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		<title>Kleinanzeigen &#8211; wie frueher&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 80er und 90er&#8230; eBay gab&#8217;s in der heutigen Form noch nicht. Hatte jemand etwas zu verkaufen, konnte er nicht einfach eine Online-Anzeige aufgeben und ggf. schon wenige Minuten spaeter mit ersten Resultaten rechnen. Es gab allerdings gedruckte Zeitungen wie &#8220;Der Heisse Draht&#8221;, die sich grosser Beliebtheit erfreuten. Oftmals wurde das Blatt schon ganz frueh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 80er und 90er&#8230; eBay gab&#8217;s in der heutigen Form noch nicht. Hatte jemand etwas zu verkaufen, konnte er nicht einfach eine Online-Anzeige aufgeben und ggf. schon wenige Minuten spaeter mit ersten Resultaten rechnen. Es gab allerdings gedruckte Zeitungen wie &#8220;Der Heisse Draht&#8221;, die sich grosser Beliebtheit erfreuten. Oftmals wurde das Blatt schon ganz frueh morgens besorgt und durchstoebert und nicht selten fand man sich kurz darauf im Auto wieder, um einen Artikel irgendwo aus dem Kreisgebiet abzuholen&#8230;</p>
<p>Mit dem eBay-Boom kam das &#8220;Heimgeschaeft&#8221; &#8211; und es war angenehm. Alles konnte in Eigenregie und von zuhause aus geregelt werden. Fremde Leute vor der eigenen Haustuer waren -ausser bei Selbstabholern von sperrigen Artikeln- eher selten vorzufinden. Ganze Keller mit alten Utensilien wurden in bare Muenze verwandelt, was meistenteils sogar richtig Spass gemacht hat. </p>
<p>Doch mittlerweile sorgt paradoxerweise eBay selbst dafuer, dass Flohmarktgeschaefte sich wieder auf die lokale Haustuer-Ebene verlagern. Der Frust ueber die aktuellen und kommenden Verkaufsbedingungen bei eBay (10% Verkaufsprovision, zukuenftig verkomplizierte Zahlungsabwicklung, PayPal-Zwang, etc.) lassen viele Leute ueber Alternativen nachdenken und finden diese &#8211; bei eBay.<br />
Genauer gesagt bei &#8220;<a href="http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/" target="_blank">eBay Kleinanzeigen</a>&#8220;. Im Grunde genommen ist dieses Portal eine zeitgemaesse Online-Adaption des heissen Drahtes: Uebersichtlich, intuitiv, mit lokalem Einschlag und &#8211; kostenlos! Im Gegensatz zur damaligen Zeitung kann hier der Verkaufseffekt schon nach kurzer Zeit eintreten, wie hier beispielsweise gestern geschehen. Aufgrund einer Verkaufsannonce fuer das alte Handy standen gestern abend zwei nette Leute nach kurz zuvor erfolgter, telefonischer Absprache ganz spontan vor der Tuer und nahmen es zum angegebenen Preis mit. Ganz unkompliziert.</p>
<p>Die Vorteile sind klar: Mehr Transparenz. Ein Artikel kann sofort begutachtet und ausprobiert werden. Der Nachteil ist altbekannt: Kaeufer muessen Wege auf sich nehmen und Verkaeufer muessen zuhause parat stehen. Doch letztendlich ist natuerlich auch eine Versandangabe bei eBay-Kleinanzeigen moeglich, so dass die Moeglichkeit zum &#8220;ebay-esquen&#8221; Handeln mittels Versand weiterhin gegeben ist&#8230; </p>
<p>Preislich ueberzogene Angebote haben kaum eine Chance, der Markt reguliert sich ja bekanntermassen selbst. Doch genau das ist (noch) das Problem bei vermeindlichen eBay-Alternativen wie z.B. Hood.de. Da es keine nach Hoehe des Einstellpreises gestaffelte Gebuehrenabgabe wie bei eBay gibt, stellen die Leute gerne auch mal Artikel zu hoeheren Preisen ein, frei nach dem Motto: &#8220;Es reicht, wenn man einen Dummen findet&#8221;. Somit muss zwischen diesen Angeboten nach den reellen Angeboten <i>(ich schreibe bewusst nicht &#8220;Schnaeppchen&#8221;, denn es geht nicht unbedingt darum, alles moeglichst preisguenstig zu bekommen, sondern darum, es ueberhaupt zu bekommen)</i> gesucht werden. Doch, wer suchet, der findet, auch bei Hood &#038; Co.</p>
<p>Es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis dass &#8220;eBay Kleinanzeigen&#8221; durch den eBay-Faktor im Namen ebenfalls ueberreguliert und im Kern nicht mehr kostenlos sein wird. Kostenpflichtige Zusatzoptionen gibt es schon jetzt und mittlerweile werden Gegenstaende alternativ oftmals auch via Twitter oder Facebok quasi direkt und schnell von Privat an Privat verkauft. Wem das alles zuviel internetter Aufwand ist, dem bleibt ja unter anderem nach wie vor der traditionelle Wochenendflohmarkt. Ganz klassisch&#8230;</p>
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		<title>Vollplaybacktheater</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 00:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Drei ???&#8221; sind Kult &#8211; und das schon seit Generationen. Ich erinnere mich an den quietschgelben, metallischen &#8220;Europa&#8221;-Cassettenstaender, der in den 80ern mitten in der Guetersloher Fussgaengerzone vor einem Fotofachgeschaeft stand und die neuesten Produkte des beruehmten Hoerspiel-Labels anbot. &#8220;TKKG&#8221;, &#8220;Burg Schreckenstein&#8221;, &#8220;Die Funk-Fuechse&#8221;, &#8220;Commander Perkins&#8221;&#8230; &#8211; und natuerlich die Abenteuer von Justus Jonas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.normcast.de/medien/30-jahre-die-drei/" target="_blank">Die Drei ???</a>&#8221; sind Kult &#8211; und das schon seit Generationen. Ich erinnere mich an den quietschgelben, metallischen &#8220;Europa&#8221;-Cassettenstaender, der in den 80ern mitten in der Guetersloher Fussgaengerzone vor einem Fotofachgeschaeft stand und die neuesten Produkte des beruehmten Hoerspiel-Labels anbot. &#8220;TKKG&#8221;, &#8220;Burg Schreckenstein&#8221;, &#8220;Die Funk-Fuechse&#8221;, &#8220;Commander Perkins&#8221;&#8230; &#8211; und natuerlich die Abenteuer von Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews &#8211;  anfaenglich im Auftrag von Mr. Alfred Hitchcock hoechstpersoenlich&#8230; </p>
<p>&#8220;Der seltsame Wecker&#8221;, &#8220;Der Karpatenhund&#8221;, &#8220;Der Super-Papagei&#8221;&#8230; all das waren (und sind!) bekannte Hoerspieltitel der &#8220;<a href="http://www.dreifragezeichen.de/" target="_blank">Drei Fragezeichen</a>&#8220;-Hoerspielreihe. Die ersten Folgen entstanden, als die Sprecher der drei Hauptakteure -allen voran Oliver Rohrbeck als Justus- noch vor dem Stimmbruch waren. Mittlerweile wurden diese Folgen zwar noch einmal neu eingesprochen, doch es freute den Schreiber dieser Zeilen am Samstagabend, den 12.5.2012, ganz besonders, dass die Ur-Aufnahme der &#8220;???&#8221;-Folge Nr.4 (&#8220;<a href="http://www.amazon.de/Die-drei-Fragezeichen-Folge-schwarze/dp/B00005Q4X3/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&#038;qid=1336867525&#038;sr=8-1-spell" target="_blank">Die drei Fragezeichen und die schwarze Katze</a>&#8220;) fuer eine der mittlerweile sehr beliebten Auffuehrungen des <a href="http://www.vollplaybacktheater.de" target="_blank"><b>Vollplaybacktheaters</b></a> Pate stand.</p>
<p>Im &#8220;<a href="http://www.x-herford.de/" target="_blank">X</a>&#8221; im Herford gastierte eben dieses und sorgte fuer grossen Spass, trotz der Tatsache, dass es zuwenig Sitzplaetze gab und irgendwelche, mit Goldkettchen behangene Mitarbeiter <i>(die, um es vorsichtig auszudruecken, einem gewissen Klischee entsprachen&#8230;)</i> die Herausgabe von sichtbar vorhandenen, leeren Getraenkekisten als zusaetzliche Sitzmoeglichkeiten verweigerten. Sehr aergerlich, zumal spaeter am Abend zumindest eine wohlbeleibte Dame und ein anscheinend dem Haus verbundener Herr direkt neben uns <i>(die wir stehen mussten)</i> doch noch in eben diesen &#8220;Genuss&#8221; kamen. Nun denn.</p>
<p>Was sich dort auf der Buehne abspielte, war witzig, gekonnt und mit Liebe zum Detail umgesetzt. Sequenzen aus dem originalen Europa-Hoerspiel <i>(noch mit Peter Pasetti&#8217;s Erzaehlstimme)</i> wurden mit vielen Tonsequenzen vermischt, die sowohl aus weiteren ???-Hoerspielen, als auch aus anderen, bekannten Hoerspielserien, Filmen und Musikstuecken stammten. </p>
<p><i>Dies alles so zusammenzuschneiden, muss einen Heidenspass gemacht haben und dieser Job waere ganz eindeutig was fuer mich gewesen&#8230; :-)</i></p>
<p>Die eigentliche Rahmenhandlung des Hoerspiels an sich ist hierbei gar nicht so wichtig &#8211; nein, im Gegenteil, sie wird oftmals doch ins Abstruse gekehrt, wobei ihre manchmal ohnehin vorhande Abstrusitaet entlarvt wird (=> &#8220;&#8230; er hatte sich die Katze ans Bein gebunden&#8230;&#8221;). </p>
<p>Dieser letztendliche &#8220;Mashup&#8221; aus ??? &#8211; Hoerspielsequenzen und gekonnt-treffend eingeflochtenen Filmzitaten (z.B. aus &#8220;Batman&#8221;, &#8220;Terminator&#8221;, &#8220;Spaceballs&#8221; usw.) sowie die Reminiszens an andere, auch als Hoerspiel erschienenene Produktionen wie &#8220;Timm Thaler&#8221; und/oder auch &#8220;TKKG&#8221; (!), stellten erhoehte Ansprueche an das retro-orientierte Erinnerungsvermoegen der Zusehenden &#8211; die dieses absolut begruessten und mit dankbarem Applaus quittierten.</p>
<p>Die Buehnenauffuehrung beinhaltete zudem stimmig-eingeflochtene Videosequenzen, die quasi mit dem live-gespielten Buehnengeschehen interagierten, wobei das Ganze vor Witz nur so spruehte und mit Seitenhieben gespickt war, die sich auch auf aktuelle, teilweise politische Ereignisse bezogen. Das Konterfei des Herrn Putin wurde beispielsweise aeusserst &#8220;passend&#8221; eingeflochten&#8230;</p>
<p>Die Schauspieler machten -getreu dem Namen ihres Ensembles- Vollplayback, wobei sie auf wirklich jede einzelne Nuance des abgespielten Tonmaterials exakt reagierten. Selbiges setzten sie nicht einfach nur um &#8211; sie interpretierten es neu und zogen es oftmals ins Laecherliche, ohne den Respekt davor zu verlieren. Allein das ist schon eine Kunst fuer sich, doch manche akustisch dargebrachten Szenen lassen sich nunmal bildlich anders ausdeuten &#8211; genau DAS beherrscht das &#8220;Vollplaybacktheater&#8221; exzellent und sorgt dadurch fuer Spass auf allerhoechstem Niveau, selbst dann, wenn eine Toilette im Spiel ist&#8230;</p>
<p>Jedem, der wohlige Erinnerungen an die eigene, von Hoerspielen begleitete Jugend hegt, sei dieses Projekt empfohlen. Der Wiedererkennungswert ist hoch, das Einbringen des Materials in den aktuellen, zeitlichen Kontext ist gelungen, der Spassfaktor ist enorm!</p>
<p><center><img src="http://www.normcast.de/bilder/diverses/2012_05_12_vollplaybacktheater.jpg" title="Das Vollplaybackthaeter im 'X' Herford kurz vor der Auffuehrung / (c) NormCast.de"></center></p>
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		<title>It&#8217;s not a BRICK &#8211; it&#8217;s a Sony</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gute, alte Sony Ericsson W810i-Handy funktioniert zwar immernoch tadellos, doch wurde es jetzt in Rente geschickt &#8211; von einem neuen Sony-Smartphone des Typs &#8220;Live mit Walkman&#8220;. Nachdem kurzzeitig ein &#8220;HTC Desire S&#8221; Einzug gehalten hatte, war das Interesse fuer ein Smartphone geweckt. Leider spielte das HTC in Verbindung mit der Sim-Karte verrueckt und war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gute, alte <a href="http://www.normcast.de/computerkram/sony-ericsson-w810i/" target="_blank">Sony Ericsson W810i-Handy</a> funktioniert zwar immernoch tadellos, doch wurde es jetzt in Rente geschickt &#8211; von einem neuen Sony-Smartphone des Typs &#8220;<a href="http://www.sonymobile.com/global-de/support/phones/live-with-walkman/" target="_blank">Live mit Walkman</a>&#8220;. </p>
<p>Nachdem kurzzeitig ein &#8220;HTC Desire S&#8221; Einzug gehalten hatte, war das Interesse fuer ein Smartphone geweckt. Leider spielte das HTC in Verbindung mit der Sim-Karte verrueckt und war gar nicht zu gebrauchen. Der Eindruck, dass es eigentlich zu gross ist, kam hinzu. </p>
<p>Ein &#8220;Backstein&#8221; sollte es also nicht mehr sein, es sollte hosentaschenkompatibel und nicht allzu abgehoben sein &#8211; schliesslich ist es letztendlich nur ein Gebrauchsgegenstand&#8230;</p>
<p>Das &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Ericsson-Walkman-Smartphone-Touchscreen-Megapixel/dp/B005L3M5NQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1336730212&#038;sr=8-1" target="_blank">Sony Live</a>&#8221; ist nicht zu gross und nicht zu klein, alles ist gut lesbar und Dank des 1Ghz-Prozessors laeuft das Android-Betriebssystem sehr fluessig. Die Kamera ist ordentlich, leider uebersteuert der Tonpegel bei Videoaufnahmen viel zu schnell. Da das Mikrophon leider nicht separat einstellbar ist, besteht hier dringender Handlungsbedarf. Es soll ja angeblich fuer alles eine &#8220;App&#8221; geben, doch fuer dieses Problem war bisher nichts zu finden. Sony, help us! :-)</p>
<p>Ich koennte jetzt noch viel ueber dieses Geraetchen (in meinem Fall ein schwarzes Modell) schreiben, doch das folgende Video erklaert eigentlich fast alles&#8230;</p>
<p><center><br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/UzzwzHDF-jI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</center></p>
<p>Weiterlesen bei <a href="http://checkhandy.com/?p=418" target="_blank">Checkhandy.com</a></p>
<p>&#8220;Now Google owns you&#8221; schrieb jemand bei Facebook. Und es stimmt, man muss doch so einige Dinge (Passwoerter etc.) eintragen und auch ein Google-Konto kreieren (um &#8220;Apps&#8221; herunterladen zu koennen), doch wenn man das mit Bedacht macht und von vornherein die Option, dass diese und andere, eher private Informationen auf den externen Google-Servern gespeichert werden, deaktiviert, dann vermittelt das zumindest ein beruhigenderes Gefuehl. Als Antwort auf das Zitat koennte man an dieser Stelle anmerken, dass Apple mit Sicherheit auch nicht unbedingt zimperlich mit den Daten, die so ein iPhone generiert, umgeht. So ist sie halt, die mobile, internette Neuzeit&#8230;    </p>
<p>Das oben erwaehnte &#8220;W810i&#8221; kostete seinerzeit, im Jahr 2007, bei Amazon.de noch 160 Euro. Fuer aktuelle 190 Euro bekommt man mit dem &#8220;Sony Live&#8221; ein gutes, alltagstaugliches Kompromissgeraet, welches handlicher als ein iPhone oder Samsung Galaxy SII ist und dabei trotzdem nicht zu &#8220;pieselig&#8221; daherkommt. Eine preisguenstigere Alternative waeren die &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Huawei-kapazitiver-Touchscreen-R%C3%BCckkamera-Frontkamera/dp/B005J4NC02/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1336730106&#038;sr=8-2" target="_blank">Huawei</a>&#8220;-Modelle fuer ungefaehr 100 Euro, die aber mit einer schlechteren Kamera ausgestattet und etwas langsamer sind. In punkto Groesse und Gewicht sind sie hiermit aber durchaus vergleichbar.</p>
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		<title>Radler gehoeren auf den Radweg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Angestachelt durch die unlaengst verstaerkt aufgetretene Berichterstattung ueber eine Forderung des &#8220;ADFC&#8221; (sozusagen die &#8220;Fahrrad-Version&#8221; des ADAC), scheinen sich manche radfahrenden Verkehrsteilnehmer zunehmend berufen zu fuehlen, die normalen Strassen anstatt der parallel verlaufenden Fahrradwege benutzen zu muessen&#8230; Heute ist es dem Schreiber dieser Zeilen gleich zweimal passiert, dass vor ihm eine aus mindestens acht Autos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angestachelt durch die unlaengst verstaerkt aufgetretene Berichterstattung ueber eine Forderung des &#8220;ADFC&#8221; <i>(sozusagen die &#8220;Fahrrad-Version&#8221; des ADAC)</i>, scheinen sich manche radfahrenden Verkehrsteilnehmer zunehmend berufen zu fuehlen, die normalen Strassen anstatt der parallel verlaufenden Fahrradwege benutzen zu muessen&#8230;</p>
<p>Heute ist es dem Schreiber dieser Zeilen gleich zweimal passiert, dass vor ihm eine aus mindestens acht Autos bestehende, mit gerade mal 30 km/h zuckelnde Autoschlange kroch, obwohl eigentlich 70 km/h erlaubt bzw. moeglich gewesen waeren. Es war kein Trecker in Sicht, doch des Raetsel&#8217;s Loesung war in beiden Faellen jeweils ein nahezu mitten auf der Fahrspur befindlicher Radfahrer, dessen Kleidung drauf schliessen liess, dass hier dem sportlichen Hobby gefroehnt wurde. Aufgrund des hohen Gegenverkehrsaufkommens war ein Ueberholen so nicht moeglich. So etwas ist gefaehrlich und stoert den &#8220;normalen&#8221; Verkehrsfluss erheblich. Die Autofahrer muessen abrupt herunterbremsen und ich hoere schon demnaechst den erneuten Ruf nach einer unbedingten Fahrradhelmpflicht. Bloss nicht. Wird das zur Pflicht, wird die Pedale sofort an den Nagel gehaengt. Wer&#8217;s machen will &#8211; bitte. Fuer Kinder &#8211; auch okay.  Aber jemand, der vierzig Jahre ohne Helm ausgekommen ist (und sich der etwaigen Folgen eines entsprechenden Unfalls deutlichst bewusst ist), muss jetzt nicht mehr unbedingt damit anfangen muessen. Das nur am Rande.</p>
<p>Warum behaelt man da, wo es moeglich ist, die althergebrachte Unterteilung &#8220;Buergersteig-Radweg-Strasse&#8221; nicht einfach bei? Warum wurden und werden ueberhaupt noch Radwege gebaut, wenn sie sowieso nicht mehr verpflichtend sind und z.B. der ADFC eine <a href="http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/6632498_Fahrradclub_bezweifelt_Sicherheit_auf_Radwegen.html?em_index_page=8" target="_blank">Abschaffung</a> der blauen Radfahrweg-Gebotsschilder forcieren moechte? </p>
<p>Ich erinnere mich an ein Gespraech von vor etlichen Jahren. Ein Radrennfahrer sagte mir, dass er auf den hubbeligen Radfahrwegen seinem Sport nicht &#8220;richtig&#8221; nachkommen koenne. Okay, das ist nachvollziehbar. Aber die Strassen sind keine Sportpisten, auch wenn viele Fahrrad-, Motorrad- und natuerlich auch Autofahrer das anders sehen. Schwarze Schafe gibt es ueberall. Wenn aber jeder &#8220;normale&#8221; Radfahrer einfach so auf die Autostrasse wechseln darf, wird&#8217;s fuer die Autofahrer noch fummeliger und die Zwischenfaelle werden zunehmen. Schon jetzt bekommen Autofahrer beispielsweise dann automatisch eine Teilschuld, wenn sie in eine Kreuzung einbiegen wollen und (um einen Extremfall zu kreieren) im dunkeln von der falschen Strassenseite ein fuer sie kaum sichtbarer, weil dunkel gekleideter Radfahrer (womoeglich telefonierend, freihaendig und ohne Licht) herannaht und es zur Kollision kommt. </p>
<p>Ich fahre gerne und oft Fahrrad und weiss daher auch, dass viele Radwege eigentlich in die Kategorie &#8220;unbefahrbar&#8221; gehoeren. Doch, anstatt diese zu sanieren, sollen (und werden!) die Radler sich die ebenfalls oftmals maroden Buckelpistenstrassen mit den Autofahrern komplett teilen. Da bleibt nur ein Fazit: Fortschritt ist (in diesem Fall) Rueckschritt! </p>
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		<title>Freitag18 &#8211; Saisonbeginn</title>
		<link>http://www.normcast.de/lokales/freitag18-saisonbeginn/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Saisonauftakt der Veranstaltungsreihe &#8220;Freitag 18&#8243; auf dem Dreiecksplatz in Guetersloh: Die Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz e.V. hat fuer die Saison 2012 wieder ein Programm zusammengestellt, welches sich vielseitig liest und vom Deutschrock der Band &#8220;Hans Dampf&#8221; ueber Folk mit &#8220;High Germany&#8221; bis hin zur Klassik mit dem &#8220;Staatsbadorchester&#8221; reicht. Die Auftaktveranstaltung am 4.5.12 bestritt bei bestem Wetter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saisonauftakt der Veranstaltungsreihe &#8220;Freitag 18&#8243; auf dem Dreiecksplatz in Guetersloh:</p>
<p><center><img src="http://www.normcast.de/bilder/lokales/2012_05_04_freitag18.jpg" title="Freitag18 am 4.5.12 / (c) NormCast.de"></center></p>
<p>Die <a href="http://www.dreiecksplatz-gt.de" target="_blank">Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz e.V.</a> hat fuer die Saison 2012 wieder ein <a href="http://www.dreiecksplatz-gt.de/index.html?site=Jahresprogramm%20Freitag18" target="_blank">Programm</a> zusammengestellt, welches sich vielseitig liest und vom Deutschrock der Band &#8220;Hans Dampf&#8221; ueber Folk mit &#8220;High Germany&#8221; bis hin zur Klassik mit dem &#8220;Staatsbadorchester&#8221; reicht. </p>
<p>Die Auftaktveranstaltung am 4.5.12 bestritt bei bestem Wetter die sehr gut aufgelegte Truppe &#8220;<a href="http://www.crystalpasture.de/" target="_blank">Crystal Pasture</a>&#8220;, deren Musik mich irgendwie an eine Mixtur aus den &#8220;<a href="http://www.globalkryner.at/" target="_blank">Global Kryner</a>&#8221; und den &#8220;<a href="http://17hippies.de/" target="_blank">17 Hippies</a>&#8221; erinnerte, sie beschreiben es selbst als &#8220;Dorfmusik und Polka&#8221;. So ertoente die beruehmte &#8220;Juliska aus Budapest&#8221; ebenso wie eine ziemlich individuell-geniale Coverversion des Kraftwerk-Klassikers &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ha3NiMdydMk" target="_blank">Das Model</a>&#8220;. Absolut gelungen!     </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Retro-Rahmen</title>
		<link>http://www.normcast.de/medien/retro-rahmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann&#8217;s auch uebertreiben&#8230; Auf dem Spartensender &#8220;ZDF Kultur&#8221; werden Wiederholungen alter Fernsehserien mit einem Rahmen versehen, der eine Mattscheibenoptik vermitteln soll. Die Entscheidung, einen virtuellen Präsentationsrahmen, der an einen Fernseher aus den 70er und 80er Jahren erinnert, in der &#8216;ZDFkult&#8217;-Programmstrecke einzusetzen, beruht darauf, unseren Zuschauerinnen und Zuschauern die Betrachtungswirklichkeit damaliger TV-Geräte zu simulieren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann&#8217;s auch uebertreiben&#8230; Auf dem Spartensender &#8220;ZDF Kultur&#8221; werden Wiederholungen alter Fernsehserien mit einem Rahmen versehen, der eine Mattscheibenoptik vermitteln soll. </p>
<blockquote><p>Die Entscheidung, einen virtuellen Präsentationsrahmen, der an einen Fernseher aus den 70er und 80er Jahren erinnert, in der &#8216;ZDFkult&#8217;-Programmstrecke einzusetzen, beruht darauf, unseren Zuschauerinnen und Zuschauern die Betrachtungswirklichkeit damaliger TV-Geräte zu simulieren, die neben der röhrenbedingten Wölbung noch eine verhältnismäßig große Bildmaskierung an den Rändern (Safe Action Area) hatten&#8221;, sagte ein Sendersprecher. <i>(Quelle: <a href="http://www.dwdl.de/nachrichten/31236/zdfkultur_ein_grner_rahmen_verrgert_zuschauer/" target="_blank">DWDL.de</a>)</i></p></blockquote>
<p>Das ist doch voelliger Quatsch und ein sprichwoertlicher &#8220;Kultur-Schock&#8221;, denn zum einen wird das Bild dadurch nachhaltig beschnitten und zum anderen sieht dieser Rahmen auf einem 16:9-Fernseher noch unrealistischer aus. Das haben die alten Klassiker nicht verdient&#8230;<br />
<center><img src="http://www.normcast.de/bilder/medien/2012_05_02_retrorahmen.jpg" title="ZDF Kultur - Screenshot"></center></p>
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		<title>Hallo, Raumstation!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 15:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;CQ CQ CQ, this is PI9ISS calling CQ&#8221; &#8211; In letzter Zeit war dieser Anruf von André Kuipers oefters auf der Frequenz 145,800 mhz in FM zu hoeren &#8211; und seltenst blieb er unbeantwortet. André ruft aber nicht von irgendwoher, denn er befindet sich auf der internationalen Raumstation ISS. Wenn diese gerade den hiesigen Horizont [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;CQ CQ CQ, this is PI9ISS calling CQ&#8221; &#8211; In letzter Zeit war dieser Anruf von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Kuipers" target="_blank">André Kuipers</a> oefters auf der Frequenz 145,800 mhz in FM zu hoeren &#8211; und seltenst blieb er unbeantwortet. André ruft aber nicht von irgendwoher, denn er befindet sich auf der internationalen Raumstation ISS. Wenn diese gerade den hiesigen Horizont passiert, ist sein Funksignal fuer wenige Minuten hoerbar, auch mit ganz <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZZHmxua7YPM" target="_blank">einfachen Geraeten</a>. Wer in Besitz einer Amateurfunklizenz ist, kann es ruhig mal wagen, auf den galaktischen Anruf zu antworten, denn auch hier werden keine grosse Anforderungen an die Ausruestung gestellt. Ein &#8220;normales&#8221; 2m-FM-Funkgeraet an einer normalen Groundplane-Antenne auf dem Hausdach reicht schon aus, zumindest dann, wenn die ISS im Zenith steht. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass die Sendefrequenz von der Empfangsfrequenz abweicht. In der hiesigen Region muss auf 145,200 mhz gesendet und auf 145,800 mhz empfangen werden. </p>
<p>Weitere, moegliche Betriebsarten und Frequenzen listet eine <a href="http://www.qslonline.de/hk/eigen/iss.htm" target="_blank">Webseite bei qslonline.de</a>. </p>
<p>Natuerlich ist ein Zustandekommen einer Verbindung absolute Glueckssache und manchmal muessen mehrere Versuche gestartet werden. Die aktuelle Position der Raumstation kann z.B. <a href="http://www.n2yo.com/" target="_blank"><u>hier</u></a> nachgeschaut werden.</p>
<p>Schulklassen aus aller Welt versuchen immer wieder, im Rahmen von Projektwochen eine Verbindung mit der ISS zu etablieren. Das beinhaltet das Lernen fuer die Amteurfunklizenz und natuerlich auch das Ablegen der zugehoerigen Pruefung. Zudem werden Geraete und Antennen gebaut, repariert, abgestimmt, usw. </p>
<p>Vor mittlerweile sechs Jahren versuchte es auch das Evangelische Gymnasium in Lippstadt &#8211; erfolgreich. Die aufwendige Aktion wurde u.a. vom WDR und vielen Schaulustigen begleitet, zudem vom damals noch aktiven &#8220;QTH Germany Podcast&#8221;, dessen <a href="http://www.normcast.de/amateurfunk/qth-germany-05/" target="_blank"><u>Folge Nr. 5</u></a> ganz diesem Thema gewidmet wurde und die somit viele vor Ort entstandene Hoerbeispiele beinhaltet&#8230;</p>
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		<title>Dibadi</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim &#8220;Guetersloher Strassenzauber 2011&#8221; (der in diesem Jahr ausfaellt) sah ich Stefany June zum ersten Mal live und wechselte dabei auch ein paar Worte mit ihr. Die junge Dame machte einen sehr ruhigen und bescheidenen Eindruck &#8211; aber auf der Buehne war sie das absolute Gegenteil. &#8220;Summer&#8221; hiess der ohrwurmige Titel, der aufhorchen liess. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim &#8220;<a href="http://www.normcast.de/lokales/guetersloher-strassenzauber-2011/" target="_blank">Guetersloher Strassenzauber 2011</a>&#8221; (der in diesem Jahr ausfaellt) sah ich <a href="http://www.stefanyjune.com/" target="_blank">Stefany June</a> zum ersten Mal live und wechselte dabei auch ein paar Worte mit ihr. Die junge Dame machte einen sehr ruhigen und bescheidenen Eindruck &#8211; aber auf der Buehne war sie das absolute Gegenteil. &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZVUtpbXlKB0" target="_blank">Summer</a>&#8221; hiess der ohrwurmige Titel, der aufhorchen liess. </p>
<p>Nun gibt&#8217;s ein neues Video. Beim erstmaligen Hoeren dachte ich noch: &#8220;Naja&#8230;&#8221;, bemerkte dann aber, dass das Ding weiterhin im Kopf herumspukte. Mittlerweile hat es der Song schon zu Airplay-Ehren beim niederlaendischen &#8220;<a href="http://www.3fm.nl/" target="_blank">3FM</a>&#8221; gebracht. | Weiterhoeren: <a href="http://de-de.facebook.com/stefanyjune?sk=app_204974879526524" target="_blank">EP bei Facebook</a>  </p>
<p><center><iframe src="http://player.vimeo.com/video/38014846?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="550" height="375" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/38014846">Stefany June &#8211; Dibadi</a> from <a href="http://vimeo.com/thomasjeninga">thomas jeninga</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p></center></p>
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		<title>Rohrfrei fuer die Festplatte</title>
		<link>http://www.normcast.de/computerkram/rohrfrei-fuer-die-festplatte/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Notebooks / Netbooks / Laptops werden oft mit sogenannten &#8220;Recovery-Partitionen&#8221; ausgeliefert, mit deren Hilfe der Lieferzustand eines mobilen Computers auf Knopfdruck wiederhergestellt werden kann. Einerseits ist das gut, andererseits stellt sich die Frage: Wer moechte denn wirklich (ggf. Monate/Jahre spaeter) eine mit Fremdsoftware verseuchte Werksinstallation wieder zurueckholen? Diese platzraubenden und im Fachjargon &#8220;Eisa Konfiguration&#8221; genannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Notebooks / Netbooks / Laptops werden oft mit sogenannten &#8220;Recovery-Partitionen&#8221; ausgeliefert, mit deren Hilfe der Lieferzustand eines mobilen Computers auf Knopfdruck wiederhergestellt werden kann. Einerseits ist das gut, andererseits stellt sich die Frage: Wer moechte denn wirklich (ggf. Monate/Jahre spaeter) eine mit Fremdsoftware verseuchte Werksinstallation wieder zurueckholen?</p>
<p>Diese platzraubenden und im Fachjargon &#8220;Eisa Konfiguration&#8221; genannten Teilbereiche einer Festplatte werden auch dann ueberfluessig, wenn eine Laptopfestplatte getauscht wird, wie hier kuerzlich geschehen. Die interne 150GB-HDD eines <a href="http://www.normcast.de/computerkram/samsung-n140-netbook/" target="_blank">Netbooks</a> wurde gegen eine 500GB-HDD getauscht, die zuvor aus einem externen <a href="http://www.devincollier.com/2010/01/04/how-to-open-a-western-digital-elements-500gb-2-0-portable-hard-drive-case/" target="_blank">USB-Gehaeuse herausoperiert</a> worden war. Doch wohin mit der alten, kleinen Festplatte? Natuerlich genau in dieses externe Gehaeuse, denn z.B. fuer den Anschluss an einen SAT-Receiver zwecks Aufnahme(n) ist sie nach wie vor mehr als ausreichend&#8230;</p>
<p>Gedacht-Getan! Doch beim versuchten Neupartitionieren tauchte diese OEM-Partition auf, die sich mit den normalen Windows-Bordmitteln nicht loeschen liess. Eine Loesung fuer das Problem waere wahrscheinlich das Anbooten einer &#8220;<a href="http://www.normcast.de/computerkram/partitionsmanager-gratis/" target="_blank">GParted</a>&#8220;-Linux-CD gewesen, doch es ging auch viel einfacher: Mit dem bereits vorhandenen Kommandozeilen-Werkzeug &#8220;<a href="http://www.chip.de/downloads/DiskPart_38772059.html" target="_blank">Diskpart</a>&#8220;.</p>
<p>Auf der Webseite des Unternehmens <a href="http://www.cs-dev.de/allgemeines/eisa-konfiguration/oem-partitionen-unter-windows-entfernen.html" target="_blank">CS-Dev</a> fand sich dann Dank Google auch eine gute Beschreibung des Prozederes, hier als Screenshot wiedergegeben. Darueber und darunter sind zwei der hiesigen Statusfenster zu sehen:</p>
<p><img src="http://www.normcast.de/bilder/computer/2012_04_25_diskpart2.jpg" title="diskpart Statusfenster / (c) NormCast.de"><br />
<img src="http://www.normcast.de/bilder/computer/2012_04_25_diskpart1.jpg" title="Screenshot ww.cs-dev.de by NormCast.de"><br />
<img src="http://www.normcast.de/bilder/computer/2012_04_25_diskpart3.jpg" title="diskpart Statusfenster / (c) NormCast.de"></p>
<p>Als Resultat war die Festplatte komplett geraeumt und konnte danach mit den &#8220;normalen&#8221; Bordmitteln (=> Datentraegerverwaltung) partitioniert und formatiert werden. </p>
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		<title>NormCast 205</title>
		<link>http://www.normcast.de/normcast/normcast-205/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 09:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[NormCast]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Podcast ueber New Orleans. Ueber die rege Musikszene, ueber Katrina, warum Essen und Musik eine Einheit sind, was Brad Pitt mit Fats Domino verbindet und wieso eine Mumie in einer Kneipe an der Decke haengt. Max Oestersoetebier, ein Lehrer und Musiker, der die Stadt oft bereist und dort viele Freunde hat, gibt Einblicke aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Podcast ueber New Orleans. Ueber die rege Musikszene, ueber Katrina, warum Essen und Musik eine Einheit sind, was Brad Pitt mit Fats Domino verbindet und wieso eine Mumie in einer Kneipe an der Decke haengt. Max Oestersoetebier, ein Lehrer und Musiker, der die Stadt oft bereist und dort viele Freunde hat, gibt Einblicke aus erster Hand und spielt zudem dort angesagte Musik, die von Latin ueber Rock bis zum Jazz reicht.</p>
<p><b>Podcast-MP3-Download: <a href="http://normcast.de/audio/podcast/normcast_205_2012_04_21.mp3" target="_blank">NormCast Episode 205 vom 21.04.2012</a></b></p>
<p><b>Links zur Sendung:</b><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_Orleans" target="_blank">Wikipedia ueber New Orleans</a><br />
<a href="http://www.neworleansonline.com/" target="_blank">The Official New Orleans Tourism Website</a><br />
<a href="http://frenchquarter.com/nightlife/JazzMusicians.php" target="_blank">Frenchquarter.com &#8211; The Best New Orleans Jazz Musicians</a><br />
<a href="http://www.trumpetsnotguns.com/" target="_blank">Trumpets Not Guns</a><br />
<a href="http://de-de.facebook.com/oestersoetebier" target="_blank">Max Östersötebier bei Facebook</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/sazeracswingers" target="_blank">The Sazerac Swingers bei Facebook</a></p>
<p><b>Musik:</b><br />
1. <a href="http://www.nynorecords.com/james.shtml" target="_blank">James Andrews</a> &#8211; <a href="http://www.amazon.de/Night-Life/dp/B004ZR8IYY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1334676157&#038;sr=8-1" target="_blank">Night Life</a><br />
2. <a href="http://www.myspace.com/kermitruffinsmusic" target="_blank">Kermit Ruffins</a> &#8211; <a href="http://www.amazon.de/Good-Morning-New-Orleans/dp/B001UKCM82/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1334676370&#038;sr=8-2" target="_blank">Good Morning, New Orleans</a><br />
3. <a href="http://www.glendavidandrewsband.com/" target="_blank">Glen David Andrews</a> &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ObXf904Um2w" target="_blank">Rock Star (Like Mike)</a><br />
4. <a href="http://www.shamarrallen.com/" target="_blank">Shamarr Allen</a> &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8542p5yMJko" target="_blank">Meet Me On Frenchmen Street</a><br />
5. <a href="http://fredyomar.com" target="_blank">Fredy Omar &#8211; Ojos Verdes</a></p>
<p><center><img src="http://www.normcast.de/bilder/normcast/2012_04_21_oestersoetebier.jpg" title="Max Östersoetebier am 29.3.2012 in NormCastHausen / (c) NormCast.de"></center></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spartacus &#8211; Eine blutige Fernsehserie</title>
		<link>http://www.normcast.de/medien/spartacus-eine-blutige-fernsehserie/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Spartacus&#8221; ist eine US-amerikanische TV-Serie, die ab dem heutigen Freitag auf ProSieben gezeigt wird. Die Geschichten rund um den beruehmten Gladiator wurden in diesem Fall angeblich sehr blutig, brutal und mit vielen Sexszenen versetzt, inszeniert. In den USA ist die Serie erst ab 18 Jahren freigegegeben und fuer Deutschland gilt: &#8220;Damit die Folgen vor 23 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.starz.com/originals/Spartacus" target="_blank">Spartacus</a>&#8221; ist eine US-amerikanische TV-Serie, die ab dem heutigen Freitag auf ProSieben gezeigt wird. Die Geschichten rund um den beruehmten Gladiator wurden in diesem Fall angeblich sehr blutig, brutal und mit vielen Sexszenen versetzt, inszeniert. In den USA ist die Serie erst ab 18 Jahren freigegegeben und fuer Deutschland gilt: &#8220;Damit die Folgen vor 23 Uhr gesendet werden dürfen, zeigt ProSieben eine geschnittene FSK-16 Version.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spartacus_%28Fernsehserie%29" target="_blank">WikiPedia</a>) / &#8230;und <a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,828493,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Für ProSieben, das die Serie in der deutschen Free-Premiere zeigt, ist so viel Mut allerdings ein Problem. Der TV-Sender ging in einigen Folgen mit der Schere ans Werk und schnitt allzu saftige Sequenzen hinaus, um &#8220;Spartacus&#8221; vor 23 Uhr ausstrahlen zu dürfen. So wurden die Kampfszenen in der Pilotfolge um knappe 60 Sekunden gekürzt. Das Abhacken wirkt daher bisweilen ein wenig abgehackt. &#8220;</p></blockquote>
<p>Rums. Das war&#8217;s. An dieser Stelle ist jegliches Interesse erloschen. Das liegt nicht an etwaigem, uebermaessigem Spass an Brutalszenen, aber an der Tatsache, dass diese oftmals unsaeglich-schlecht geschnittenen FSK-16-Fassungen einfach nur aergerlich sind. Ich moechte einen Film so sehen, wie der Regisseur es gewollt hat. Schliesslich moechte ich einen Song auch so hoeren, wie die Band ihn eingespielt hat und nicht à la Antenne Bayern &#038; Co. in verkrueppelten Schnittversionen.</p>
<p>Und wenn dieses Werk nicht-jugendtaugliche Elemente beinhaltet, dann soll es entweder gar nicht oder konsequent erst ab Mitternacht im normalen &#8220;Free TV&#8221; gezeigt werden. Was natuerlich nicht ausschliessen wuerde, dass auch die Jugendlichen ihren Festplattenrecorder entsprechend scharf machen und das aufzeichnen wuerden. Doch, sind wir mal ehrlich: Tagsueber schreien sich in den einschlaegigen &#8220;Doku-Soaps&#8221; irgendwelche Furien auf niedrigstem Niveau gegeneinander an, abends laufen vor 22 Uhr auf oeffentlich-rechtlichen Digitalspartenkanaelen manchmal Filme, deren Sexszenen vor wenigen Jahren noch als glatter Porno eingestuft worden waeren und ausserdem weiss die Jugend von heute genauso gut wie wir damals auch, wo man etwas herbekommt, wenn es denn von Interesse ist. Da hilft auch kein Verschluesseln, denn irgendein Papi im Freundeskreis hat Sky und ist mal nicht zuhause&#8230; Also: Zeigt es richtig &#8211; oder gar nicht.</p>
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		<item>
		<title>Musikbranche erholt sich</title>
		<link>http://www.normcast.de/musik/musikbranche-erholt-sich/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sind doch mal gute Nachrichten&#8230; (via DerWesten.de) &#8220;Der deutsche Musikmarkt hat im Jahr 2011 erstmals seit 15 Jahren keine Umsatzverluste verzeichnet. Stattdessen gab es beim Gesamtumsatz aus allen Musikverkäufen und Einnahmen ein ganz leichtes Plus von 0,1 Prozent, vor allem dank des weiter stark wachsenden Digitalmarktes, wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am Donnerstag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind doch mal gute Nachrichten&#8230; (via <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/musikbranche-verbucht-ein-leichtes-plus-id6570255.html" target="_blank">DerWesten.de</a>)</p>
<blockquote><p>&#8220;Der deutsche Musikmarkt hat im Jahr 2011 erstmals seit 15 Jahren keine Umsatzverluste verzeichnet. Stattdessen gab es beim Gesamtumsatz aus allen Musikverkäufen und Einnahmen ein ganz leichtes Plus von 0,1 Prozent, vor allem dank des weiter stark wachsenden Digitalmarktes, wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am Donnerstag in Berlin bilanzierte. Der Umsatz mit physischen Produkten ging um 3,8 Prozent zurück, während der Umsatz aus digitalen Geschäftsfeldern um 21,2 Prozent zulegte. (&#8230;) Neben den Downloads (Umsatzplus 28,8 Prozent) wuchs 2011 auch Vinyl erneut stark &#8211; beim Absatz um 10,3 Prozent und beim Umsatz um 15,6 Prozent. Laut BVMI-Geschäftsführer Florian Drücke ist Vinyl mit einem Umsatz von 14 Millionen Euro aber eine &#8220;Liebhabernische&#8221;. Die CD sei mit einem Marktanteil von 73,8 Prozent und einem Umsatz von 1,098 Milliarden Euro trotz der zum Teil starken Rückgänge der vergangenen Jahre das Rückgrat der Branche. &#8220;Die CD ist nicht tot.&#8221;"</p></blockquote>
<p>Der im weiteren Verlauf des Artikels zitierte Dieter Gorny relativiert zwar, indem er sagt, dass die &#8220;illegale Konkurrenz&#8221; noch viel zu stark sei, doch sieht er das immer populaerer werdende Musikstreaming als &#8220;Bruecke zum legalen Konsum&#8221;. Nun denn.</p>
<p>Aber ist Musik-Streaming nicht auch &#8220;nur&#8221; eine Art &#8220;Nebenbeiberieselung&#8221; waehrend der sonstigen Internetaktivitaeten? Vielleicht. Es kann aber auch gezielt genutzt werden und dadurch vielen Leuten das &#8220;Rippen&#8221; der eigenen CDs sowie das Erstellen, Taggen, Ordnen und Pflegen der MP3-Sammlung ersparen.</p>
<p>An dieser Stelle koennte bald ein weiterer Generationskonflikt aufkommen. Diejenigen, die mit dem Sammeln von Cassetten, CDs, Schallplatten aufgewachsen sind und rechtzeitig modern genug waren, ihre so erhaltene Musiksammlung durch Digitalisieren und Ueberspielen zumindest auf den Rechner zu uebertragen und sie somit auch mobil nutzbar zu machen, stehen auf der einen Seite. </p>
<p><i>Wie sagte der Grossvater schon? &#8211; &#8220;Was man hat, das hat man.&#8221; Richtig so! :)</i> </p>
<p>Auf der anderen Seite werden zukuenftig die stehen, die nichts oder wenig &#8220;eigenes&#8221; mehr sammeln und/oder zumindest virtuell zuhause horten. Sie legen alles in der Wolke (&#8220;Cloud&#8221;) ab und rechnen damit, es immer und ueberall verfuegbar zu haben. Und aus diesen Datenwolken kommen dann auch die Songs und Filme, nicht mehr von der heimischen Festplatte.</p>
<p>DAS wird hoechstwahrscheinlich die mittelfristige Konstellation und ist im Grunde genommen nur eine Fortschreibung der Geschichte. Bisher galt quasi &#8220;analog versus digital&#8221; (z.B. Vinyl gegen CD/PC) und zukuenftig gilt &#8220;(Lokale) Datei versus (Web-) Stream&#8221;. Zur Zeit befinden wir uns, wie der oben zitierte Artikel zeigt, in einer Uebergangsphase, in der auch alte Medien nochmal aufleben, wie der gesteigerte Schallplattenumsatz zeigt. Bleibt zu hoffen, dass das noch laenger so bleiben wird, aber natuerlich wird es nicht ewig so weitergehen&#8230; </p>
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		<title>Der Fluch des Vorabends</title>
		<link>http://www.normcast.de/medien/der-fluch-des-vorabends/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 21:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 80er Jahre. Es gab noch Regionalprogramme im Ersten &#8211; und die Leute schauten zu. Sie eilten abends nachhause, um &#8220;Hart aber herzlich&#8221;, &#8220;Das A-Team&#8221;, &#8220;Falcon Crest&#8221; und andere Serien zu sehen, die zwischen 19 und 20 Uhr liefen und Gespraechsstoff fuer den naechsten Morgen lieferten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heutzutage ist Fernsehen nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 80er Jahre. Es gab noch Regionalprogramme im Ersten &#8211; und die Leute schauten zu. Sie eilten abends nachhause, um &#8220;Hart aber herzlich&#8221;, &#8220;Das A-Team&#8221;, &#8220;Falcon Crest&#8221; und andere Serien zu sehen, die zwischen 19 und 20 Uhr liefen und Gespraechsstoff fuer den naechsten Morgen lieferten. Doch diese Zeiten sind vorbei.</p>
<p>Heutzutage ist Fernsehen nichts besonderes mehr. Sendungen, die taeglich laufen, sind sprichwoertlich alltaeglich geworden und &#8220;Strassenfeger&#8221; als solche gibt es (bis auf diverse Fussballspiele) auch nicht mehr unbedingt. Das Internet ist vielerseits interessanter und auch wichtiger geworden. &#8220;Nur mal kurz die Mails checken&#8221; ist nach der Arbeit mit die allererste &#8220;Amtstat&#8221; &#8211; nicht das Einschalten des Fernsehers. Facebook, Twitter &#038; Co sind zudem auch vom Strassencafé ausgehend nutzbar. Und in solchen Zeiten und bei der internetten Konkurrenz haetten es auch die modernen Versionen der alten Serienklassiker schwer &#8211; zumindest im Vorabendprogramm. </p>
<p>Die zunehmende Medienvielfalt hat naemlich auch einen eigentlich-positiven Nebeneffekt: Sie laesst sich viel mobiler als damals nutzen und macht die Leute unabhaengiger von irgendwelchen, beispielsweise durch Fernsehsender gesetzten Ausstrahlungsterminen.</p>
<p>Wen wundert&#8217;s da wirklich, dass eine taegliche Vorabendsendung wie &#8220;Gottschalk Live&#8221; nur zoegerlich aufgenommen wurde und demnaechst nach kurzer Laufzeit wieder eingestellt wird, weil die Quoten nicht stimmen.</p>
<p>Gottschalk war eigentlich nie derjenige, der aus seinen &#8220;Wetten, dass&#8230;?&#8221; &#8211; Gaesten jenseits der netten Oberflaechlichkeiten Tiefgruendigeres herausholen konnte &#8211; und seine zweifelsohne vorhandene Schlagfertigkeit konnte auch nicht immer der Garant fuer eine interessante Gespraechsrunde sein. Doch natuerlich hat er seine Qualitaeten und daher war z.B. die &#8220;Gottschalk Live&#8221; &#8211; Ausgabe mit Studiogast Guenther Jauch durchaus unterhaltsam. </p>
<p>Doch diejenigen, die das im Nachhinein wirklich interessiert, schauen es sich in der Mediathek oder bei Youtube dann an, wenn sie Zeit und Lust dazu haben. Was wiederum zulasten der &#8220;Live-Quote&#8221; waehrend der Sendung geht. An dieser Stelle sollte also eher erforscht werden, welche letztendliche Reichweite eine Sendung unterm Strich hatte.</p>
<p>Frueher lief z.B. &#8220;TV Total&#8221; mit Stefan Raab nicht wie aktuell viermal die Woche und es war daher durchaus auf der Wochenterminliste vorzufinden. Heutzutage ist es nettes Beiwerk, wenn man zufaelligerweise quasi darueber &#8220;stolpert&#8221; &#8211;  aber nichts mehr, fuer das der rechnerbasierte Nachfahre des seligen Videorecorders unbedingt bemueht werden muesste.<br />
Vielleicht ist weniger manchmal eben doch mehr&#8230;</p>
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		<title>It&#8217;s like a Madhouse</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 21:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ausgehenden 80er-Jahre waren musiktechnisch eine ziemliche Katastrophe, vor allen Dingen durch die &#8220;Aciiiiid&#8221;-Welle. Doch es war auch (noch) die Zeit der selbst zusammengestellten Autocassetten, die teilweise rauf und runter genudelt wurden. Somit gab es im hiesigen Freundeskreis damals Songs, die gefuehlt nur dort populaer waren, alle vereint auf einer Maxell XLII-S Cassette ;). Daryl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ausgehenden 80er-Jahre waren musiktechnisch eine ziemliche Katastrophe, vor allen Dingen durch die &#8220;Aciiiiid&#8221;-Welle. Doch es war auch (noch) die Zeit der selbst zusammengestellten Autocassetten, die teilweise rauf und runter genudelt wurden. Somit gab es im hiesigen Freundeskreis damals Songs, die gefuehlt nur dort populaer waren, alle vereint auf einer Maxell XLII-S Cassette ;).</p>
<p><a href="http://www.mojvideo.com/video-one-summer-daryl-braithwaite/9a48f88436f748fe583b" target="_blank">Daryl Braithwaite&#8217;s &#8220;One Summer&#8221;</a> war so ein Lied, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cgVM16oi8KI" target="_blank">&#8220;The Only Answer&#8221; von einer Combo namens &#8220;The Innocent&#8221;</a> und dieses hier: &#8220;It&#8217;s Like A Madhouse&#8221; von &#8220;Public Relation Unlimited&#8221;.</p>
<p><center><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/YfqQaWuX_Vc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Interessanterweise fand ich bei &#8220;Laut.de&#8221; kuerzlich erst eine Aufstellung der schlechtesten Musikvideos ueberhaupt (<a href="http://www.laut.de/Clip-Kitsch/Die-schlimmsten-Musik-Videos/13-04-2012#" target="_blank">&#8230;hier&#8230;</a>) und dieses Video-Werk (na gut, eigentlich ist es eher ein aus heutiger Sicht mega-peinlicher Playback-TV-Auftritt) ist in der dortigen &#8220;Shitparade&#8221; nicht vertreten. Ein Anwaerter waere es aber allemal. Doch der Song selbst verleitet nach wie vor zum Fusswippen, besonders in der damals oft gespielten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BF9zMddbPgA" target="_blank">Maxi-Version</a>&#8230;</p>
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		<title>Aus fuer Analog-TV</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Senderuebergreifend werden derzeit TV-Spots ausgestrahlt, die darauf hinweisen, dass am 30.4.2012 die analoge Uebertragung der deutschen Fernsehprogramme auf den Astra-Satelliten enden wird. Nach dem Ende des terrestrischen Analog-Fernsehens zugunsten von DVB-T kommt nun die naechste Umruest-Welle auf die Verbraucher zu. Doch so schlimm braucht es gar nicht erst zu werden, denn in den allermeisten Faellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Senderuebergreifend werden derzeit TV-Spots ausgestrahlt, die darauf hinweisen, dass am 30.4.2012 die analoge Uebertragung der deutschen Fernsehprogramme auf den Astra-Satelliten enden wird. Nach dem Ende des terrestrischen Analog-Fernsehens zugunsten von DVB-T kommt nun die naechste Umruest-Welle auf die Verbraucher zu. Doch so schlimm braucht es gar nicht erst zu werden, denn in den allermeisten Faellen duerfte ein Grossteil der bisher verwendeten Hardware weiterverwendbar sein.</p>
<p>Ein grosse Irrglaube ist, dass es &#8220;analoge&#8221; und &#8220;digitale&#8221; <a href="http://www.normcast.de/medien/lnb-ist-nicht-gleich-lnb/" target="_blank">LNBs</a> (das sind die Empfangsteile, die vor die Satellitenschuessel auf den Ausleger geschraubt sind) gibt. Das stimmt so nicht, denn digitaltaugliche LNBs haben lediglich einen groesseren Empfangsfrequenzbereich. Man kann auch mit &#8220;analogen&#8221; LNBs digital empfangen, allerdings dann nur verhaeltnismaessig wenige und aus deutscher Sicht meistenteils uninteressante Sender. Wer also nicht weiss, was fuer ein Empfangskopf vorhanden ist, kann bedenkenlos erstmal den neuen, digitalen Satellitenreceiver (der auf jeden Fall angeschafft werden muss) anstelle des alten, analogen Modells anschliessen und einen Suchlauf starten. Werden die gaengigen Sender wie z.B. ARD, ZDF, SAT1, RTL gefunden, kann davon ausgegangen werden, dass auch der Rest empfangbar sein duerfte. Aber, Achtung: Das bezieht sich nur auf direkte Verkabelung. Weichen, Verteiler und aehnliche, eventuell in der Leitung befindliche Peripheriegeraete koennen den Signalfluss in diesem Fall stoeren.</p>
<p>Wer bis dato eine flaechenmaessig ausreichende Schuessel (60cm Durchmesser und mehr) ordentlich aufgebaut und ausgerichtet in Betrieb hatte, wird an der Konstruktion selbst nicht viel aendern muessen. Auch das Zuleitungskabel duerfte, gute Qualitaet vorausgesetzt, weiter verwendbar bleiben. Fuer hochaufloesende HD-Signale ist der eventuell noch vorhandene, alte Roehrenfernseher aber nicht geeignet, sie werden darauf -abhaengig vom angeschlossenen Sat-Receiver- nur vermindert dargestellt.</p>
<p>Generell ist die Abkehr vom analogen Fernsehen zu begruessen. Keine &#8220;Fische&#8221; mehr bei etwas zu schwachen Satellitensignalen und mehr Frequenzkapazitaeten fuer platzsparendere, digitale Programmpakete sind vorteilhaft. Generell sollte zukuenftig vom Kauf eines Fernsehgeraetes mit analogem Tuner Abstand genommen werden, denn irgendwann wird auch die letzte, analoge Fernsehbastion -das Kabelfernsehen- nur noch digitale Signale liefern. Wer ganz sicher gehen und fuer alle Eventualitaeten geruestet sein moechte, dem sei ein Fernseher mit &#8220;Triple Tuner&#8221; ans Herz gelegt, denn diese Geraete koennen alles Digitale empfangen, was ueber Hausantenne (DVB-T), Kabelanschluss (DVB-C) oder Satellitenschuessel (DVB-S) ankommt&#8230;</p>
<p>Weitere Informationen gibt es z.B. auf der Webseite <a href="http://www.klardigital.de" target="_blank">Klardigital.de</a></p>
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		<title>Créateur d&#8217;automobile(s)</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 21:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, ist das nett ;) Ein Schulfreund hat ein paar Bilder ausgegraben, die aus den 80er-Jahren stammen. Hier sieht man den Betreiber dieser Seite beim spaetherbstlichen Sonnenbad (!) in seinem ersten Wagen, einem alten Renault R4, Baujahr 1978, genannt &#8220;Die Schuessel&#8221; :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ist das nett ;) Ein Schulfreund hat ein paar Bilder ausgegraben, die aus den 80er-Jahren stammen. Hier sieht man den Betreiber dieser Seite beim spaetherbstlichen Sonnenbad (!) in seinem <a href="http://www.normcast.de/diverses/der-klassische-kombi/" target="_blank">ersten Wagen</a>, einem alten <a href="http://www.normcast.de/diverses/der-renault-r4/" target="_blank">Renault R4</a>, Baujahr 1978, genannt &#8220;Die Schuessel&#8221; :-)</p>
<p><center><img src="http://www.normcast.de/bilder/diverses/2012_04_07_r4.jpg" title="Norman's Renault 4 / Thanks to the incredible 'Müsli-Män' :) / (c) NormCast.de"></center></p>
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		<title>Kurzwelle via Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund einer Andeutung im &#8220;Mini-NormCast&#8221; kamen mehrere Anfragen nach Webseiten, ueber die es moeglich ist, ohne eigenen Kurzwellenempfaenger auf Wellenjagd zu gehen. Eine umfangreiche Linksammlung zu diesen sogenannten &#8220;Web-SDRs&#8221; (&#8220;Software Defined Radios&#8221;) gibt es auf der Webseite http://websdr.org/. Die einschlaegigen, deutschsprachigen Runden z.B. auf 3690 khz oder die im Cast angesprochene, englische Runde auf 3697khz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund einer Andeutung im &#8220;<a href="http://www.normcast.de/spielwiese/mini-normcast-2012-04-11/" target="_blank">Mini-NormCast</a>&#8221; kamen mehrere Anfragen nach Webseiten, ueber die es moeglich ist, ohne eigenen Kurzwellenempfaenger auf Wellenjagd zu gehen. Eine umfangreiche Linksammlung zu diesen sogenannten &#8220;Web-SDRs&#8221; (&#8220;Software Defined Radios&#8221;) gibt es auf der Webseite <a href="http://websdr.org/" target="_blank">http://websdr.org/</a>.</p>
<p>Die einschlaegigen, deutschsprachigen Runden z.B. auf 3690 khz oder die im Cast angesprochene, englische Runde auf 3697khz sind abends gut ueber niederlaendische Empfaenger zu hoeren (z.B. <a href="http://susanne.esrac.ele.tue.nl/" target="_blank"><u>hier</u></a>, jeweils in LSB). Die englischen Funkfreunde sind dort aber meistens erst ab 1 Uhr morgens &#8220;deutscher&#8221; Zeit aktiv.</p>
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		<title>Sony&#8217;s Bravia Mediaplayer</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor weniger als zwei Jahren schafften sich die lieben Verwandten zwei Sony-Bravia-Fernseher der damals neuesten Generation an und entsorgten dadurch den bis dato ebenfalls ueber viele Jahre in Dienst befindlich gewesenden, alt-analogen Sony-Roehren-Monsterfernseher. Die neuen, flachen Bravias machten bildtechnisch und in punkto Handhabung einen sehr guten Eindruck, auch die Verarbeitung stimmte. Doch ein Riesenproblem gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor weniger als zwei Jahren schafften sich die lieben Verwandten zwei Sony-Bravia-Fernseher der damals neuesten Generation an und entsorgten dadurch den bis dato ebenfalls ueber viele Jahre in Dienst befindlich gewesenden, alt-analogen Sony-Roehren-Monsterfernseher. Die neuen, flachen Bravias machten bildtechnisch und in punkto Handhabung einen sehr guten Eindruck, auch die Verarbeitung stimmte. Doch ein Riesenproblem gab und gibt es: Der eingebaute USB-Medienplayer. Der spielt im Grunde genommen nichts von dem ab, was im Festplattenfilmarchiv vorhanden ist. DivX-codierte Filme starten nur mit viel Glueck und dann durchschnittlich nur zwei von zehn, originale Mitschnitte im mpg-, oder ts-Format funktionieren sowieso nicht. Alles wird mit dem Vermerk &#8220;Wiedergabe nicht moeglich&#8221; quittiert, was auch mit der jeweils aktuellsten Firmware leider noch Bestand hat.<br />
Der Medienplayer ist viel zu restriktiv programmiert und laesst z.B. nur ziemlich genaue Aufloesungen zu. Angeschlossene Festplatten muessen im veralteten und viel zu sehr eingeschraenkten FAT32-Format formatiert sein und selbst dann funktionieren sie nur mit Glueck.<br />
Das es auch anders geht, beweist der gleich grosse, aber damals wesentlich preisguenstigere, zeitgleich angeschaffte Samsung-Fernseher. Der spielte bisher eigentlich alles ab. DivX, XviD, MPG, TS, AVI, VCD, SVCD, MKV usw. waren und sind kein Problem. Hierbei ist es auch egal, ob das Dateisystem der Festplatte NTFS oder FAT ist oder ob alles von einem USB-Stick kommt. So muss das laufen.<br />
Klar, via DLNA-Streaming koennte auch der Sony das alles wahrscheinlich (&#8230;) darstellen, aber nicht jeder macht sich die Muehe, ein solches Netzwerk aufzusetzen und es ist auf jeden Fall einfacher, eine simple Festplatte anzustecken und alles direkt abzuspielen&#8230;<br />
Das Ganze erinnert an die ersten DVD-Player-Generationen. Damals kamen vermeindliche &#8220;Billigplayer&#8221; der Marken &#8220;Yamakawa&#8221;, &#8220;Cyberhome&#8221;, &#8220;Amoisonic&#8221; usw. sehr schnell zu Ruhm, weil sie im Grunde genommen alles ausser Salamischeiben problemlos abspielten. &#8220;Markengeraete&#8221; von Sony &#038; Co. lernten das erst viel spaeter, oftmals zu spaet.<br />
Bleibt zu hoffen, dass die Firma Sony baldigst mit einer geeigneten Strategie aufwartet, die ihrem derzeit <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/article106170066/Sony-erwartet-Rekordverlust.html" target="_blank">angeschlagenen Fernsehgeschaeft</a> wieder auf die Spruenge hilft. Unkomplizierte Formatvielfalt und vielseitige Anwendungsmoeglichkeiten sollten hierbei deutlichst im Vordergrund stehen&#8230;  </p>
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		<title>Mini-NormCast 2012-04-11</title>
		<link>http://www.normcast.de/spielwiese/mini-normcast-2012-04-11/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:31:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Spielwiese]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal haben die Media-Markt-Leute recht, wenn sie sagen &#8220;Wir sind doch nicht blöd&#8221;. Warum und wie aus einem gebrauchten TomTom-Navi ein Neues wurde und was abends auf der Kurzwelle aus England zu hoeren ist, wird in dieser unspektakulaeren Kurzfolge erzaehlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal haben die Media-Markt-Leute recht, wenn sie sagen &#8220;Wir sind doch nicht blöd&#8221;. Warum und wie aus einem gebrauchten TomTom-Navi ein Neues wurde und was abends auf der Kurzwelle aus England zu hoeren ist, wird in dieser unspektakulaeren Kurzfolge erzaehlt.<br />
<a href="http://www.normcast.de/audio/mininormcast_2012_04_11.mp3"" target="_blank">Download</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vierzig und &#8216;nen bisschen</title>
		<link>http://www.normcast.de/diverses/vierzig-und-nen-bisschen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 13:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein (neues? altes?) Rezept von Wolfgang (genannt &#8220;Wulfgäng&#8221;), einem netten Bekannten, welches wir unlaengst nachvollzogen haben: Man nehme den als &#8220;Likoer&#8221; bezeichneten &#8220;Cuarenta Y Tres&#8221; und mixe ihn mit ein wenig Wodka. Resultat: Lecker :-) Es kommt allerdings auf das Mischungsverhaeltnis (hier ca. 70:30 zugunsten des in natura ziemlich suessen Likoers) an und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.normcast.de/bilder/diverses/2012_04_09_43.jpg" style="float:left;margin-right: 15px">Es ist ein (neues? altes?) Rezept von Wolfgang (genannt &#8220;Wulfgäng&#8221;), einem netten Bekannten, welches wir unlaengst nachvollzogen haben: Man nehme den als &#8220;Likoer&#8221; bezeichneten &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Licor_43" target="_blank">Cuarenta Y Tres</a>&#8221; und mixe ihn mit ein wenig Wodka. Resultat: Lecker :-)</p>
<p>Es kommt allerdings auf das Mischungsverhaeltnis (hier ca. 70:30 zugunsten des in natura ziemlich suessen Likoers) an und natuerlich sollte es kalt serviert werden (eisgekuehlte Glaeser waeren von Vorteil). Ich persoenlich mag keinen Wodka, aber in diesem Zusammenspiel passt das ;) <br clear="all"></p>
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