Es nervt. Man geht auf eine Webseite, die Werbung beinhaltet, wie z.B. PC-Welt.de. Man faengt an zu lesen, hoert nebenbei ueber einen Software-MP3-Player wie z.B. "Winamp" seine Lieblingsmusik und auf einmal faengt jemand an zu erzaehlen und/oder es strotzt auf einmal vor Disharmonien, weil sich eine zusaetzliche Melodie unaufgefordert zu der vorhandenen gesellt hat. Oder man hoert merkwuerdige Geraeusche und raetselt, wo sie herkommen, was zusaetzlich ablenkt.
Es ist ein Unding, dass mittlerweile viele Internetseiten automatisch irgendwelche Videos laden, einblenden und abspielen und/oder einfach Sounds abspielen.
Eine Loesung fuer dieses Problem ist das kleine, aber effiziente Programm "FlashMute". Eine kleine, unverfaengliche .exe-Datei, die die Moeglichkeit bietet, diese kleinen Flashanimationen zuverlaessig stumm zu schalten.
Manche Webseiten (z.B. Webauftritte von Musikgruppen wie beispielsweise KonFerenz oder Lichterloh) spielen ihre begleitende Musik allerdings ueber den sogenannten "Embedded-Source-Befehl" ab. Das heisst, dass beispielsweise MP3- oder Midi-Files ueber den systeminternen Player abgespielt werden, der dann aber unsichtbar und meistens nicht-abschaltbar im Hintergrund gestartet wird. Das ist auch nicht immer erwuenscht und dafuer bietet dieses kleine Tool auch die Funktion der kompletten Stummschaltung des Browsers.
Ueber einen "Hotkey" (CTRL+ALT+M) kann man aber jederzeit an das Programm gelangen und die Stummschaltung aufheben.

Alles in allem:
Kompatibel zum FireFox und anderen Browsern, einfach und gut!
Downloadempfehlung! Webseite / Direkt-Download
Wer sich bei McDonalds einmal richtig sattessen moechte, der zahlt dafuer ungefaehr soviel Geld wie in einem "richtigen" Restaurant. Frueher wurde "McDoof", wie es hier gerne genannt wird, oefters mal besucht. Aber irgendwann bemerkte man doch, dass das ganz gut ins Geld ging und mittlerweile kann man die Besuche beim grossen "M" ueber das Jahr verteilt an einer Hand abzaehlen. "Frueher war alles besser". Ein Satz, der immer wieder gerne benutzt wird, der aber in diesem Fall tatsaechlich stimmt. Der "alte" McChicken war anders gewuerzt und laenglich-oval geformt. Jetzt bekam ich das hier abgelichtete Gebilde vorgesetzt. In punkto Form wie ein "normaler" Burger und etwas kleiner als vorher. Preis: 2,99 Euro. Eine ordentliche "Currywurst-Pommes-weiss" (auch als "Manta-Platte" bzw. "Schimanski-Teller" bekannt und das inoffizielle Nationalgericht der Ostwestfalen) kostet nur unwesentlich mehr. Wenn also Fast Food, dann wohl zukuenftig doch lieber wieder das Altvertraute…
…naja, Ausnahmen bestaetigen die Regel :)
Auf zwei Heftseiten verteilte IBM-Werbung, 1998:

Das deutsche Star Trek :)
Am heutigen 17.9.06 werden die "Phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion" ebenfalls exakt 40 Jahre alt. Diese Serie war durch und durch sehr deutsch und nicht vom amerikanischen "Star Trek" abgeschaut. Die Crew des Raumschiffs war aber ebenfalls international angelegt und spiegelte natuerlich auch gewisse politische Begebenheiten der Entstehungszeit wieder. Trotzdem war die Serie durchsetzt mit "deutschen" Attributen, die heutzutage oftmals zum schmunzeln anregen. Legendaer die Duschkoepfe, Uhrpendel und das beruehmte Buegeleisen als wesentlicher Bestandteil der Raumschiffkulissen. Ein aus heutiger Sicht sehr merkwuerdiger Gruppentanz, Roboter mit dem Aussehen eines Staubsaugers und natuerlich die sich entwickelnde Beziehung zwischen einem amerikanischen Commander (gespielt durch Dietmar Schoenherr) und eines russischen Offiziers (verkoerpert von Eva Pflug), das waren einige Merkmale dieser ersten deutschen Science-Fiction-Serie ueberhaupt. Waehrend "Star Trek" erstmalig erst in den fruehen siebziger Jahren im ZDF Premiere feierte, war die "Raumpatrouille" zumindest fuer die deutschen Zuseher zuerst da. Ich habe sie erst nach Star Trek gegen Ende der siebziger Jahre erstmalig gesehen und somit prallte die knallbunte Heldenwelt von Kirk, Spock und Co. auf die schwarz-weisse Tristesse dieser deutschen Pioniersendung. Zudem stand sie in den Endsiebzigern in direkter Konkurrenz zu "Mondbasis Alpha 1" ("Space:1999"). Heutzutage bleibt die Erinnerung an eine siebenteilige TV-Serie, die so, wie sie ist, einen ganz bestimmten Charme hat und so belassen werden sollte, wie sie ist. Also bitte keine Neuverfilmung und/oder Fortsetzung. Es ist halt Kult…
Die Crew von "SF-Radio" hat unter der Schirmherrschaft von Ralf Pappers eine nette Audio-Jubilaeumssendung produziert, zu der ich auch einen kleinen Teil beigetragen habe. Direkt-Download / Webseite
Heute bei Heise:
CBS Paramount will die ursprüngliche "Star Trek"-Serie aus den 60er-Jahren mit digitalen Effekten aufmöbeln. Alle 79 Folgen mit William Shatner als Captain Kirk bekommen neue Spezialeffekte. Vor allem die Außenaufnahmen der Raumschiffe sollen überarbeitet werden, die ehemals mit schlecht ausgeleuchteten Miniaturmodellen realisiert worden waren. Die Modelle sollen nun durch Bilder aus dem Computer ersetzt werden. Dazu werden die Originale, die im Washingtoner Smithsonian-Technikmuseum zu sehen sind, komplett digital vermessen. Ansonsten soll die Serie aber bis hin zur genauen Position der Sterne unverändert bleiben.
Prima! Das Beruhigende ist, dass die originalen Stories nicht veraendert werden. Das die Macher von "Star Trek" sich sehr gut auf das Einarbeiten von alten Elementen in neue verstehen, haben sie spaetestens mit der Episode "Relics" (dt. Titel: "Besuch von der alten Enterprise") in der Reihe "The Next Generation" bewiesen. Ein weiteres Paradebeispiel ist die "Deep Space Nine"-Episode "Trials and Tribble-ations" (dt. Titel: "Immer die Last mit den Tribbles"), in der die DS9-Charaktere mit Captain Kirk und Co. richtig interagieren. Auch die letzte Serie "Enterprise" brachte mit dem Remake der Urfolge "Mirror Mirror" (dt. Titel: "Ein Parallel-Universum") eine beachtenserte, "alte" Kulisse wieder in Erinnerung zurueck. Daher kann dieses jetzige Vorhaben, die Originalfolgen aufzubessern, gewissermassen als nachtraegliche "Adelung" der Serie angesehen werden…
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