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NormCast 111

In der Schnapszahlfolge gibt es ein Jensigramm vom Ohrenblicker und ein Gespraech mit dem Comedian Ingo Oschmann. Musikalische Unterstuetzung kommt von New London Fire, einem Klimperkasten und einer Ukulele :)

Eigenschaften:
128 kbps / Stereo / 20 MB / 21:40 Minuten

Kostenloser MP3-Download:
NormCast Episode 111 vom 15.05.2008

Links:
Ingo Oschmann`s Homepage
Ingo Oschmann`s Live-DVD bei Amazon.de
Video: Ingo Oschmann und Fools Garden in Herford
Ingo Oschmann`s gemeinsames Buch mit Juergen Von Der Lippe
Juergen Von Der Lippe`s Homepage
Video: Hennes Bender in Guetersloh
Ohrenblicke
Videos “Star Trek: Deep Space Nine” / Videos “Star Trek: Voyager”
Nico Haak (“Die Ukulele”)

Musik:
New London FireWe Don`t Bleed
Bandsman – Calblanque (Hintergrundmusik)

KategorienNormCast
  1. 15. Mai 2008, 13:46 | #1

    Wieder eine schöne, schlichte Folge. Genau richtig so.
    eBay wäre mein erster Gedanke für die VHS-Kassetten gewesen, aber das scheidet wohl aus.

    Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie locker du mit Promis sprechen kannst – das Oschmann-Interview war einfach klasse.

    Und auf dem Foto sieht man, dass der Ingo Oschmann wirklich nicht sehr groß ist – es sei denn, DU bist sehr groß und das verzerrt deswegen.

    Glückwunsch auch zum Jensigramm, hast es verdient.

    Schöne Grüße aus Herne,

    Stefan.

  2. 15. Mai 2008, 16:37 | #2

    @Stefan

    Mit normalen Leuten kann man sich auch normal unterhalten, egal, ob es Prominente sind oder nicht… Und der Ingo Oschmann war in diesem Fall absolut zugaenglich und nett.

    Er ist kleiner als ich, ja, ich bin ca. 1,87 Meter. Wie gut, dass der “Duebel” nicht noch daneben gestanden ist (er hat das Bild geknipst), dann haetten wir wie die Orgelpfeifen ausgesehen. Der ist naemlich ein richtiger Riese und viel groesser als ich…

    Danke fuer den Eintrag und Gruss nach Westfalia-City.

  3. 15. Mai 2008, 22:58 | #3

    Mensch, Norman, dein expressives Klavierspiel mischt sich ja ganz wunderbar mit meinen lyrischen Tönen! Wir sollten eine Band gründen!

    Und damit du nicht immer nur niederländische Alleinunterhalter oder Berliner Saitendilettanten hören musst, habe ich noch ein paar wirkliche Meister für dich:
    http://de.youtube.com/watch?v=puSkP3uym5k
    (kennt wohl inzwischen jeder, aber darf natürlich nicht fehlen)

    http://de.youtube.com/watch?v=ZqaYmQZgrB4
    (diese Nummer mag ich sehr)

    http://de.youtube.com/watch?v=a7UBai-qXwU
    (hier zeigt der gute Jake, dass er nicht nur schnell, sondern auch sehr schön spielen kann)

    http://de.youtube.com/watch?v=FO7spLjad3k
    (Es gibt ja nicht nur Jake, sondern auch James)

    Oder diesen Klassiker, niemals besser interpretiert als von dem grünen Quak-Viech:
    http://de.youtube.com/watch?v=uFOvN5FEhsw

    Die gewichtigste Ukulelenlegende, 350 kg hawaiianisches Lebensgefühl:
    http://de.youtube.com/watch?v=0OMLoAtC9RY

    Wie hieß noch mal diese Typ, der sich von einer Prärieamsel inspirieren ließ? Nein, nicht Oscar!
    http://de.youtube.com/watch?v=hZy9FBDnNac
    (Ach Scheiße, der spielt ja gar nicht Ukulele, aber trotzdem cool)

    Jawoll, George war auch einer von uns Viersaitendreschern, Krishna hab ihn selig:
    http://de.youtube.com/watch?v=v5k-OE0-fWs&NR=1

    Apropos George, hier eine Coverversion, ich mag diesen schönen Hund mit dem traurigen Blick:
    http://de.youtube.com/watch?v=LI_6kQbzwPI

    Naja, das reicht erst mal. Wenn du beschließen solltest, Ukulele zu lernen, dann melde dich einfach, ich kann dir’n paar Tipps geben. Und frag bloß nicht die Annik, die dreht dir nur Billigware an (das war ein Insider, den nicht mal ich selber lustig finde).

    Jau, dann grüß mal diesen netten Comedian, von dem ich noch nie was gehört habe, den ich aber sehr sympathisch finde und auf weitere 111 Folgen!

  4. 16. Mai 2008, 03:16 | #4

    Mein “expressives Klavierspiel” war eigentlich eher das spontane Greifen nach dem USB-Keyboard (mit der linken, rezessiven Hand, wohlgemerkt) waehrend des Einspielens Deines netten Audiogramms :) Das erklaert auch das “Nicht-immer-genaue-Treffen” der Tasten, wie es zeitweilig vorkam. Beim naechsten Mal bin ich gewissenhafter :-)

    …obwohl ich tatsaechlich klassisches Klavier gelernt habe und daher ein immerhin fuenf Oktaven umfassendes Klavizimbel neben meinem Schreibtisch dulde :-)

    Generell bin ich tatsaechlich interessiert, Gitarre zu lernen, obwohl ich auch diesbezueglich etwas vorbelastet bin. Mal sehen, da gibt es ja so einen netten Video-Podcast :-)

    Ansonsten: Nette Videos (obwohl ich erst drei davon gesehen habe…)

    Aber (auch hier) : Israel Kamakawiwo’ole ist genial. Das habe ich schon frueh im Radio gespielt, nachdem es mir besonders waehrend und am Ende des aeusserst bemerkenswerten Films “Finding Forrester” (dt. Titel: “Forrester – Gefunden”) aufgefallen war….

    Gruss Norman

  5. 16. Mai 2008, 08:20 | #5

    Ich hatte damals “The Next Generation” komplett auf Video. Ebenfalls mit rausgeschnittener Werbung (und immer geflucht, wenn die Werbung mitten in einem Satz kam). Später konnte ich diese Kassetten einem guten Freund vermachen, aber der hat sich vor einiger Zeit auch die Serie auf DVD zugelegt. Keine Ahnung, was mit den alten Videos geschehen ist, aber man sollte sich da vielleicht nicht zu viele Gedanken machen. Wenn ich so bei Amazon sehe, zu welchen Schleuderpreisen dort VHS-Kassetten verkauft werden… und das sind noch Originale und keine selbstaufgenommenen. Daher bezweifle ich fast, daß Du noch irgendwas für Deine Videos bekommen dürftest. So schade es auch sein mag.

    Meine Frau bekam übrigens gestern leuchtende Augen beim Klang der Ukulele und möchte dieses Instrument nun auch erlernen. O-Ton: “Hat ja zwei Saiten weniger als eine Gitarre. Muss daher einfach zu erlenen sein”. :-)

    Irgendwie bezweifle ich das.

  6. Jens
    16. Mai 2008, 10:52 | #6

    Warum den Umweg über den sperrigen Sechsaiter? Lern doch gleich Ukulele. Ist billiger, ist einfacher, ist cooler, kann man immer mitnehmen und auch du wirst damit schnell deine eigenen Normigramme singen können ;-) Ich spiele auch erst knapp zwei Jahre (komme auch von den Tasten und vom Saxophon) und mein erstes Jensigramm mit fünf Griffen hatte ich schon nach zwei Monaten auf einer Hochzeit vorgetragen. Wer braucht schon ‘ne Gitarre? ;-)

  7. Jens
    16. Mai 2008, 15:20 | #7

    War eigentlich gar keine Absicht, hier Missionsarbeit in Sachen Ukulele zu leisten, aber wenn ich einmal in Fahrt bin….

    Dübel, sag der Bine mal, dass sie eine sehr kluge Frau ist :-) Ukulele ist in der Tat in vielerlei Hinsicht leichter zu spielen als die Gitarre und das hängt tatsächlich zum großen Teil mit der niedrigeren Saitenzahl zusammen.

    Sie kann mich gerne anmailen, wenn sie’s wirklich ernst meint. Vielleicht finde ich auch ‘nen Lehrer in eurer Nähe oder zumindest jemanden, der ihr die Grundlagen zeigt.

  8. Biene
    17. Mai 2008, 12:11 | #8

    Also, dass hier so einfach über mich geredet wird…

    Ich schreib mich übrigens mit “e” – wie das Summsebienchen!

    Irgendwie find ich Ukulele ja witzig, hab nur so überhaupt keine Ahnung davon. Wir haben ja ne Gitarre zuhause, aber die ist mir zu groß, da wär die Ukulele ja doch handlicher…

    Was für Fragen muss ich denn stellen, damit ich nicht zu blöd klinge, Ukulele zu lernen?

  9. Jens
    17. Mai 2008, 18:30 | #9

    Also, Fragen solltest du dir schon selbst ausdenken, aber wenn ich dir Anregungen geben kann, vielleicht sowas:

    - Wo bekommt man ein gutes Instrument?
    - Kaufe ich eine Sopran-, Konzert-, oder Tenorukulele und was sind die Unterschiede?
    - Wieviel muss man anlegen?
    - Welche Saiten brauche ich?
    - Wie wird die Ukulele gestimmt?
    - Wo finde ich gute Seiten (und Saiten) im Internet?
    - Wo finde ich Ukulelespieler, die mir Tipps geben oder Grundlagen beibringen können?
    - Kann ich meine Gitarre einschrumpfen?
    - Wie lange erträgt Norman noch Ukulelendiskussionen auf seiner Seite, bevor er uns rausschmeißt?
    - Kann ich meinem Mann dann ein Bienegramm singen?
    - Wann hat mein Mann mir eigentlich zuletzt mal was vorgesungen?
    - Welche Griffe brauche ich für den Brutzelfritzesong?
    - Ist es nicht besser, wenn mein Mann nicht mehr singt?
    - Wer organisiert mir ein Date mit Ingo Oschmann?
    - Wenn ich mich absofort Bine nenne, habe ich ein e übrig, brauche ich dann nur noch eine Ukulle?
    - Kann ich auch Klavierunterricht bei Norman nehmen?
    - Warum nicht?
    - Ach so.

    Naja, kannst dir ja ein paar daraus aussuchen und mir per Mail schicken, bevor Norman die Krise kriegt, hab ‘ne offizielle Ukulelenadresse: post (ät) eleluku (punkt) de

    Ein schönes Wochenende!

  10. 17. Mai 2008, 19:47 | #10

    “- Wenn ich mich absofort Bine nenne, habe ich ein e übrig, brauche ich dann nur noch eine Ukulle?”

    DER war gut :-)))

  11. Jens
    17. Mai 2008, 22:40 | #11

    Möchte jemand ein E kaufen? Ich hab eins übrig.

    Gruß, Jns

  12. 17. Mai 2008, 23:14 | #12

    :-)

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