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Gütsel-Täschken

via Neue Westfälische Zeitung:

„Vom Erfolg der Gütsel-Täschken waren im Dezember alle Beteiligten überrascht gewesen: 4.000 Exemplare der Einkaufstasche hatte der städtische Fachbereich Umweltschutz produzieren lassen und den Güterslohern und ihren Gästen damit eine umweltfreundliche Alternative zur Plastiktüte angeboten. Trotz der großen Menge nicht genug, um die Nachfrage zu bedienen: Die Einzelhändler meldeten „sobutz“ ausverkauft.

Nun gibt es Nachschub, organisiert von Matthias Borner. Der Autor von Ostwestfälisch-Sprachführern wie „Pölter, Plörre und Pinöckel“ stand schon bei der Erstauflage Pate für die Wortwolke-Motive aus heimischen Begriffen. Borner hat den Vertrieb aus den Händen des Umweltamtes übernommen und 5.000 neue Gütsel-Täschken produzieren lassen – in leicht verändertem Design. Mit 34 Begriffen schmücken das neue Modell noch mehr ostwestfälische Vokabeln als die Vorgängervariante: von Bollerbuxe über Hasenbütterken bis Schlürschluck.

Geblieben ist das umweltfreundliche Material: Die Täschken bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem PET (Polyethylenterephthalat) und geben damit ein vorbildliches Beispiel für eine sinnvolle Wiederverwendung von Plastikmüll. Zugleich können sie selber dem Verwertungskreislauf wieder zugeführt werden, sind sie doch vollständig recycelbar. Und ihr Gebrauch hilft, die Menge der oft nur einmal verwendeten Plastiktüten zu reduzieren. (…) Das Gütsel-Täschken ist zum Preis von 4,95 Euro an insgesamt 17 Verkaufsstellen in Gütersloh erhältlich (…) Exil-Gütersloher können es im Internet ordern. www.guetersloherisch.deQuelle: siehe oben


Bildquelle: Gütersloherisch.de / Gütersloh Marketing

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