NormCast 172
30 Minuten – 2 Gespraeche. Der Podcaster Marcus Duebel erzaehlt ueber Geistesblitze, Hoerspiele und mehr. Danach besucht und besingt der Musiker Krueger die Stadt Guetersloh.
Gratis – MP3 – Download: NormCast Episode 172 vom 30.09.2010

Links zur Sendung:
Die Hoerspiel 2010
Das Podcaster Barbeque
Der European Podcast Award
Die Podcon 2010
Der Ohrenblicker

Musik:
Dreadnut Inc – Kill Us
Krueger – Guetersloh (Exklusive NormCast-Akustik-Version, aufgenommen im “Music’n'More“)

KategorienNormCast


Super, dass du uns über die Dübel-Kreativpause mit deinem elektronischen Dübelimitator hinwegtröstest! Der ist ja täuschend echt, nur der Sprachchip gluckst manchmal ein wenig. :)
Was die Veranstaltungen für den Normalbürger betrifft: Genau das versuchen wir mit dem Podcast-JAM, weil dort jeder seine Texte ganz einfach aufnehmen kann, ohne sich mit Technik befassen zu müssen. Ich habe allerdings das Gefühl, dass der Begriff “Podcast” den normalen Menschen schon wieder abschreckt und wir uns besser einen anderen Namen ausgedacht hätten. Ich finde ohnehin, dass das Kunstwort Podcast nicht wirklich gelungen ist.
Vielleicht könnte man ja auch mal einen Jam in Gütersloh machen und daraus ein deutschlandweites Projekt machen? Nur so ein Gedanke. :) Wobei du uns Berlinern dann wohl den Dübel ausspannen würdest, da muss ich gleich mal den Exklusivvertrag für ihn aufsetzen….
…och… mit einer gerade mal halbstuendigen Bahnfahrt (Hamm-GT) waere das fuer den Duebel doch gewissermassen ein “Heimspiel” :-)
Nix da, Dübel tritt nur in Städten mit mehr als 3 Mio. Einwohnern auf, alles andere lohnt sich für einen Comedian seiner Größenordnung nicht (ich glaube, der misst knapp 2 Meter!!). Und du hast doch deinen elektronischen Dübel!
Na, was ist denn hier los? Kaum gibt man mal ein Interview, werden sofort hinter meinem Rücken Vertragsverhandlungen geführt. Und um den Irrtum aufzuklären … es war kein elektronischer Dübelimitator, der da interviewt wurde, sondern tatsächlich ich. Ich hab sogar extra nochmal heute morgen beim Duschen nachgeguckt: Nirgendwo eine USB-Buchse an meinem Körper zu sehen.