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NormCast 170

Diesmal als traditioneller, blogbegleitender “Personal Podcast” konzipiert, gibt es in dieser Folge etwas ueber die Neuvorstellung der CD vor 28 Jahren zu hoeren, Konzertnotizen vom Hermannsdenkmal, Surftips und weiteres…

Gratis MP3-Direkt-Download: NormCast Episode 170 vom 30.08.2010

Links zur Sendung:
Neuvorstellung der CD im Jahr 1982
Der “European Podcast Award” bei Facebook
NormCast beim EPA
Niederschlagsradar
ComputerClub Zwei auf Dr.Dish TV
Der virtuelle Chefkoch
Buechersammelaktion von “HilliKnixiBix”
Fools Garden und Vincent Rocks am Hermannsdenkmal
Bussgeldkatalog
Radio BingenPodcast

Musik:
Who On Earth – Who I am

KategorienNormCast
  1. Ronny
    31. August 2010, 18:55 | #1

    Wieder einmal ein super Normcast… Das muss ich echt mal loswerden. Bei den normcasts sitze ich immer wie gebannt vor dem PC und lausche dem Podcast. So wie früher als Kind, wo ich auch schon Stunden am Radio verbringen konnte.

    Nun ist glaube auch klar, welche Stelle mir im Normcast 170 am besten gefallen hat. Ganz zum Schluss, der Beitrag für Radio Bingen, da fühlte ich mich doch sehr in meine Kindheit und Jugend versetzt.

    Bei mir war es ähnlich. Auch ich habe als drei Jähriger schon Stundenlang am Radio meines Opas gesessen und der ein und anderen Sendung gelauscht. Bei uns war es kein Nordmende oder Telefunken, das sind Marken die in der ehemals DDR nicht oder nur höchst selten zu bekommen waren. Mit sechs Jahren bekam ich von meinen Eltern einen kleinen Mittelwelle Empfänger geschenkt. Das war nur ein kleines Taschenradio, welches ich bis tief in die Nacht am Ohr hatte. Nachts konnte man über Mittelwelle sehr viele ausländische Sender hören, was mich natürlich enorm begeistert hat.

    Später übernahm ich dann den RFT Stern 4100 von meinem Opa. Ein Mona Kasettenrecorder mit UKW, Mittelwelle und ich glaube drei Kurzwellenbänder deren Frequenzen ich nicht mehr weiss. Es kam also was kommen musste. Eine Langdraht Antenne sorgte für einen guten Kurzwellenempfang und das Wellenreiten nahm seinen Lauf.

    Auch mich haben damals schon diverse Sendungen geprägt. DT64 der ehemalige Jugendsender der DDR gehörte da natürlich an erster Stelle. Aber da wir nicht weit von Berlin weg wohnten, war auch der Empfang von Rias und SFB keine große Hürde. Ich vermag die einzelnen Sendungen oder Moderatoren garnicht mehr zu nennen. Es waren echt viele die ich gehört habe. Kein Wunder, wenn doch das Radio im Prinzip den ganzen Tag immer dabei war.

    Natürlich wollte auch ich immer mal Radio selber machen. Aber auch mir erschien es damals unmöglich, die heiligen Hallen eines Radiosenders jeweils mal zu betreten. So wurde dieser Traum schnell wieder unter den Tisch gekehrt. Bis das Internet soweit war, bis Webradio in guter Qualität und möglichst kostengünstig möglich war verging es ein bischen Zeit. Anfang 2004 war es dann aber soweit. Ich konnte selber Radio machen. Ich hatte kein eigenes Webradio. Aber bei dem Sender wo ich gelandet war, konnte ich dieses Hobby einige Jahre betreiben. Ich habe immer versucht meine Sendungen so zu gestalten, das es möglichst wie professionelles Radio klingt. Meiner Meinung nach ist mir das auch in den meisten Fällen recht gut gelungen. Wobei ich nicht sagen möchte das ich perfekt bin. Eine richtige Moderatorenschulung oder so etwas in der Art hatte ich nicht. Aber das braucht es auch nicht unbedingt, wenn es einem ein wenig im Blut liegt.

    Mitlerweile mache ich kein WebRadio mehr. Ich habe dieses Hobbie aufgegeben, weil mir die Entwicklung des Webradios echt auf die Nerven geht. Zu 99 Prozent findet man da nur noch, ich nenn es immer, Halligalliradio. ;)

    Aber auch im normalem Radio kann ich nur noch den Kopf schütteln. Wie man das Medium so verkommen lassen kann, will mir nicht in den Kopf. Und so kommt es, das ich das Radio heute nur noch äußerst selten an habe. Um so besser das es noch gute Podcasts gibt, in der die gute alte Tradition doch irgendwie noch weiter lebt.

  2. Sonja
    22. Februar 2011, 11:22 | #2

    Die Büchersammelaktion ist ja eine tolle Sache. Da werde ich doch mal Kontakt aufnehmen…

    Wenn man das Paket mit Hermes versendet, kann man bis 25 kg für 5,90 € oder 8,90 € (je nach Paketgröße) einpacken. Das finde ich interessanter als die Angebote von DHL. Vielleicht gibt es bei einem anderen Paketdienst noch bessere Angebote…

  3. 22. Februar 2011, 13:17 | #3

    Hermes ist aber wirklich manchmal so ‘ne Sache… Da stehen oftmals ganz “merkwuerdige” Zeitgenossen vor der Tuer, die die Pakete in abgehalfterten Passat Kombis oder aehnlichen alten Wagen “transportieren”. Nene… da ist mir die DHL lieber. Auch wenn sie teilweise wirklich zu teuer ist. 11,90 Euro fuer ein Paket zwischen 10 und 20 Kilo sind z.B. definitiv zuviel…

  4. Sonja
    26. Februar 2011, 18:11 | #4

    Also unser Hermes-Typ ist in Ordnung – und beiDHL haben wir als regulären Zusteller eine echte Schnarchnase. So ist es eben unterschiedlich.
    Bei dieser Sache mit den Büchern sind 20kg schnell erreicht und dann greife ich halt auf einen anderen Dienst zurück, um meine Kosten im Rahmen zu halten.

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