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Gehirn – rechts oder links?

Achtung, der folgende Beitrag ist stumpf geklaut! ;)
Da kommentierte kuerzlich ein gewisser “Udo” einen Beitrag auf dieser Seite und hinterliess einen Link zu seiner Seite, dem “Blog fuer Glueck und Erfolg“.

Dort wurde die Frage gestellt, ob beim Betrachter des Beitrags gerade die rechte oder die linke Gehirnhaelfte quasi dominierend in Betrieb ist.

Zitat:
Möchtest Du wissen, ob gerade jetzt in diesem Augenblick, eher Deine rechte, intuitive Hirnhälfte, oder mehr Deine linke, logisch-analytische Hirnhälfte aktiv ist. Kein Problem – wir können das innerhalb weniger Sekunden ermitteln.

Scroll bitte mal so weit runter, bis Du das Bild komplett auf Deinem Monitor hast und beantworte folgende Frage: “In welche Richtung dreht sich die Tänzerin auf dem Bild?”

Wenn die Tänzerin sich im Uhrzeigersinn dreht, dann dominiert momentan Deine rechte, intuitive Hirnhälfte. Dreht sie sich gegen den Uhrzeiger, dominiert Deine linke, logisch-analytische Hirnhälfte.

Hast Du Lust auf ein Experiment? Denk mal an einen komplizierten Sachverhalt. Eigentlich müsste sie sich im jetzt gegen den Uhrzeiger drehen. Wenn Du Dich danach entspannst und an etwas Wohltuendes denkst, ändert sie die Richtung und dreht sich im Uhrzeigersinn. Interessant – nicht wahr!

Dieses Bild habe ich schon in verschiedenen Blogs gefunden. Das Orginal stammt von “The Daily Telegraph“.

Verblueffend…

KategorienDiverses
  1. Kai-Erik
    23. September 2008, 15:23 | #1

    Norman, das funktioniert nicht. :(
    Sie dreht sich links-rechts-links-rechts und ich bekomme davon
    Kopfschmerzen.

  2. 23. September 2008, 19:10 | #2

    Nee, Norman, das funktioniert wirklich nicht.
    Ich seh nur zwei Pixelartefakte im oberen Drittel….

    SCNR
    Jürgen

  3. Totti
    23. September 2008, 21:01 | #3

    genial, wenn man sich konzentriert kann man’s sogar bewusst umschalten, ich darf mich nur nicht vom Schatten auf dem Boden ablenken lassen!

  4. 23. September 2008, 21:37 | #4

    @Juergen
    Du siehst an den anderen Kommentaren: Es geht :)
    Und ich kann das auch nur bestaetigen. Hast Du vielleicht ein Browser-Darstellungsproblem? Das ist technisch gesehen nichts weiter als eine animierte GIF-Datei.
    Gruss Norman

    Nachtrag: Pixelartefakte im oberen Drittel… mittlerweile kam die Erleuchtung :) Tä-Tääää… :)

  5. tiffi
    23. September 2008, 22:24 | #5

    ich drehe schon seit stunden…hier so meine runden…

    absolut UHRZEIGERSINN! nix anderes…

  6. 23. September 2008, 22:40 | #6

    @Tiffi
    Normalerweise tu` ich mich auch schwer mit solchen Dingen, aber das hier funktioniert definitiv. Aehnlich wie Totti kann ich es (glaube ich) auch “steuern”. Allerdings darf man sich wohl nicht darauf versteifen, dass sie sich auf Biegen und Brechen andersherum drehen soll. Das passiert von alleine. Schaue einfach mittig drauf und denke mal an was Kompliziertes, an etwas mit ablenkendem Charakter. Vielleicht funktioniert es dann ja auch bei Dir ;)

  7. 24. September 2008, 10:58 | #7

    Also, die Animation und die zwei Sichtmöglichkeiten finde ich von der Idee her genial. Ich bin allerdings vom theoretischen Hintergrund nicht überzeugt. Ob ich an mathematische Formeln denke oder intensive Gefühle empfinde, hat bei mir keine Auswirkung auf die Drehrichtung. Wenn ich mir die Tänzerin im Geiste vorstelle, sehe ich nachher auch auf dem Bild die vorgestellte Drehrichtung.

    Ich glaube, es hängt eher vom Zufall bzw. vom bewussten Hinsehen ab, welche Drehrichtung man sieht.

  8. tiffi
    24. September 2008, 20:54 | #8

    @norman

    also ehrlichgesagt bin ich froh darüber, dass bei mir die intuition überwiegt…wer braucht schon logisch-analytisch…pfffh ;-)

  9. 25. September 2008, 12:25 | #9

    Hallo Leute,
    hier meldet sich der Typ, von dem Norman seinen Beitrag “stumpf geklaut” hat (was natürlich völlig o.K. ist). Auf meinem Blog hatte ich bisher nur Kommentare von Leuten, bei denen das Experiment geklappt hat. Hier scheint das etwas anders zu sein. Wichtig bei der ganzen Sachen ist, dass man sich keinen unnötigen Stress macht, um ein bestimmtes Resultat zu erzwingen.

    In den 90ern gab es einen Hype um die “Magic-Eye-Bilder” in die ein verborgenes 3-D-Objekt eingebettet war. Viele haben mir damals erzählt, dass sie nix sehen würden. Selbst meine Erklärung, sie bräuchten nur durch das Bild “durchzustarren” half oft nicht. Hier scheint es ähnlich zu sein. Manchen fällt es schwer, einen ungewohnten Blickwinkel einzunehmen und “loszulassen”. Für andere ist es leichter.

    Es gibt allerdings einige wenige Menschen, bei denen der Richtungswechsel überhaupt nicht funktioniert. Der Grund liegt darin, dass die Aktivität einer bestimmten Gehirnhälfte so stark ausgeprägt ist, dass diese ständig dominiert. Falls Ihr zu solchen Leuten gehören sollten, findet Euch damit ab. Der eine ist nicht besser als der andere, nur weil er anders tickt. Alles hat seine Vorteile!

  10. Kai-Erik
    26. September 2008, 14:37 | #10

    Und Nachteile und Kopfschmerzen. ;)

  1. 23. September 2008, 19:06 | #1