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NormCast 235

Ein Gespraech mit Andreas Knedlik, dem Betreiber der Webseite Digiandi.de, ueber alte und neue Radiozeiten. Zwei Radiofreaks tauschen sich aus.

MP3-Gratis-Download: NormCast Episode 235 vom 07.10.2016
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Stream:

Links zur Sendung:

Digiandi.de – Das Hörfunkarchiv | Andreas Knedlik ueber sein Hobby

Werner Reinke | Reinke am Samstag

Audacity Audioeditor | Gigi Love – Cool by me

KategorienNormCast
  1. Jürgen Kolb
    9. Oktober 2016, 07:45 | #1

    Einer der profiliertesten „Hobby“-Archivare Deutschlands, wenn es um Radiogeschichte geht. Man scheut sich fast, bei seiner Akribie von „Hobby“ zu sprechen. Trotz des fast noch jugendlichen Alters ein profunder Kenner der Materie – oft zur Verblüffung „alter Hasen“ weiß er meist mehr über die Hörfunk-Historie als die Radioschaffenden selbst.

  2. 9. Oktober 2016, 20:36 | #2

    Eine sehr kurzweilige, interessante Sendung.
    Besonders die Ausführungen zum Satellitenradio fand ich sehr informativ, weil ich das persönlich nie regelmäßig genutzt habe, Mittel-, Lang- und Kurzwelle viel eher.
    Eine Frage kam mir allerdings: Es gibt neben dem WAV-Format noch das FLAC-Format, das meiner Meinung nach besser ist, da man Tags hinzufügen kann und es die Dateien, obwohl sie weiterhin verlustfrei gespeichert wurden, regelmäßig um die Hälfte verkleinert. Warum wird bei beiden Gesprächspartnern trotzdem das WAV-Format bevorzugt?

  3. 9. Oktober 2016, 21:00 | #3

    Hallo, Philipp! Danke fuer die nette Zuschrift. Ich bevorzuge das WAV-Format, weil es zu den Audioeditoren und Abspielgeraeten, die ich benutze, schon immer kompatibel war, schon als es FLAC noch gar nicht gab. Ich habe z.B. CDs oftmals zweigleisig eingelesen: Als 256 kbps-MP3 fuer die Jukebox und -wenn es eine CD war, die ich als wichtig(er) empfand- unkomprimiert als .wav-Dateien. Im Zeitalter von preisguenstigen Terabyte-Festplatten ist hierfuer benoetigter Speicherplatz kein Problem mehr…

  4. 18. Oktober 2016, 22:54 | #4

    @Philipp
    Wie Norman schon schreibt: WAV (= linear PCM) ist sofort und auf fast jedem Gerät verfügbar. Eine WAV-Datei ziehe ich mir einfach so in den Editor und muss damit nichts vorher anstellen (und nachher auch nicht). Speicherplatz kostet nichts mehr und alles in FLAC zu enkodieren wäre unnötiger Aufwand. Alles, was ich heute selbst mitschneide, bleibt natürlich im Originalformat, sei es MP2 bei DVB-S oder MP3 bei Webstreams.

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