geht das Raetselraten los: Ist die Schuessel verstellt? Das LNB defekt? Das Kabel angenagt? Schlechtes Wetter? Als Ursachen kommen viele Gruende in Frage. Manchmal liegt es aber auch nur daran, dass ein zu langes und/oder zu schlechtes Antennenkabel verwendet wurde. In so einem Fall kann so ein kleiner <a href="http://www.amazon.de/SAT-Inline-Verst%C3%A4rker-IN-LINE-20dB-Leitungsverst%C3%A4rker-950-2400MHz/dp/B0020JULEO/ref=sr_1_fkmr1_1?ie=UTF8&#038;qid=1298557018&#038;sr=8-1-fkmr1" target="_blank">Leitungsverstaerker</a> tatsaechlich helfen. Dieses Geraet wird in die SAT-Leitung eingefuegt, den Strom bezieht es aus der LNB-Speisung des Receivers. Es hebt im angegebenen Frequenzbereich alles (!) an, ist also nicht sonderlich selektiv. Wer behauptet, dass dadurch einzelne Sender bzw. Transponder gezielt positiv beeinflusst werden koenn(t)en, der irrt oder luegt. :) Dieses Teil laesst schlicht und ergreifend alles durch. Doch manchmal reicht das aus&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Notfunk zu den Pyramiden</title>
		<link>http://www.normcast.de/medien/notfunk-zu-den-pyramiden/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 16:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[In Aegypten ist das Internet derzeit quasi lahmgelegt. Nur ueber viele Umwege ist es den dortigen Bewohnern moeglich, an Informationen aus dem Rest der Welt zu kommen und/oder Nachrichten dorthin abzusetzen. Alternative Kommunikationswege gewinnen daher rasch an Bedeutung. So suchte ein Internet-Aktivist hier unter anderem nach Funkamateuren, die Funkbruecken in das von politischen Unruhen gebaeutelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Aegypten ist das Internet derzeit quasi lahmgelegt. Nur ueber viele Umwege ist es den dortigen Bewohnern moeglich, an Informationen aus dem Rest der Welt zu kommen und/oder Nachrichten dorthin abzusetzen. Alternative Kommunikationswege gewinnen daher rasch an Bedeutung. So suchte ein Internet-Aktivist <a href="http://pastebin.com/fHHBqZ7Q" target="_blank"><u>hier</u></a> unter anderem nach Funkamateuren, die Funkbruecken in das von politischen Unruhen gebaeutelte Land der Pyramiden schlagen koennten. Mit Erfolg, denn mittlerweile haben einige Medien darueber berichtet.</p>
<p>Die &#8220;ZEIT&#8221; schreibt: </p>
<blockquote><p>&#8220;Verschiedene Gruppen versuchen, Nachrichten aus Ägypten in die Welt zu tragen. Es gelingt ihnen dank Telefon, Satelliten und so antiquierter Technik wie Amateurfunk.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-02/aegypten-funk-netzsperre?page=1" target="_blank">ZEIT Online</a>)</p></blockquote>
<p>Das ist einerseits schoen &#8211; aber andererseits auch aergerlich, denn es zeigt, dass der Begriff &#8220;Amateurfunk&#8221; bei vielen Leuten noch ausschliesslich mit veralteten Klischeebildern besetzt ist, die sich teilweise sogar in Richtung CB-Funk oder &#8220;Piratenradio&#8221; bewegen. </p>
<p>Liebe Redakteure! Die Zeit, in denen nur grosse, schwere Mordsklopper von Roehrengeraeten die dunklen Verliesse betuchter Rentner zierten <i>(und beheizten!)</i> und digitale Kommunikation sich auf Morsecode beschraenkte, ist vorbei! </p>
<p>Doch zumindest die Verfasser des &#8220;ZEIT&#8221;-Artikels scheinen das nicht mitbekommen zu haben: </p>
<blockquote><p>(&#8230;) &#8220;Billiger ist eine Möglichkeit aus der vordigitalen Zeit, Amateurfunk. Die Technik mag antiquiert sein, verschwunden ist sie noch lange nicht. Amateurfunker gibt es überall auf der Welt und dank Kurzwelle  überbrücken sie auch große Entfernungen. Aktivisten funken zum Beispiel ständig die Telefonlisten nach Ägypten und empfangen auch Nachrichten. Und die Hackergruppe Telecomix sucht noch Funker, die dabei mitmachen.&#8221; (&#8230;) (Quelle: <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-02/aegypten-funk-netzsperre?page=2" target="_blank">ZEIT Online</a>)</p></blockquote>
<p>Durch den Amateurfunk sind viele, heutzutage allgemein-gaengige Techniken (analog und digital) ueberhaupt erst moeglich geworden. Gegenwaertig beherbergen grosse Frequenzbereiche ueberstreichende Handfunkgeraete, die meistens kaum groesser als eine Zigarettenschachtel sind, zusaetzliche Vorrichtungen zur drahtlosen Datenuebermittlung. Funkamateure bauten schon weltweit funktionierende Datennetze, als das eigentliche Internet noch mit langsamen Modems auf Kommandozeilenebene bedient wurde. Heutzutage gibt es private und/oder auf Vereinsebene erstellte Funkstrecken, die das herkoemmliche DSL in punkto Geschwindigkeit hinter sich lassen. Amateurfunk ist also durchaus im digitalen Zeitalter angekommen und die Aktualitaet beweist seine anhaltende Relevanz.</p>
<p>Der Blogger und Journalist <a href="http://weblog.wanhoff.de" target="_blank">Thomas Wanhoff</a> bringt es bei Facebook auf den Punkt: </p>
<blockquote><p>&#8220;Was Journalisten in ihrer kleinen Welt nicht täglich erfahren, ist für sie entweder antiquiert oder Teufelszeug. (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Windows&#8217;95 Desktop</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 13:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal wieder ein altes Fundstueck: Ein Screenshot aus dem Jahr 1997! Er zeigt (m)ein damaliges Windows-95-System. Einige Amateurfunkanwendungen &#8220;zierten&#8221; den Desktop. Auffaellig sind die drei Starticons fuer das alte &#8220;TOP&#8221;-Packet-Radio-Programm, einmal fuer 1200 Baud, dann fuer 9600 Baud und einmal fuer beides zusammen (fuer den Fall, dass beide TNCs zur Verfuegung standen). Das &#8220;Winsock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal wieder ein altes Fundstueck: Ein Screenshot aus dem Jahr 1997! Er zeigt (m)ein damaliges Windows-95-System. Einige Amateurfunkanwendungen &#8220;zierten&#8221; den Desktop. Auffaellig sind die drei Starticons fuer das alte &#8220;TOP&#8221;-Packet-Radio-Programm, einmal fuer 1200 Baud, dann fuer 9600 Baud und einmal fuer beides zusammen (fuer den Fall, dass beide TNCs zur Verfuegung standen). Das &#8220;Winsock 95&#8243;-Icon startete ein Ueberschreiben der &#8220;Winsock.dll&#8221;, damit TCP/IP via Packet Radio in Verbindung mit dem Netscape-Browser betrieben werden konnte. Die beiden Programme &#8220;Trumpet&#8221; und &#8220;Ewan&#8221; standen auch irgendwie damit in Zusammenhang :-)</p>
<p><center><a href="http://www.normcast.de/bilder/computer/2011_01_22_windows95_desktop.jpg" target="_blank"><img src="http://www.normcast.de/bilder/computer/2011_01_22_windows95_desktop_klein.jpg" title="Click to enlarge / Norman's altes Windows-95-Desktop-Motiv / (c) NormCast.de"></a></center></p>
<p>&#8220;EasyCD&#8221; war ein tolles, einfaches Brennprogramm und &#8220;WinTV&#8221; bediente eine analoge Hauppauge-Fernsehkarte. Damals brauchte man noch keine uebermaessig-starke Hardware, um fluessig TV am PC schauen zu koennen, denn damals konnten die Leute noch ordentliche Treiber programmieren&#8230;</p>
<p>Insgesamt sieht man, dass der Wechsel von 16- zu 32 Bit noch nicht richtig vollzogen war, vieles vermischte sich weiterhin. Die beiden Norton-Commander-Icons verdeutlichen das, denn die Version 4.0 war eine alte DOS-Variante waehrend der &#8220;NC95&#8243; direkt unter Windows lief und lange Dateinamen unterstuetzte. Das System an sich funktionierte ordentlich, ich habe es als sehr stabil in Erinnerung&#8230;</p>
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		<title>Nachbarliche Fernsehstoerungen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter der Billigmaerkte kommt auch immer mehr billige Technologie auf den Markt. Wer heutzutage mal in einen alten (!) Marken-Fernseher hineinschaut, weiss, wie solide Technik aussehen kann &#8211; schliesslich hat sie Jahrzehnte ueberdauert. Dieses Durchhaltevermoegen muessen aktuelle (Flach-)Fernseher erstmal beweisen&#8230; Frueher wurde ein neu anzuschaffender Wohnzimmerfernseher mit wenigstens zehn Jahren Lebensdauer kalkuliert, heutzutage ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter der Billigmaerkte kommt auch immer mehr billige Technologie auf den Markt. Wer heutzutage mal in einen alten (!) Marken-Fernseher hineinschaut, weiss, wie solide Technik aussehen kann &#8211; schliesslich hat sie Jahrzehnte ueberdauert. Dieses Durchhaltevermoegen muessen aktuelle (Flach-)Fernseher erstmal beweisen&#8230;</p>
<p>Frueher wurde ein neu anzuschaffender Wohnzimmerfernseher mit wenigstens zehn Jahren Lebensdauer kalkuliert, heutzutage ist das aufgrund der sich staendig wechselnden Technologien und Beduerfnisse kaum noch moeglich. Derzeit reissen sich viele TV-Junkies um die neuen 3D-Fernseher, ignorieren aber dabei oftmals die Tatsache, dass es zumindest aktuell nur wenige 3D-Filmtitel z.B. auf BluRay-Scheiben zu kaufen gibt, dass 3D-Sendungen im &#8220;normalen&#8221; Fernsehen bisher kaum stattfinden und dass z.B. Toshiba schon eine 3D-Fernsehtechnologie vorgestellt hat, die es ermoeglicht, Raumempfinden ohne Extra-Brille zuhause zu erleben. Ein heute aktueller &#8220;Fernseher&#8221; ueberlebt vielleicht die naechsten 3-5 Jahre, ist aber allerspaetestens dann ueberholt&#8230;</p>
<p>Fakt ist aber auch, dass die alten Roehrengeraete sperrig waren und allein schon deswegen mittlerweile gerne ausgetauscht werden. Neue Flachgeraete sind haeufig mit minderwertigen und/oder unzureichend entstoerten (Schalt-) Netzteilen versehen und bei aller sonstigen Brillianz wird bei der Herstellung oftmals genau daran gespart. Diese manchmal auch externen &#8220;Braterixe&#8221; haben oftmals eine sehr hohe Verlustleistung und gerne wird die Tatsache ignoriert, dass der vorhandene Ein-/Ausschaltknopf am Geraet selbst meistens nur ein &#8220;Blender&#8221; ist (siehe auch &#8220;abschaltbare&#8221;, externe USB-Festplatten), denn das eigentliche Netzteil bleibt bei vielen Modellen danach trotzdem in Betrieb&#8230;</p>
<p>Oftmals werden diese Netzteile auch von den namhaften Herstellern nur zugekauft, was zu serienbedingten Qualitaetsschwankungen fuehren kann. An dieser Stelle waere eine generelle Normung, wie sie jetzt beispielweise auch fuer Laptop-Netzteile und Ladegeraete der Mobiltelefone angedacht ist, durchaus sinnvoll. Schlechte Netzteile bieten naemlich nicht nur eine schlechte Leistung sondern stoeren auch mal ihr Umfeld. Funkamateure koennen leider ein Lied davon singen. </p>
<p><i>Persoenliche Anmerkung:<br />
Und wenn jetzt einer ankommt und schreit, dass Amateurfunk doch von vorgestern ist, nur von aussterbenden Rentnern betrieben wird und daher nicht schuetzenswert sei, dem sei gesagt, dass auch er sicherlich sauer waere, wenn er seine taegliche Dosis Gossen-Talkshow nicht schauen koennte, nur weil der Untermieter z.B. ein stoerendes Telefon hat (viele DECT-Telefone stoeren z.B. diverse Satellitensender). So, das musste mal gesagt werden :-)</i></p>
<p>Funkamateure muessen -genau wie kommerzielle Mobilfunkanbieter- Grenzwerte, Auflagen und sonstige Spezifikationen bei der Errichtung ihrer Station beruecksichtigen, schliesslich sind sie im Normalfall sozusagen &#8220;staatlich geprueft&#8221;. Hier gilt also: Wer &#8220;seine&#8221; Technik -was auch immer das sein mag- sauber installiert und wer ordentliche, den Standards entsprechende Geraete anschafft, braucht sich um das prinzipielle, technische Miteinander keine Sorgen zu machen. Natuerlich sind an dieser Stelle auch die Hersteller gefragt, dann was nuetzt die beste Absicht, wenn das gekaufte Markenprodukt im Nachhinein doch Maengel aufweist? </p>
<p>Billigtechnologie beim Nachbarn kann fuer ihn selbst vorteilhaft sein (sollte sie denn trotzdem gut funktionieren&#8230;) aber sie kann auch fuer Aerger sorgen, wie der folgende Beitrag zeigt: </p>
<p><center><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-BZSXKxyJn0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-BZSXKxyJn0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><i>Dank an <a href="http://www.dl2ymr.de" target="_blank">Michael (DL2YMR)</a> fuer den Link!</i>  </p>
<p></center></p>
]]></content:encoded>
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		<title>QTH Germany Podcast via CQ DL</title>
		<link>http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-podcast-via-cq-dl/</link>
		<comments>http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-podcast-via-cq-dl/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 22:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;CQ DL&#8221; bringt in ihrer Oktober-Ausgabe 2010 folgende Meldung: Fuer diejenigen, die aufgrund dessen hierher gefunden haben, habe ich die folgende, kleine Episodenuebersicht erstellt: Alle QTHG &#8211; Podcast &#8211; Folgen: 00 / 01 / 02 / 03 / 04 / 05 / 06 / 07 / 08 / 09 / 10 / 11 / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;<a href="http://www.cqdl.de" target="_blank">CQ DL</a>&#8221; bringt in ihrer Oktober-Ausgabe 2010 folgende Meldung:</p>
<p><center><img src="http://www.normcast.de/bilder/amateurfunk/2010_09_26_cqdl.jpg" title="Quelle: 'CQ DL' 10/2010"></center></p>
<p>Fuer diejenigen, die aufgrund dessen hierher gefunden haben, habe ich die folgende, kleine Episodenuebersicht erstellt: </p>
<p>Alle QTHG &#8211; Podcast &#8211; Folgen: <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-000/">00</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-01/">01</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-02/">02</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-03/">03</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-04/">04</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-05/">05</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-06/">06</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-07/">07</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-08/">08</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-09/">09</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-10/">10</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-11/">11</a> / <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-12/">12</a></p>
<p>Warum der &#8220;QTH Germany&#8221;-Podcast derzeit nicht fortgesetzt wird, ist hier beschrieben:<br />
<a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/infos-zum-qth-germany-podcast/" target="_blank"><u>Infos zum QTH Germany Podcast</u></a></p>
<p>Generell gibt es die Folgen in der hiesigen <a href="http://www.normcast.de/category/amateurfunk/" target="_blank">Amateurfunk-Rubrik</a>. </p>
<p>Vy 73!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CC2 auf Dr. Dish TV</title>
		<link>http://www.normcast.de/medien/cc2-auf-dr-dish-tv/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph sind alte Hasen im Computerbereich. Vor etlichen Jahren leisteten sie im WDR Fernsehen mit dem legendaeren &#8220;Computerclub&#8221; wahre Pionierarbeit. Mittlerweile gilt ihr &#8220;Computerclub Zwei&#8221; &#8211; AudioCast als einer der erfolgreichsten Podcasts ueberhaupt und wurde im letzten Jahr im Rahmen des &#8220;European Podcast Award&#8221; dafuer ausgezeichnet. Doch damit nicht genug: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.normcast.de/bilder/medien/2010_08_14_cc2_drdish.jpg" style="float:left;margin-right:5px" title="Screenshot CC2 bei Dr. Dish TV">Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph sind alte Hasen im Computerbereich. Vor etlichen Jahren leisteten sie im WDR Fernsehen mit dem legendaeren &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WDR_Computerclub" target="_blank">Computerclub</a>&#8221; wahre Pionierarbeit. Mittlerweile gilt ihr &#8220;<a href="http://www.cczwei.de/" target="_blank">Computerclub Zwei</a>&#8221; &#8211; <a href="http://www.cczwei.de/index.php?id=issuearchive" target="_blank">AudioCast</a> als einer der erfolgreichsten Podcasts ueberhaupt und wurde im letzten Jahr im Rahmen des &#8220;<a href="http://www.normcast.de/medien/european-podcast-award-1/" target="_blank">European Podcast Award</a>&#8221; dafuer ausgezeichnet. <br clear="all"> </p>
<p>Doch damit nicht genug: Die beiden sympathischen Rentner sind schon vor laengerer Zeit zu ihren Fernsehwurzeln zurueckgekehrt und machen seitdem eine regelmaessige, jeweils einstuendige <a href="http://www.cczwei.de/index.php?id=tvissuearchive" target="_blank">TV-Informationsfernsehsendung</a>. Diese lief bisher nur auf &#8220;<a href="http://www.nrw.tv/" target="_blank">NRW TV</a>&#8220;, wurde aber auch als <a href="http://www.cczwei.de/rss_tvissues.php" target="_blank">Download</a> und Stream angeboten. Als logische Weiterfuehrung dieser Aktivitaeten laeuft das Ganze nun auch auf dem Satellitenfernsehsender &#8220;<a href="http://www.drdish-tv.com/" target="_blank">Dr. Dish TV</a>&#8220;. </p>
<p>Vor einigen Jahren begab sich der &#8220;gute Geist&#8221; unseres <a href="http://www.ov-n47.de" target="_blank">Amateurfunkclubs</a>, &#8220;Nobbi&#8221; (<a href="http://www.dl1ydw.de" target="_blank">DL1YDW</a>) regelmaessig in unser Clubheim und fing dort an, irgendwelche wirren Parameter in die Satellitenempfaenger zu hacken. In Zusammenspiel mit der dort vorhandenen, drehbaren Grossantenne war es ihm dadurch moeglich, die ersten Hobby-Versuchssendungen vom heutigen &#8220;Dr. Dish&#8221; zu sehen und auf VHS-Videos fuer uns aufzunehmen. Schon damals gab es dort interessante Berichte, z.B. zum Thema &#8220;Spionagesatelliten&#8221;, worin unter anderem auch einiges an Amateurfunkequipment zum Einsatz kam. Ebenso sehenswert war der spaetere, <a href="http://www.normcast.de/medien/astra-empfang-in-brasilien/" target="_blank">interessante Beitrag</a> ueber einen ambitionierten, heute 84-jaehrigen Menschen, der schon seit Jahren versucht, die europaeischen Astra-Satelliten in Brasilien zu empfangen und dabei schon ganz erstaunliche Erfolge erzielt hat.</p>
<p>Mittlerweile ist &#8220;Dr. Dish TV&#8221; ganz normal mit jeder auf den Astra-Satelliten ausgerichteten Satanlage empfangbar. Im Jahr 2009 wurde das Programm deutlichst aufgeblaeht und man begann, auch ueber die eigentliche Kernthematik hinaus von anderen Medienfronten zu berichten. Somit passt der &#8220;ComputerClub 2&#8243; prima ins neue Gesamtbild. <i>Ganz im Gegensatz zu den leider auch vorhandenen Shoppingsendungen :)</i></p>
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		<title>Schneckenpost aus China</title>
		<link>http://www.normcast.de/amateurfunk/schneckenpost-aus-china/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das ist eine Frechheit! Mein Mann ist seit sieben Jahren tot&#8230;&#8221; Diese Worte stammen von einer aelteren Witwe aus Guetersloh, die es nicht fassen konnte, dass ihr bereits verstorbener Mann kuerzlich Post bekam. Des Raetsels Loesung ist aber voellig undramatisch und die gute Frau haette es wahrscheinlich nicht so kommentiert, wenn sie die Hintergruende gekannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das ist eine Frechheit! Mein Mann ist seit sieben Jahren tot&#8230;&#8221; Diese Worte stammen von einer aelteren Witwe aus Guetersloh, die es nicht fassen konnte, dass ihr bereits verstorbener Mann kuerzlich Post bekam. Des Raetsels Loesung ist aber voellig undramatisch und die gute Frau haette es wahrscheinlich nicht so kommentiert, wenn sie die Hintergruende gekannt haette&#8230;</p>
<p>Ihr Mann war unter anderem begeisterter Kurzwellenhoerer (&#8220;SWL&#8221; = <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shortwave_listening" target="_blank">ShortWaveListener</a>), der sich mit seinen &#8220;<a href="http://www.dr-boesch.ch/radio/grundig.htm" target="_blank">Grundig Satellit</a>&#8220;-Empfaengern gerne auf den Frequenzen tummelte. Zudem konnte er morsen und eines Tages kam er mit einem handgeschriebenen Zettel zu mir. Darauf war eine einwandfreie Mitschrift eines Morsepruches zu lesen, nur konnte der SWL die Abkuerzungen nicht ausdeuten, weshalb er mich um eine Uebersetzung bat. </p>
<p>Solche Mitschriften und/oder Protokolle senden viele &#8220;Lauscher&#8221; dann an die entsprechenden (Radio-) Stationen in der Hoffnung, von diesen daraufhin eine schoene Empfangsbestaetigungskarte zu erhalten. Auch im Amateurfunkbereich sind &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QSL-Karte" target="_blank">QSL-Karten</a>&#8221; beliebt. Vor allen Dingen dann, wenn ein ungewoehnliches, in irgendeiner Art und Weise besonderes Funkgespraech stattgefunden hat, schickt man sich gerne gegenseitig diese oftmals phantasievoll gestalteten Motivkarten, die unter anderem auch die technischen Daten der jeweiligen Station enthalten. Dieser Vorgang erfolgt entweder auf dem direkten Postweg (dann meistens unter Beilegung von US-Dollar-Noten, um die Portokosten auszugleichen) oder auf dem &#8220;traditionellen&#8221; Weg, der wiederum ungefaehr so funktioniert:</p>
<p>Ein Funkamateur speichert die Daten, verarbeitet sie aber nicht immer sofort weiter. Bis zum Ausfuellen der Karten vergeht unter Umstaenden schon einige Zeit. Spaeter gibt er diese Karten meistens beim monatlichen Vereinstreffen an den sogenannten &#8220;QSL-Manager&#8221; weiter. Der sortiert sie und leitet sie gebuendelt an die deutsche Zentralstelle des <a href="http://www.darc.de" target="_blank">DARC</a> in Baunatal bei Kassel. Von dort aus gehen sie weiter in alle Welt. Am Zielort angekommen, koennen die Karten aber nicht sofort an die jeweiligen Adressaten weitergeleitet werden. Das passiert daher auch erst dann, wenn diese sich beispielsweise auf dem dortigen Vereinstreffen blicken lassen. Somit koennen von der eigentlichen Aussendung ausgehend schonmal Jahre (!) vergehen, bis dass die zugehoerigen QSL-Karten ihre Ziele erreichen&#8230; </p>
<p>Nach Verdeutlichung dieses Sachverhaltes war die Witwe schnell besaenftigt, denn sie kann sich nun sozusagen ueber ein posthumes &#8220;Lebenszeichen&#8221; ihres Mannes freuen.<br />
Die betreffende QSL-Karte kam von &#8220;<a href="http://german.cri.cn/" target="_blank">Radio China International</a>&#8221; anlaesslich des fuenfzigjaehrigen Bestehens der deutschen Redaktion des Senders. </p>
<p><center><img src="http://www.normcast.de/bilder/amateurfunk/2010_05_10_qsl_radio_china.jpg" border="0" title="QSL-Karte Radio China International / (c) NormCast.de"></center></p>
<p>Es soll an dieser Stelle nicht verheimlicht werden, dass es mittlerweile sogenannte &#8220;<a href="http://www.qslonline.de/eqsl.htm" target="_blank">E-QSL-Karten</a>&#8221; gibt, die online abgerufen werden koennen und die oftmals schon wenige Minuten nach Beendigung der entsprechenden Funkverbindung beidseitig verfuegbar sind. Doch das ist nach Meinung vieler Funkamateure &#8220;irgendwie nicht dasselbe&#8221;. Daher heisst es bei vielen nach wie vor : &#8220;QSL via bureau&#8221;, was den oben beschriebenen, traditionellen Weg beschreibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom CB- zum Amateurfunk</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 21:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Amateurfunk ist ein interessantes Hobby. Nach wie vor. Viele Menschen denken bei diesem Begriff nur an Morsetasten und an grosse, schwere Roehrengeraete mit grossen Knoepfen. Doch der Amateurfunk ist beiweitem nicht antiquiert, denn er hat sich beispielsweise das Internet zum Partner genommen und dadurch viele neue, interessante Spielarten geschaffen&#8230; Meine erste &#8220;aktive&#8221; Begegnung mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amateurfunk ist ein interessantes Hobby. Nach wie vor. Viele Menschen denken bei diesem Begriff nur an Morsetasten und an grosse, schwere Roehrengeraete mit grossen Knoepfen. Doch der Amateurfunk ist beiweitem nicht antiquiert, denn er hat sich beispielsweise das Internet zum Partner genommen und dadurch viele neue, interessante Spielarten geschaffen&#8230;</p>
<p>Meine erste &#8220;aktive&#8221; Begegnung mit einem Funkgeraet fand Ende der siebziger Jahre im Auto meines Stiefonkels statt. Es war eine Kombination aus AM-CB-Funkgeraet und Autoradio, ueber die ich dann mit diversen CB-Stationen in der hiesigen Innenstadt sprechen konnte. Einmal Blut geleckt, wollte der kleine Schueler natuerlich mehr und kaufte sich drei Jahre spaeter vom abgesparten Taschengeld eine gebrauchte &#8220;TFT Economic 2000&#8243; von &#8220;Pluto 05&#8243; alias Ingo, der heutzutage unter dem Rufzeichen <a href="http://www.mydarc.de/dl6yeu/" target="_blank">DL6YEU</a> mit dem Schreiber dieser Zeilen im gleichen <a href="http://www.ov-n47.de/" target="_blank">Ortsverband N-47</a> &#8220;zuhause&#8221; ist. </p>
<p>Es folgten 1984 die erste, silberfarbene <a href="http://twitpic.com/4i31m" target="_blank">President PC-40</a> und spaeter diverse &#8220;Export-Kisten&#8221;, wie z.B. die legendaere <a href="http://malzev.tripod.com/cb-radio/lincoln.htm" target="_blank">President Lincoln</a>. Naechtelang wurde sich sowohl auf lokaler als auch internationaler Ebene unterhalten, weit bevor es Skype &#038; Co. gab, und es hat immer einen Mordsspass gemacht. Man traf sich zu Funksignalsuchfahrten und sonstigen Unternehmungen, die oftmals auch ganz spontan zustande kamen. </p>
<p>Freitagabend, 22 Uhr: Der 20:15-Uhr-Film war gerade durch und der &#8220;Hauskanal&#8221; belebte sich. &#8220;Ich hab morgen frei und mir ist langweilig. Wollen wir nach Holland zum Pommes Essen fahren?&#8221; Der Rest ist Geschichte, denn auf einmal bewegte sich ein kleiner Autokorso Richtung Grenze. Ganz spontan. Ohne Planung. Das waren Zeiten :)</p>
<p>Doch irgendwann war die CB-Funk-Schiene auch in technischer Hinsicht relativ ausgereizt und die Scheu vor der Amateurfunkpruefung wich immer mehr der Neugier. Die Bundeswehr tat ihr Uebriges dazu, denn dort musste ich das Morsen lernen, letztendlich waren wir immerhin bis zu 30 wpm (&#8220;Woerter pro Minute&#8221;) schnell, was weit ueber den damaligen Anforderungen fuer die &#8220;zivile&#8221; Amateurfunkpruefung lag. Zudem war &#8220;unser Haubo&#8221; (Hauptbootsmann Joachim &#8220;Jo&#8221; Schenkel aus Gluecksburg) ebenfalls Funkamateur und er hatte seine Stube innerhalb der Kaserne mit einem kleinen Funkshack versehen (hochoffiziell genehmigt, natuerlich). Er bestaerkte mich darin, mein Wissen zu erweitern und gab mir die Gelegenheit, einen Kursus zu besuchen, der innerhalb der Kaserne abgehalten wurde. Leider musste der wegen eines Standortwechsels abgebrochen werden.</p>
<p>1995 war es dann aber soweit, die Lizenz flatterte ins Haus. Das erste &#8220;lizensierte&#8221; QSO fand am 16.6.1995 auf der Relaisfrequenz 438,800 mhz (<a href="http://www.db0tb.de/" target="_blank">DB0TB</a>, Bielefeld) statt. Der Duobander,  ein <a href="http://www.rigpix.com/kenwood/tw4100e.htm" target="_blank">Kenwood TW-4100E</a>, war zwar schon vorher vorhanden, wurde aber tatsaechlich erst am Tag des ersten QSOs fest installiert. Weitere Geraete sollten folgen&#8230;</p>
<p>Ein <a href="http://www.universal-radio.com/CATALOG/hamhf/ts450s.html" target="_blank">Kenwood TS-450 S-AT</a> loeste den <a href="http://ftp.qsl.net/sm7vhs/radio/yaesu/ft747/ft747gx.htm" target="_blank">Yaesu FT-747 GX</a> in punkto Kurzwelle ab, fuer UKW fand ein betagter <a href="http://www.rigpix.com/yaesu/ft726r.htm" target="_blank">Yaesu FT-726</a> Verwendung, der spaeter durch einen <a href="http://www.rigpix.com/yaesu/ft736r.htm" target="_blank">FT-736</a> ersetzt wurde. Im Auto werkelte ein <a href="http://www.rigpix.com/kenwood/tm733e.htm" target="_blank">Kenwood TM-733E</a>. Spaeter funkte hier fuer einige Jahre ein <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/ciao-yaesu-hallo-kenwood/" target="_blank">YAESU FT-847</a>, der als erste &#8220;eierlegende Wollmilchsau&#8221; fast alle Baender bediente. </p>
<p>Das einzige, was hier wirklich durch das Internet komplett verdraengt wurde, ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Packet_Radio" target="_blank">Packet Radio</a>. In den Spaetneunzigern war das Internet noch langsam und teuer. Diverse 14,4er, 28,8er und 33,6er Elsa-Modems belegten eine serielle Schnittstelle des klobigen Tisch-PCs. Es gab noch Volumen- und/oder Zeittarife, so dass das Internet nur dann &#8220;angemacht&#8221; wurde, wenn es noetig war. Aber das &#8220;Paeckchenradio&#8221;, das lief fast rund um die Uhr und lieferte Informationen, DX-Cluster, Flohmarktanzeigen und vieles mehr. Sogar das, was heutzutage als &#8220;Chat&#8221; bekannt ist, war damals schon Gang und Gebe, kostenlos, aber selten schneller als 9600 Baud :) Heutzutage laeuft das Internet Dank DSL-Flatrate permanent mit und Amateurfunk wird gerne mal nur &#8220;nebenbei&#8221; betrieben&#8230;</p>
<p>Trotzdem: Die Faszination ist nach wie vor gegeben, auch wenn sie sich manchmal ueber laengere Strecken nur in einer Praesenz auf der &#8220;OV-Welle&#8221; niederschlaegt. Doch allein die Moeglichkeit zu haben, jederzeit beispielsweise auf die Kurzwelle zu wechseln und spontan in diese Welt einzutauchen, ist es wert, auch heutzutage noch eine Funkanlage betriebsfaehig zu halten&#8230;</p>
<p><b>Update vom 27.04.2010:</b> Bilder gibt&#8217;s im neu eingerichteten Bereich &#8220;<a href="http://www.normcast.de/dl6ydy/" target="_blank">DL6YDY</a>&#8221; auf dieser Seite.</p>
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		<title>MTFT Balun &#8211; die einfache Wunderdose</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 13:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Was vor Jahren als &#8220;Notloesung&#8221; angedacht war, verrichtet heutzutage noch immer brav seinen Dienst: Ein MTFT-Balun aus dem Hause Wimo. Er dient zur Anpassung von nicht resonanten Antennendraehten. In dieser kleinen Wunderdose steckt nicht viel an materiellem Wert, wahrscheinlich zahlt man den an sich sehr hohen Neupreis von derzeit ca. 50-60 Euro fuer die Indoor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.normcast.de/bilder/amateurfunk/2010_04_11_mtft_3.jpg" border="0" style="float:left;margin-right:5px" title="WiMo MTFT-Balun / Werksfoto">Was vor Jahren als &#8220;Notloesung&#8221; angedacht war, verrichtet heutzutage noch immer brav seinen Dienst: Ein MTFT-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balun" target="_blank">Balun</a> aus dem Hause <a href="http://www.wimo.de" target="_blank">Wimo</a>. Er dient zur Anpassung von nicht resonanten Antennendraehten. In dieser kleinen Wunderdose steckt nicht viel an materiellem Wert, wahrscheinlich zahlt man den an sich sehr hohen Neupreis von derzeit ca. 50-60 Euro fuer die Indoor Version wohl eher fuer das verwendete &#8220;Know-How&#8221;. Es gibt ebenso eine Version in wetterfestem Gehaeuse mit Mastmontagemoeglichkeit. Diese war damals hier nicht vorhanden und somit wurde der &#8220;normale&#8221; Balun mit einer schwarzen Satelliten-LNB-Halterung an der Spitze eines ca. 8m hohen, bis dahin fuer eine vertikale S4-Antenne verwendeten Alumastes befestigt, nachdem er zuvor mit Klarlack behandelt worden war. Und so haengt er da schon seit vielen, vielen Jahren&#8230;</p>
<p><img src="http://www.normcast.de/bilder/amateurfunk/2010_04_11_mtft_1.jpg" border="0" style="float:right;margin-left:7px" title="Das Exemplar in NormCastHausen in freier Wildbahn :)">Knapp 20m Langdraht werden von ihm (end-)gespeist und die damit erzielten Empfangs- und Sendeergebnisse sind in der Tat sehr zufriedenstellend. Saemtliche Amateurfunkbaender koennen vom internen Antennentuner des <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/ciao-yaesu-hallo-kenwood/" target="_blank">Kenwood-TS2000-Transceivers</a> ohne zusaetzliche Hilfsgeraete problemlos und schnell angepasst werden (sofern ueberhaupt noetig, denn diese Konstellation hat einige resonante Bereiche). Das Signal innerhalb Deutschlands und darueber hinaus liegt meistens deutlichst auf aehnlichem Niveau wie die Signale, die andere, hiesige Amateurfunkstationen mit ihren teilweise viel hochwertigeren Antennen produzieren. Das haben einige Gespraechsrunden auf der Kurzwelle bewiesen. Das Geheimnis der hiesigen Drahtantenne liegt wohl darin, dass der Speisepunkt relativ hoch und frei liegt und dass es vom Shack bis zum Speisepunkt oben am Mast ungefaehr 70m Antennenkabel des Typs RG213 gebraucht hat, wobei ein Grossteil dieser Leitung durch einen unterirdischen, stillgelegten Kanal verlaeuft. Auf den oberen Baendern (insbesondere  auf 10m und 15m) macht sich das natuerlich negativ bemerkbar, liegt aber noch im tolerablen Bereich. Die unteren Baender funktionieren ganz prima, auch 160m-Anpassung ist kein Problem, dem so produzierten Signal wurden oftmals schon sehr gute Rapporte erteilt.</p>
<p><img src="http://www.normcast.de/bilder/amateurfunk/2010_04_11_mtft_2.jpg" border="0" title="Das ziemlich ueberschaubare Innenleben des Baluns" style="float:left;margin-right:5px">Natuerlich ist diese Antenne ein Behelf, aber ein sehr effizienter und pflegeleichter Behelf. Sie hat bisher saemtliche Stuerme nahezu problemlos ueberstanden. Spoetter argumentieren immer wieder gerne, dass man bei Benutzung eines solchen Baluns das Allermeiste sozusagen &#8220;nutzlos verbrennt&#8221;. Das mag sein, aber nach all den Jahren kann getrost und mit Recht gesagt werden, dass diese Loesung (wohlgemerkt abseits jeglicher Contest-Absichten und jenseits von jeglichem Interesse an dicken Endstufen) fuer Normalbetrieb mit einem normalen bis-zu-100-Watt-Transceiver voellig ausreichend ist! </p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://www.wimo.de/download/mtft-berichte.pdf" target="_blank">Externer Erfahrungsbericht als PDF-Datei</a></p>
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		<title>Papierballast im Schredder</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schredder ist eine praktische Sache. Vor allen Dingen dann, wenn man sich zu Jahresbeginn voller guter Vorsaetze in Aktionen stuerzt, die man schon gefuehlte Ewigkeiten vor sich hergeschoben hatte. In diesem Fall war es das Durchsehen alter Akten und das Vernichten von altem Papierballast. Aus den Augen &#8211; aus dem Sinn. Sehr befreiend&#8230; :) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schredder ist eine praktische Sache. Vor allen Dingen dann, wenn man sich zu Jahresbeginn voller guter Vorsaetze in Aktionen stuerzt, die man schon gefuehlte Ewigkeiten vor sich hergeschoben hatte.<br />
In diesem Fall war es das Durchsehen alter Akten und das Vernichten von altem Papierballast.<br />
Aus den Augen &#8211; aus dem Sinn. Sehr befreiend&#8230; :)</p>
<p>Unerfreuliches (alte Knoellchen etc.) wurde ebenso in den Schlitz des 15-Euro-Vernichters gesteckt wie auch Rechnungen oder Prospekte z.B. alter Geraete, die nie gekauft wurden, mittlerweile nicht mehr existieren oder durch andere ersetzt wurden. Und dabei war es hochinteressant, ja teilweise sogar erschreckend zu beobachten, wie kostspielig diverse Dinge frueher einmal gewesen sind, die man heute wesentlich preisguenstiger erstehen kann. Manches ist aber auch verhaeltnismaessig stabil geblieben&#8230;</p>
<p>Das interessanteste Beispiel war eine <a href="http://twitpic.com/ws7br" target="_blank">40-Gigabyte-IDE-Festplatte</a>, die im Jahr 2001 in einem Bielefelder Computer-Discounter noch 444 DM kostete. Die Reparatur (!) eines Philips HiFi-Stereo-Videorecorders kostete 1994 schlappe 455,50 DM, ein FIC-Notebook mit Pentium 233 MMX-Prozessor, 32 MB RAM und 2,1 GB Festplatte schlug 1999 mit 2610 DM zu Buche. Ein <a href="http://www.dv-rec.de/test/player2002/dvd8506fz4/main.html" target="_blank">Amoisonic DVD 8506F DVD-Player</a>, dessen Eigenschaften heutzutage von fast jedem 30-Euro-Billigverhau getoppt werden, kostete 2001 noch 448 Deutsche Muecken :)</p>
<p>Auch fuer Funkamateure waren alte Dokumente dabei: Ein <a href="http://www.universal-radio.com/CATALOG/hamhf/ts450s.html" target="_blank">Kenwood TS-450 S/AT</a> brachte es 1994 auf 3.648.- DM, ein Packratt PK-232 auf 485 DM. Ein <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/ciao-yaesu-hallo-kenwood/" target="_blank">YAESU FT-847</a> kostete vor 10 Jahren 4300.- DM und sein Urgrossvater, der <a href="http://www.rigpix.com/yaesu/ft747gx.htm" target="_blank">FT-747</a> verschlang 1993 bei einem damaligen Gummersbacher Funkhaendler 1899 DM (mit FM-Einheit!). Die Pruefungsgebuehr beim &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesamt_f%C3%BCr_Post_und_Telekommunikation" target="_blank">Bundesamt fuer Post und Telekommunikation</a>&#8221; (BAPT) in der Aussenstelle Muenster betrug 1994 fuer die Amateurfunklizenzpruefung 40.- DM.<br />
TUX, der Linux-Pinguin, kostete als Plueschausgabe im Jahr 1998 bei der Firma S.u.S.E. noch 64 DM. Er hat bis heute ueberlebt&#8230; </p>
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		<title>Weiterer Amateurfunkpodcast</title>
		<link>http://www.normcast.de/medien/weiterer-amateurfunkpodcast/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer erreichen mich ziemlich regelmaessig Emails mit Anfragen nach einer neuen Folge des &#8220;QTH Germany&#8221;-Podcasts. Hier wurde bereits erklaert, warum diesbezueglich derzeit nicht viel passiert. Aber: Das Thema Amateurfunk im Podcast ist nicht tot. Durch Zufall bin ich erst jetzt auf den &#8220;Heide-Podcast&#8221; des Ortsverbandes Fassberg (H07) gestossen. Dieser Podcast hat natuerlich einen deutlichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer erreichen mich ziemlich regelmaessig Emails mit Anfragen nach einer neuen Folge des &#8220;QTH Germany&#8221;-Podcasts. <a href="http://www.normcast.de/qthgermany/infos-zum-qth-germany-podcast/" target="_blank"><u>Hier</u></a> wurde bereits erklaert, warum diesbezueglich derzeit nicht viel passiert. </p>
<p>Aber: Das Thema Amateurfunk im Podcast ist nicht tot. Durch Zufall bin ich erst jetzt auf den &#8220;Heide-Podcast&#8221; des <a href="http://db0fa.de/" target="_blank">Ortsverbandes Fassberg (H07)</a> gestossen. Dieser Podcast hat natuerlich einen deutlichst lokalen Einschlag, besteht ueberwiegend aus lockeren Gespraechsrunden und hat weniger &#8220;Radiocharakter&#8221;, aber er bietet sicherlich weitere Einblicke in das Hobby Amateurfunk, nur auf etwas persoenlicherer Ebene.</p>
<p><a href="http://db0fa.de/?modules=podcast" target="_blank">Weitere Infos dazu auf der Homepage http://db0fa.de/</a></p>
<p>Es ist immer gut, wenn Amateurfunk auch in neuen Medien kommuniziert und praktiziert wird, damit beispielsweise auch die Juengeren unter uns erreicht und ggf. dafuer gewonnen werden koennen, denn auch im Zeitalter des Internets ist Amateurfunk keineswegs ein veraltetes Relikt aus der Vergangenheit, sondern hat in den letzten Jahren eine deutliche Modernisierung erfahren.</p>
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		</item>
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		<title>Infos zum QTH Germany Podcast</title>
		<link>http://www.normcast.de/amateurfunk/infos-zum-qth-germany-podcast/</link>
		<comments>http://www.normcast.de/amateurfunk/infos-zum-qth-germany-podcast/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Oldies]]></category>

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		<description><![CDATA[Findige Leser dieses Blogs haben es schon laengst bemerkt: Der Status des Amateurfunk-Podcasts &#8220;QTH Germany&#8221; steht in der hiesigen Podcast-Sektion auf &#8220;derzeit ruhend&#8221;. Das hat Gruende, die an dieser Stelle aufgrund des in den letzten Wochen und Monaten doch arg gehaeuften, diesbezueglichen Email-Aufkommens aufgegriffen werden sollen. Der ausschlaggebende Grund fuer diesen Blogeintrag, sozusagen der &#8220;Tropfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Findige Leser dieses Blogs haben es schon laengst bemerkt:<br />
Der Status des Amateurfunk-Podcasts &#8220;QTH Germany&#8221; steht in der hiesigen Podcast-Sektion auf &#8220;derzeit ruhend&#8221;. Das hat Gruende, die an dieser Stelle aufgrund des in den letzten Wochen und Monaten doch arg gehaeuften, diesbezueglichen Email-Aufkommens aufgegriffen werden sollen.</p>
<p>Der ausschlaggebende Grund fuer diesen Blogeintrag, sozusagen der &#8220;Tropfen auf dem heissen Stein&#8221;, war die folgende Email eines Zuhoerers (hier gekuerzt wiedergegeben):</p>
<blockquote><p>
Lieber Norman,<br />
seit nun mehr fast zwei Jahren lausche ich immer wieder fasziniert und super gerne Deinem Afu Podcast. Er war einer der ersten seiner Art und ist nach wie vor immer noch der Beste- so viel erstmal vorweg.</p>
<p>Du hast einfach eine gewisse Art und Weise der Moderation- der Zusammenstellung der Themen usw. dass das Zuhören nicht langweilig werden mag. Zu meinem Bedauern, und ich bin mir sicher, dass ich nicht der Einzige bin, dem dieses auffällt, scheint QTH Germany zum &#8220;Stiefkind&#8221; geworden zu sein !?!? (&#8230;) </p>
<p>Ich bin selber, auf der Suche nach Alternativen zum 11- Meter Band, vor drei Jahren auf den Amateurfunk gestoßen, und es war auch Dein Podcast, der mich fasziniert hat, mein Interesse geschürt und mich weiter und weiter in die interessante und kommunikative Welt der Funkamateure hat vorstoßen lassen. (&#8230;)</p>
<p>Und genau da ist eine RIESIGE LÜCKE entstanden &#8212;> so selten gab es seit Jahren keine neuen Folgen mehr ! (&#8230;) Bitte verstehe das nicht falsch :-) ich weiß sehr wohl, dass es noch anderes im Leben gibt außer einem Hobby. Ich möchte Dir auf diesem Wege nur gerne mitteilen, wie sehr ich- wir- die ganze Afu-Welt auf neue Folgen warten.</p>
<p>Lieber Norman, Du hast da etwas tolles erschaffen und es ist bestimmt für viele, gerade Neulinge wie mich, eine enorme Bereicherung von einem so klasse gemachten Podcast informiert und begeistert zu werden. Bitte gib uns nicht auf. Dieses Hobby braucht Deinen Podcast. Beste Grüße aus Bremen (&#8230;)
</p></blockquote>
<p>Soweit diese nette Zuschrift. Es gab auch anderslautende Emails, die mir beispielsweise ein ploetzliches Desinteresse am Amateurfunk attestierten. Das ist absolut nicht der Fall. Doch das in der gerade zitierten Email erwaehnte &#8220;Stiefkind&#8221; war der &#8220;QTH Germany&#8221;-Podcast schon immer. Am 17.12.2004 begann die ganze Geschichte mit der ersten &#8220;NormCast&#8221;-Folge (somit existiert dieser demnaechst bereits fuenf Jahre). Damals, in der Anfangsphase des Podcastings, war vieles ueberschaubarer. Es gab vor allen Dingen nicht die vielen kommerziellen Podcasts, die die Privaten mittlerweile in den Suchfunktionen nach hinten verbannen. Im Sommer 2005 startete dann aufgrund der allgemeinen Euphorie, die auch mich ereilte, dieses &#8220;funkige&#8221; Audioprojekt und erfreute sich schnell grosser Beliebtheit. Der &#8220;QTH Germany&#8221; war in punkto Downloads und Feedback wirklich beeindruckend-erfolgreich und fand umfangreiche Erwaehnung in diversen, amateurfunkbezogenen Zeitschriften und auf entsprechenden Webseiten. Selbst im oesterreichischen Rundspruch wurde schonmal darauf eingegangen und es kamen Zuschriften von vielen Kontinenten. Das freute den Macher&#8230;</p>
<p>Der Podcast nahm die ganze Sache bewusst nicht so ernst und versuchte, in lockerer Art und Weise mit den Themen umzugehen. Die Gratwanderung bestand darin, die Wissenden nicht zu langweilen und die Laien neugierig zu machen. Den Zuschriften entnehme ich, dass das wohl geklappt hat. Sogar andere Podcaster schrieben, dass sie im Grunde genommen gar nichts mit dem Thema am Hut haben, trotzdem aber gerne zuhoeren wuerden. Man sollte also davon ausgehen, dass der &#8220;QTH G&#8221; ein Selbstlaeufer ist. Und genau das ist nicht der Fall, denn er ist von allen Projekten der aufwendigste in punkto Vorbereitung. </p>
<p>Obwohl das Thema Amateurfunk sehr vielfaeltig ist und man im Grunde genommen unendlich darueber erzaehlen koennte, kann der einzelne Funkamateur aber auch nicht jede einzelne Facette des Hobbys auskosten, denn dieses Vorhaben scheitert oftmals schon an der Zeit, am QTH (Standort) und natuerlich auch am lieben Geld. Zudem muss natuerlich auch ganz ehrlich eingestanden werden, dass mich auch nicht alles interessiert, worunter dann die Motivation, sich in zeitliche und finanzielle Aufwendigkeiten zu stuerzen, nur, um einen unentgeldlichen Privat-Podcast am Leben zu erhalten, schrumpft.</p>
<p>Was blieb, war die Motivation, das Ding nicht sterben zu lassen und es wurden gehaeuft Aufrufe innerhalb der Sendung losgelassen, die die Zuhoerenden dazu bewegen sollten, sich aktiv an diesem Projekt zu beteiligen, indem sie ihre persoenlichen Interessen innerhalb dieses sprichwoertlich breitbandigen Hobbys in Form von Texten und/oder aufgenommenen Audiobeitraegen vorstellen. Das funktionierte ueber zwei  oder drei weitere Folgen sogar sehr gut und schlief dann doch fast komplett ein, waehrend die Downloadzahlen sogar weiterhin stiegen. Haette ich fuer jeden Download 50 Cent bekommen, dann&#8230; -no comment- :-)</p>
<p>Tja, und mittlerweile gibt es halt andere Projekte, die aufgrund diverser Erwaegungen wichtiger geworden sind, die aber auch mehr Engagement erfordern. Da bleibt derzeit nicht viel Zeit und Ambition fuer den QTH G uebrig, sorry&#8230; </p>
<p>Trotzdem ist das Funkgeraet hier weiterhin nahezu jeden Tag in Betrieb und das Interesse am Hobby nicht verflogen. In den vergangenen 12 Folgen wurde aber schon fast alles, was ich zum Thma aufgrund eigener Erfahrungen und Vorlieben beisteuern konnte, erzaehlt und verarbeitet. Natuerlich &#8220;ist da noch Luft nach oben&#8221;, aber ohne regelmaessige, externe Beitraege sind weitere Folgen aus meiner Sicht vorerst nicht realisierbar. Trotzdem bedanke ich mich an dieser Stelle fuer das weiterhin rege Interesse an dieser Produktion. </p>
<p>Wird es neue Folgen geben? Ich kann es nicht beantworten. Unter den gegebenen Voraussetzungen eher nicht, aber man soll ja niemals &#8220;nie&#8221; sagen. Bis dahin verweise ich auf den meiner Meinung nach sehr informativen &#8220;<a href="http://www.hamcast.de/" target="_blank">HamCast</a>&#8220;, der sowohl inhaltlich als auch technisch sehr gut gemacht ist!</p>
<p>Ich wurde mal gefragt, welche meine Lieblingsfolge ist und das kann ganz eindeutig beantwortet werden: <a href="http://www.normcast.de/qthgermany/qth-germany-05/" target="_blank">Die Fuenfte</a>! Das war die Geschichte mit der Raumstation ISS und von der Gestaltung her war das auch mit Abstand die aufwendigste QTH G-Folge, die mich heute noch an einen schoenen und vor allen Dingen hochinteressanten Tag in Lippstadt erinnert&#8230;</p>
<p>Nebenbei erwaehnt: Ab und zu gab es sie frueher schon und es wird sie auch weiterhin geben: Die thematischen &#8220;Abstecher&#8221; innerhalb des &#8220;NormCast&#8221; in Richtung Funkthemen. Zuletzt ist das geschehen in <a href="http://www.normcast.de/normcast_podcast/normcast-143/" target="_blank">Folge 143</a>, da ging es dann aber &#8220;nur&#8221; um ein CB-Funk-Thema :-)</p>
<p>Also: Wir hoeren uns! (irgendwie-irgendwo-irgendwann&#8230;) VY 73 de DL6YDY</p>
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		<item>
		<title>Icom&#8217;s neue Wollmilchsau</title>
		<link>http://www.normcast.de/amateurfunk/icoms-neue-wollmilchsau/</link>
		<comments>http://www.normcast.de/amateurfunk/icoms-neue-wollmilchsau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 09:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines konnte man der Firma Icom spaetestens seit der Einfuehrung des &#8220;IC-706&#8221; nicht mehr absprechen: Sie sind innovativ. Dieses kleine Funkgeraet war das erste seiner Art, welches auf allerkleinstem Raum die komplette Kurzwelle, das 6m-Band und das 2m-Band in sich vereinte. Waehrend nach dem IC-706 viele weitere Kleinfunkgeraete dieser Art auf den Markt kamen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines konnte man der Firma Icom spaetestens seit der Einfuehrung des &#8220;<a href="http://www.rigpix.com/icom/ic706.htm" target="_blank">IC-706</a>&#8221; nicht mehr absprechen: Sie sind innovativ. Dieses kleine Funkgeraet war das erste seiner Art, welches auf allerkleinstem Raum die komplette Kurzwelle, das 6m-Band und das 2m-Band in sich vereinte. Waehrend nach dem IC-706 viele weitere Kleinfunkgeraete dieser Art auf den Markt kamen, die dann auch das 70cm-Band spendiert bekamen (z.B. die IC-706MKIIG-Reihe, Yaesu FT-100 oder FT-857), duempelten die &#8220;Schlachtschiffe&#8221; in punkto Alleskoenner-Faktor lange dahin. Meistens gab es nur neue Kurzwellentransceiver, die allerhoechstens noch das 6m-Band inne hatten. </p>
<p>Der ambitionierte Kurzwellen-Funkamateur wird wohl auch fuer die Ewigkeit auf ein separates Geraet nur fuer die Frequenzen bis 30mhz  schwoeren, denn &#8220;das koennen die wenigstens richtig&#8221;. Und in der Tat haben viele dieser &#8220;eierlegenden Wollmilchsäue&#8221;, die fast alles koennen, auch ihre Defizite. Doch diese stoeren beiweitem nicht jeden. Es ist wie immer eine Frage der Einstellung und des Nutzungsverhaltens. Hier wurde sich schon vor langer Zeit fuer einen &#8220;Fast-Alles-Koenner&#8221; entschieden. Nachdem ein Yaesu FT-847 einige Jahre lang Dienst getan hatte, uebernahm diesen im letzten Jahr ein Kenwood TS-2000 (siehe <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/ciao-yaesu-hallo-kenwood/" target="_blank"><b>hier</b></a>).</p>
<p>Doch fuer eine kurze Zeit gab es hier auch mal einen <a href="http://www.dl1grc.net/ic746_files/ic-746.html" target="_blank">Icom IC-746</a>. Der konnte zusaetzlich zum Kurzwellenbereich immerhin auch noch das 2m-Band bedienen. Es war ein grosses, recht klobiges Geraet, mit dem unsereins letztendlich nicht so richtig warm geworden ist, was vielleicht auch mit dem subjektiv als &#8220;kalt&#8221; empfundenen Display zu tun hatte.</p>
<p>Und nun kommt der neue Icom IC-9100 demnaechst auf den Markt. Es liest sich alles sehr vielversprechend: Kurzwelle, 6m, 2m, 70cm und sogar optional 23cm &#8211; alles an Bord. Zudem eine USB-Schnittstelle, die endlich mal die an bisherigen Transceivern befindliche, ueberholte RS-232-Schnittstelle abloest. So gesehen alles recht vielversprechend. Doch, was ist das? Anscheinend hat das Geraet ein dem IC-746 und dem spaeteren <a href="http://www.rigpix.com/icom/ic7400.htm" target="_blank">IC-7400</a> sehr aehnliches Display. Warum hat man da nicht eines dieser schoenen Grafikdisplays eingebaut, wie es zum Beispiel der <a href="http://www.rigpix.com/icom/ic7600.htm" target="_blank">IC-7600</a> aufweist? Vielleicht aus Kostengruenden, denn um den zu erwartenden Verkaufspreis ranken sich schon jetzt die wildesten Geruechte.  </p>
<p><center><img src="http://www.normcast.de/bilder/amateurfunk/2009_09_02_icom_9100.jpg" border="0" title="Icom IC-9100 / source: official press release pdf on ab4oj.com"></center></p>
<p>Das Geraet wird neben dem Kenwood TS-2000(x) zunaechst wohl das einzige sein, welches als Stationsgeraet fast alles in sich vereinen wird und somit fuer viele Leute, die von ihrer &#8220;Shack-Wand&#8221; abkommen wollen, sicherlich interessant sein. Als Zusatzgeraet fuer diejenigen, die eh schon alles separat haben, kaeme es unter gewissen preislichen Voraussetzungen auch in Frage, zumal es auch fuer die proprietaere &#8220;D-Star&#8221;-Technologie vorbereitet ist, die bis dato nur in diversen Icom-Kleintransceivern vorzufinden war. Ob diese sich allerdings auf breiter Ebene durchsetzen koennen wird, bleibt fraglich&#8230; </p>
<p>Fazit: Ein interessantes Geraetekonzept, welches dem mittlerweile fast ein Jahrzehnt &#8220;alten&#8221; TS-2000 die Vormachtstellung im Wollmilchsau-Segment abgraben koennte, wenn der Preis stimmt&#8230;</p>
<p><b>Weitere Links zum Thema:</b></p>
<p><a href="http://www.hamradioboard.de/wbb3/kommerzielles-equipment/transceiver-co/8013-neuer-transceiver-von-icom-ic-9100/" target="_blank">Diskussion im HamRadioBoard</a><br />
<a href="http://www.oe9.at/ic-9100.html" target="_blank">Weitere Infos bei OE9.at</a><br />
<a href="http://www.ab4oj.com/icom/ic9100/main.html" target="_blank">Der IC-9100 auf der Tokyo Ham Fair</a> / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8h7Z7pEKkpg" target="_blank">YouTube-Video</a><br />
<a href="http://www.ab4oj.com/icom/ic9100/IC-9100_prerelease.pdf" target="_blank">Pressematerial (PDF)</a><br />
<a href="http://icom-europe.com/" target="_blank">Icom Homepage</a></p>
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