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Vorfreude auf Star Trek XI

“Fire all weapons”… Es ist lange her, dass unsereins sich wirklich so richtig und mit allen Schikanen auf einen Film gefreut hat. Jetzt ist es allerdings wieder soweit, auch wenn der Film erst im naechsten Jahr offiziell Premiere feiern wird.

Sozusagen “gebrandmarkt” durch jahrelangem “Star-Trek-Konsum”, dem man gerne froehnte, lechzt man nach neuem, oder -wie in diesem Fall- eigentlich nach altem, denn der neue Film erzaehlt die Geschichte von Kirk, Spock & Co. von Anfang an. Mit neuen Schauspielern und anscheinend seeehr aufwendig.

“In einem Zeitalter, in dem Actionfilme wie “The Transporter” oder “Mission Impossible” die Kinogänger anlocken, verblassten die Enterprise-Filme IX und X zu teils philosophierenden, gedankenschwangeren Kammerspielen, die den Weg des klassischen Actiongenres verlassen haben. (…) “Star Trek 11″ ist mit 150 Millionen Dollar Budget drei mal so teuer als 2002 “Star Trek 10: Nemesis”. Abrams (also J.J. Abrams, der Regisseur) will den Fans etwas ganz Neues präsentieren. Auch diejenigen, die bisher keinen Zugang zu Star Trek hatten, sollen sich angesprochen fühlen und sich ohne Schwierigkeiten in den Stoff hineinfinden können.” (Quelle: Suite101.de)

Also das, was ich bisher gesehen habe, ist in jeder Hinsicht vielversprechend! Die begleitende Webseite “www.startrekmovie.com” ist ebenfalls sehr aufwendig gemacht. Wenn der Film nur halbwegs das haelt, was die Vorab-Videoschnipsel versprechen, dann: Energie! :-)

Original – Trailer hier: http://de.youtube.com/watch?v=Nrq4MWZYaYA

Deutscher Trailer hier: http://de.youtube.com/watch?v=CPGlA2pFNpI

KategorienMedien
  1. homm2
    20. November 2008, 09:44 | #1

    Dann haste es ja auch schon gesehen. Sehr gut….

  2. 29. November 2008, 20:25 | #2

    Na ich weiss noch nicht so recht. Star Trek war immer mehr Philosophie als Action. Wer Oberflächlichkeit will sollte wohl besser Star Wars guggen. Mal schauen was der Neue bringt.

  3. 30. November 2008, 01:56 | #3

    @kil

    Hmmm… also ich fand das Zitat mit den “philosophierenden, gedankenschwangeren Kammerspielen, die den Weg des klassischen Actiongenres verlassen haben” schon teilweise zutreffend, besonders in Bezug auf Star Trek X – Nemesis, obwohl Picard sich dort ordentlich und eindrucksvoll als Kamikazepilot verdingt hat ;)

    Mein absoluter Lieblingsfilm aus der Reihe ist -auch heute noch- Star Trek 2 – Der Zorn des Khan. Zum einen, weil er die Ur-Episode “Der schlafende Tiger” weiterfuehrt und somit der Urserie eine verdiente Referenz erweist, zum anderen, weil das nach der gefuehlten Enttaeuschung, die man damals nach dem mit Effekten ueberladenen und unendlich langgezogenen “Star Trek-Der Film” empfunden hatte, endlich mal wieder ein richtiges WeltraumABENTEUER war. Es war spannend und das war gut.

    Waehrend Star Trek 4 schon eine Aussage vermitteln wollte, aber trotzdem humorvoll und selbstironisch blieb, trieben sie es mit dem “Wozu braucht Gott ein Raumschiff”-Film (=>Star Trek 5) auf die vorlaeufige Spitze. Und zurecht war und ist ST5 bis heute einer der unbeliebtesten Filme der Reihe.

    Natuerlich wollte Roddenberry immer eine Philosophie vermitteln, aber gerade Ur-Folgen à la “Doomsday Machine” haben doch eigentlich besonderen Spass gemacht, weil sie kurzweilig und spannend waren.

    Das Auf und Ab zwischen Unterhaltung und Anspruch zieht sich durch alle Star-Trek-Serien und ich finde, nach “Nemesis” darf es ruhig mal wieder -im positiven Sinne- “flacher” werden, aber dafuer spannender und (insbesondere nach “Nemesis”) heller…

    Das Spannung und Anspruch im “Star Trek Universum” auch genial kombiniert werden koennen, hat meiner Meinung nach uebrigens die Folge “Das auserwaehlte Reich” aus der “Enterprise”-Serie gezeigt (siehe hier).

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