iPad – Verbot auf Lebenszeit
Ueber Microsoft wurde schon viel gemeckert. Sie waeren diktatorisch und wuerden ihre Marktposition unter anderem zu Ungunsten der Kunden ausnutzen, hiess es. Sei’s wie es sei, wer suchet, der wird auch Beispiele finden. Doch die Konkurrenz bekleckert sich auch nicht immer mit Ruhm. Apple zum Beispiel. Zugegeben, sie sind innovativ und bauen tolle Dinge, doch ihre Produktpolitik ist aus Sicht eines verhaeltnismaessig neutralen Beobachters oftmals haarstraeubend. Allerdings hat Apple anscheinend (!) den grossen Vorteil, dass viele Fans (manchmal auch “Juenger” genannt) ihnen mehr oder weniger “blind” folgen und gerne mal Dinge sprichwoertlich in Kauf nehmen, die in anderen Laendern schon zumindest Grenzfaelle fuer den Verbraucherschutz darstellen wuerden…
Einen amerikanischen Studenten hat es jetzt besonders hart erwischt: Er darf “auf Lebenszeit” kein iPad mehr kaufen. Warum? Hier steht’s in Deutsch und hier steht’s im Original. Naja, hoffen wir mal, dass er den iPad-Hype ueberlebt und sich danach auf’s naechste “Gadget” stuerzen kann…


Unglaublich, was Apple sich da heraus nimmt. Natürlich kann sich ein privates Unternehmen aussuchen, an wen es seine Produkte abgibt und an wen nicht. Aber dieses Konzernverhalten ist einfach unmöglich.
Ich habe bisher noch kein Appleprodukt erworben und nach dem, was man so über die Apple-Kundenpolitik hört, wird das wohl auch so bleiben.
Ich bin mit meinem Windows-Rechner meistens zufrieden, andere Hersteller bauen auch ordentliche MP3-Player und Sony Ericsson stellt auch tolle Handys her. Und die Apps-Werbung nervt mich fast genauso sehr wie Marcel Davis…