Von Pong bis Deus-Ex
“Pong” war das erste, amtliche “Telespiel”. Eine denkbar einfache “Visualisierung” des Tennisspiels. Gleichzeitig war es der Start fuer den Siegeszug der spaeteren Videospiele und Heimcomputer in den Kinderzimmern. Grosse Automaten mit bunten Bildschirmen zierten so manche Kneipe und Spielhallen waren damals gerade wegen dieser Videospielklassiker interessant. So manche obligatorische D-Mark verschwand in den Einwurfschlitzen dieser Automaten. “Pole Position”, “Donkey Kong”, “Phoenix”, “Pacman”, “Galaga”, “Hyper Olympics”… alles Spiele, die mich damals fasziniert und einen nicht unerheblichen Anteil des Taschengeldes in Anspruch genommen haben. Die spaeteren Spiele (sozusagen die der “After-Doom-Aera”) waren natuerlich sehr viel ausgefeilter und grafisch gelungener, hatten aber nicht mehr viel von diesem simplen Charme, der diejenigen, die die ersten Telespiele mit Begeisterung verschlungen und gelebt haben, noch begeistert hat. Somit wuchs eine neue Videospielgeneration heran, die sich spaeter in “Halflife”, “Counterstrike” und Rollenspielen uebt(e) und die hoechstwahrscheinlich in ein paar Jahren in aehnlich-nostalgischen Stimmungen ueber diese Spiele philosophieren wird waehrend sie eventuell in einer Art “HoloDeck” mit seltsamen Kunstgestalten interagiert…
Bis dahin gibt es bei der SZ zwei nette Bildstrecken mit alten Videospielmotiven zu entdecken. Hier die Links zu Teil 1 und Teil 2.



gut gemachter Bericht, bin die ganze Bildfolge durchgegangen, tzz, Lemminge, geliebt habe ich die, hihi, und zwischendurch ging mir immer wieder durch den Kopf wieviel Verrückte es gab, die wie irre ihre Rechner aufrüsteten um teils auch Klumpengrafikspiele zu spielen! Nee, nicht gab sondern “gibt”, wenn ich an Olli denke hat sich wohl nix geändert, ausser den Kosten für Grafikkarten (400 Euro) wie er kürzlichst von seinen neuen Karte erzählte. Dafür bekommt man bei Lapstore schon ein sehr ansehnliches Klapptop, :-)