Zwanzig Fragen
Einem Praxisbeispiel aus dem Radio wurde der folgende Surftip(p) entnommen: 20Q.net. Dieses ist eine Webseite, die versucht, durch 20 gestellte Fragen herauszubekommen, an was der davor sitzende Nutzer gerade denkt. Das Beispiel “Katze” des Radiomoderators war nach 5 Fragen erraten, das Beispiel “Plattenspieler” des Schreibers dieser Zeilen erst nach 25.
Dabei “meckerte” die Seite hinterher, dass Widersprueche gefunden worden waeren:
Kann man Spiele damit spielen? Sie sagen vielleicht, Ich sage Nein.
Macht es Lärm? Sie sagten Kommt drauf an, Ich sage Ja.
Würde man es auf einem Bauernhof finden? Sie sagten Ja, Ich sage Nein.
Verwendet man es während der Arbeit? Sie sagten Vielleicht, Ich sage Nein.
Vieles ist also “Ansichtssache”, das wissen die Macher der Seite auch:
“Es macht nichts, wenn sich Ihre Antworten widersprechen, denn mit der Zeit erweitert das Spiel sein Wissen und gibt somit das Allgemeinwissen wieder. Wenn Sie anderer Meinung sind, können Sie das Spiel durch weitere Spiele verändern. ”
Na, dann schauen wir in ein paar Wochen nochmal vorbei…


Also, ich bin beeindruckt: Der hat mir 18 wirklich dämliche Fragen gestellt (mein Favorit: Wiegt es mehr als eine Ente) und kam dann auf das richtige Ergebnis: Uku… na du weißt schon.
Scheint etwas verklemmt zu sein:
“Befreie dich von Solchen gedanken! Ich darf zwar nicht über solche Sachen sprechen, aber ich nehme an, es ist etwas, das mit Sex zu tun hat?”
Das Lösungswort war “Kondom”.
aus dem Bauch raus hätte ich “völliger Blödsinn” gesagt, hätte ichs mal besser nicht 3 x getestet, jetzt bin ich doch etwas beunruhigt, da geht doch was nicht mit rechten Dingen zu, oder?