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Archiv für die Kategorie ‘Musik’

GEE mit neuer CD

10. März 2010

Die Band “GEE” ist schon haeufiger auf dieser Seite in Erscheinung getreten. Frontfrau Yvi und ihre Mannen sind fleissig, haben der ersten Demo-CD folgend ein hoerenswertes Akustik-Album veroeffentlicht und mehrere Konzerte gespielt. Abseits davon versucht Yvi sich auch solo und leiht im Rahmen diverser Studioprojekte ihre Stimme und/oder ihre Gitarre den entsprechenden, externen Produktionen. Doch die Band war und ist immer ein wesentlicher Teil und daraus resultierend erscheint demnaechst eine neue CD, in die hier und heute schon hineingehoert werden kann und darf.

Das folgende Flash-Widget oeffnet sich auf Mausklick in einem neuen Fenster.
Das hat u.a. den Vorteil, dass die Musik beim “Weiterstoebern” nicht unterbrochen wird.

Die Produktion des neuen Albums “Fame” hat die fünf Musiker von GEE ziemlich viel Zeit gekostet. “Wir wollten immer ein Album mit einer guten Balance aus Rock- und Popmusik machen, mit Melodien, die ins Ohr gehen und coolen Gitarrenriffs. In den letzten Monaten haben wir dreizehn neue Songs, einige Balladen und viele Uptempo Nummern, geschrieben und natürlich auch nach einem passenden Sound dafür gesucht.” Was die Band dabei im Kopf hatte, war der Sound der 80er kombiniert mir einigen Elementen der aktuellen Musik.

Mit ihrem neuen Album haben GEE ihre Ideen gut umgesetzt. “Die Leute fragen uns oft, warum unsere neue CD “Fame” heißt. ”Fame” ist der Titel eines Songs auf dem Album, der eine Situation beschreibt, mit der wir auf unserem Weg durch das Musikbusiness oft konfrontiert werden. Viele Leute, besonders die Bosse großer Plattenfirmen, glauben nicht an neue, junge Bands, die Rockmusik spielen. Man bekommt oft viel schlechte Kritik, aber wenn du es wirklich mal zu etwas schaffen willst, darfst du nie aufgeben.”

Das Album wird am Freitag, den 26. Maerz 2010 beim Label Ladybird Music erscheinen. Es wird 13 Tracks enthalten und hat eine Spielzeit von ca. 52 Minuten. Neben dem offiziellen Shop auf der Homepage der Band wird “Fame” bei CD Baby, Amazon, iTunes sowie vielen gängigen Portalen erhältlich sein.

Pro verkauftem Album geht ausserdem ein Euro an die Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, womit kranke und behinderte Kinder unterstuetzt werden.

Weiterhoeren: NormCast 136 mit GEE / Weitergucken: GEE unplugged / Weiterwuseln: GEE’s MySpace

Die eigentliche Homepage der Band, www.gee-band.de, wird derzeit umgebaut und ist nicht erreichbar.

Lokales, Musik

Domino Day XXL

5. März 2010

DAS ist mal ein geniales Musikvideo : OK Go - This Too Shall Pass


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Musik, Videos

BarFly Doppelpack

18. Februar 2010

An jedem zweiten Donnerstag im Monat findet das “BarFly”-Kneipenevent in der “Weberei” in Guetersloh statt. Es wurde auch auf dieser Seite schon oft erwaehnt und wer mehr darueber erfahren und davon sehen moechte, darf gerne das oben rechts auf dieser Seite befindliche Suchfenster mit Begriffen wie “BarFly”, “Spooner” oder “Weberei” bestuecken :-)

Bei YouTube sind jetzt zwei Aufnahmen vom 11.02.2010 aufgetaucht, die eine andere Seite der Session zeigen. Gerry Spooner und seine Freunde spielen gerne und oft Blues. Hier sehen wir aber im ersten Video Roger Clarke-Johnson beim “Guitar Boogie Shuffle” und im zweiten Video uebernimmt Jerry Hovell den Gesang, aber nicht zu Blues-Klaengen :) Seit seiner Rueckkehr aus England hat Jerry Hovell doch einige aeusserst erfrischende Musikelemente zur traditionellen “BarFly”-Session beigesteuert…

Weiter geht’s am 11. Maerz 2010! Mit Blues, Rock und Oldies but Goldies!


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Lokales, Musik, Videos

CDs leben nicht ewig

1. Februar 2010

Etwa ab Mitte der Neunziger Jahre ging es los mit der privaten Musik- und Datenbrennerei im heimischen Buero, spaeter kamen dank geeigneter Kompressionsverfahren auch Videoinhalte hinzu. Die Leute digitalisierten ihre Bilder, Schallplatten und Videocassetten, waren die CD-Scheiben doch wesentlich flexibler, vor allen Dingen im mobilen Einsatz. Mit Beginn des neuen Jahrzehnts schicken sich Festplatte und statischer Speicher an, den rotierenden Silberscheiben in ihrer Funktion als Datentraeger den Rang abzulaufen.

Tonband-Cassetten haben schon laenger keine Relevanz mehr, die klobigen CD-Walkmaenner sind zugunsten schlanker MP3-Player nahezu ausgestorben und die Schallplatte erlebt zumindest auf den Heimanlagen eine Renaissance. Groessere Datenmengen landen immer haeufiger auf Speicherkarten oder Terrabyte-Festplatten. Und warum? Weil es besser ist. Wer heutzutage seine Daten auf einer Festplatte ablegt und von dieser wiederum ein identisches Backup pflegt, duerfte bei sorgfaeltiger Handhabung weitaus laenger Freude an seinen Daten haben als wie diejenigen, die ihre Inhalte auf CD-Spindeln horten.

Im Jahr 1986 kaufte ich eine meiner ersten Original-CDs, “Kleine Helden” von Wolf Maahn. Eine Originalpressung aus dem Hause EMI. Diese CD wurde immer “artgerecht gehalten”, bekam so gut wie nie Sonne ab und war auch nie groesseren Temperaturschwankungen ausgesetzt, natuerlich wurde sie immer in ihrer Huelle verwahrt. Sie spielt nach wie vor, hat aber im aeusseren Randbereich Ausfransungen und Verfaerbungen. Da das Album mit ungefaehr 45 Minuten Spielzeit nicht die ganze Scheibe ausfuellt, blieb die Musik bisher erhalten und diese wurde mittlerweile ohnehin in die MP3-Jukebox uebertragen.

Viel schlimmer sieht es aber mit selbstgebrannten CDs und DVDs aus. Deren Verfall macht vor ihren Inhalten auch nicht Halt. In vielen Faellen wurden und werden diese Scheiben bis zum Rand bespielt und genau diese “Randdaten” sind diejenigen, die am ehesten verloren gehen koennen. Die aelteste, hier auf einem Audio-CD-Recorder gebrannte CD, auf der eigene Vinyl-Singles verewigt wurden, ist mittlerweile 15 Jahre alt und laeuft noch einwandfrei. Andere Scheiben, die noch vor wenigen Jahren auf dem PC unter Umstaenden schneller gebrannt wurden, funktionieren mittlerweile nicht mehr. Das kleine Foto zeigt ein eigenes Beispiel, diese CD (Fabrikat “Lifetec” (Medion) / Aldi) wurde im Jahr 2002 getoastet und seit bestimmt mehr als sechs Jahren im trockenen, dunklen Keller gelagert. Sie hat sich sprichwoertlich selbst zersetzt und ist generell unbrauchbar geworden…

Eine hohe Ausfallquote haben gelabelte CDs, also diejenigen, die nachtraeglich mit einem Papier-Etikett beklebt wurden. Auch die Kombination Marken-Etiketten (z.B. Zweckform) und Marken-Rohling ist davon betroffen.

Fazit: Der Zerfall macht vor digital-optischen Datentraegern auf Dauer nicht Halt.
Beguenstigend auf deren Langlebigkeit wirken sich dennoch folgende Dinge aus:

- Dunkel und trocken lagern
- Langsam brennen (Audio nicht schneller als achtfach, Video bis zu vierfach, Daten bis zu 16-fach)
- Markenrohlinge verwenden (Verbatim, TDK, Sony, etc. Ganz schlecht: Octron, Intenso & Co.)
- Keine direkte Sonnenbestrahlung, grosse Temperaturschwankungen vermeiden
- Niemals nachtraeglich mit Etiketten versehen!

CDs werden bald verschwunden sein. Sehr innovativ und weiter gedacht ist diesbezueglich die Praxis, die manche Plattenfirmen und/oder Bands sich mittlerweile angeeignet haben: Beim Kauf einer Schallplatte wird ein entsprechender Download-Code gleich mitgeliefert, so dass das Album auch z.B. fuer mobile Zwecke zur Verfuegung steht, ohne dass der rechtmaessige Kaeufer der Musik erst irgendwelche (mittlerweile gluecklicherweise gescheiterten) Kopiersch(m)utzmechanismen umgehen muss. Gut so!

Computerkram, Medien, Musik

Schimmliges Brot

15. Januar 2010

Das ist eine der schraegsten Nummern aus den 80er Jahren ueberhaupt. Kuerzlich durch Zufall wiedergefunden macht sie noch immer Spass, obwohl dieses nicht das Originalvideo ist.

Foyer Des Arts” waren damals durch ihren ebenfalls schraegen Song “Wissenswertes ueber Erlangen” bekannt geworden.


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Musik, Videos