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Archiv für die Kategorie ‘Lokales’

Weihnachtsmarkt GT 2008

4. Dezember 2008 Kommentare ausgeschaltet

Im Vorfeld wurde -wie ueblich- viel geredet. Gemuetlicher und heimeliger sollte es werden, mit weniger Luecken. Teilweise ist das eingetreten, aber irgendwie auch nicht so richtig…

In diesem Jahr gibt es wieder eine Buehne, was eigentlich gut ist, aber deren Standort ist quasi mittendrin und es bleibt davor wenig Raum fuer Schaulustige. Die Empore vor dem alten Amtsgerichtsgebaeude waere hierfuer besser geeignet und trotzdem noch nahe genug innerhalb des Geschehens gewesen.

Die Gaenge sind enger und irgendwie "schraeg-symmetrisch" gestaltet, eigentlich ganz okay. Trotzdem gibt es noch immer eklatante Luecken, die nur spaerlich mit diversen Tannenbaeumen ausgefuellt werden konnten. Insbesondere die Buden, die am aeussersten (bzw. vordersten) Gang befindlich sind und deren Oeffnungen zur Nordseite (in Richtung Spielwaren Witthoff und dem Fischhandel "Nordsee") zeigen, haben wohl die beruehmte "A…karte" gezogen, denn diese scheinen vom eigentlichen Weihnachtsmarktgeschehen doch relativ abgeschottet zu sein.

Der Standort von "Stueker`s Bratwursthuette" wurde positiv veraendert und "Roggi`s" Gluehweinstand gleich daneben platziert. Zwei traditionelle Zugpferde auf einem Fleck. Waere es nicht vielleicht fuer den gesamten Markt besser gewesen, diese weiter auseinander zu platzieren?

Die Beleuchtung insgesamt ist gelungener, der vielseits geruehmte Adventskranz geht bei fehlendem Tageslicht aber doch unter. Da fallen der beleuchtete Schlitten auf dem "Stueker"-Dach und Roggi`s dampfender Riesen-Gluehweinbecher (ebenfalls als Dachschmuck angebracht) schon eher auf…

Ein Highlight ist die "Weihnachtslounge"-Huette vor der Martin-Luther-Kirche. Dort kann man es sich innen "so 'Starbucks'-maessig" gemuetlich machen oder vor der Front-Bar am Stehtisch eine gelungene und zudem flambierte "Feuerzangenbowle" fuer 2 Euro das Stueck trinken. Es darf allerdings nicht unerwaehnt bleiben, dass das Pfand fuer eine Feuerzangenbowlen-"Schnabeltasse" mit satten drei Euro zu Buche schlaegt, so dass derjenige, der ggf. eine Runde ausgeben moechte und vorlegen muss, leider erstmal gewaltig ins Portemonnaie greifen muss (wer z.B. 3 Bowlen bestellt, muss satte 15€ vorstrecken… das sind ca. 30 DM!!! Sorry, aber in solchen Situationen kommt unsereins noch immer nicht umhin, den Vergleich zur guten, alten D-Mark zu ziehen…).

Zwischen diesen "Highlights" gibt es mehrere, kleinere Huettchen, die Amphoren, Kerzen, Weihnachtsschmuck und anderes anbieten. Die Frage "Wie koennen die ueberhaupt ueberleben?" hoerte man beim Bummel oefters…

Die Gemuetlichkeit der einschlaegig-bekannten (ueberregionalen) Weihnachtsmaerkte kann und wird der Guetersloher Weihnachtsmarkt nie (!) erreichen und nach wie vor bin ich der Meinung, dass der Kolbeplatz eine bessere Location dafuer waere, denn dort waere der Markt von zwar nicht unbedingt besonderen, aber immerhin vorhandenen Haeuserfassaden enger umgeben… Eine ueber die gesamte Zeit vorhandene Erweiterung rund um die Martin-Luther-Kirche koennte die Attraktivitaet des bisherigen Standortes ebenfalls heben… Naja. Aber wir wollen nicht zuviel verlangen. Zumindest wurde ETWAS nachgedacht und insgesamt macht alles einen besseren Eindruck, insbesondere im Vergleich zum letzten Jahr. Alles ist relativ…

Eines ist aber trotz aller positiven Bemuehungen mal wieder Guetersloh-typisch belustigend: Ein einheitliches Papiermanteldesign fuer die Muelltonnen soll fuer eine Art "Corporate Identity" in punkto Wiedererkennungswert (in Verbindung mit Abfallentsorgung?) dienen. Hallooooo…???? Das Geld hierfuer haette an anderer Stelle sicher deutlichst gewinnbringender angelegt werden koennen. Und das ist nicht unbedingt in materieller bzw. finanzieller Hinsicht gemeint…

KategorienLokales

GT smAll Stars auf Probe

30. November 2008 Kommentare ausgeschaltet

Am Samstagabend traf sich die "Kerntruppe" der "GT smAll Stars" zu einer ersten Probe fuer die kommende Konzertreihe zwischen dem 27.12.08 und Silvester. Lediglich fuer den Silvesterabend gibt es uebrigens noch Restkarten, die anderen drei Konzerte sind mittlerweile ausverkauft.

Da am 28. und 29.12. Klaus Lage als Gaststar dabei sein wird, mussten jetzt im Vorfeld natuerlich einige Lage-Songs vorab geprobt werden und es war schon beeindruckend, wie schnell die Musiker im Tonstudio von Achim Meier den Stuecken stimmig auf die Spur kamen. Das einzige, was fehlte, war eine Gesangsspur und somit wurden manchmal die Originalaufnahmen von Klaus Lage, aber in anderen Faellen auch die Anwesenden als Saenger herangezogen. Wie gut, dass der einzige, der davon eine kurze Aufnahme hat, ich selbst bin und ich selbst entscheiden kann, ob meine Sanges"kuenste" jemals der Oeffentlichkeit zugaenglich gemacht werden oder nicht :)

Die Praezision wird bei der Umsetzung der Klaus-Lage-Songs tatsaechlich sehr gross geschrieben. Der Meister selbst war teilweise via Telefon zugeschaltet und teilte seine genauen Vorstellungen diesbezueglich mit. Alles war sehr locker, lustig und entspannt und man darf wirklich auf die kommenden Konzertabende gespannt sein…

v.l.n.r. Matthias Kirchhoff (GueterslohTV), Christian Kretschmar, Stefan Denninger, Mickey Meinert, Achim Meier. Nicht im Bild, aber ebenfalls anwesend: Fred Brachmann, Gerry Spooner, Steve Haggerty

KategorienLokales

OH YEAH! Blues-Festival

26. November 2008 Kommentare ausgeschaltet

Der Ausspruch "OH YEAH" wurde urspruenglich von niemand geringerem als Muddy Waters gepraegt. Der bekannte Bluesgitarrist Michael Van Merwyk hat sich dieses Motto fuer ein Bluesfestival ausgesucht, welches am kommenden Samstagabend, dem 29.11.2008, in die nunmehr zweite Runde gehen wird. Michael ist ebenfalls ein gern gesehener Gast bei den hiesigen "BarFly"-Events an jedem zweiten Donnerstag im Monat in der Weberei hier in Guetersloh, verbindet ihn doch vor allen Dingen mit Gerry Spooner eine langjaehrige Freundschaft und musikalische Seelenverwandtschaft.

Im Vorfeld dieses Ereignisses habe ich mich mit Michael im Wiedenbruecker "RoadHouse" getroffen, wo wir ein kleines Audiogespraech gefuehrt haben, welches von "Guetersloh TV" mitgefilmt wurde und hier mittlerweile auch zu sehen ist. Da vor diesem Event am Samstag aber weder ein Podcast noch eine Radiosendung meinerseits anstehen, stelle ich den aktuellen Teil des Gespraechs hier schonmal vorab auf die Seite zum Anhoeren und zum Herunterladen: (die darin hoerbare Gitarre spielt MvM uebrigens hoechstselbst…)

Kostenloser MP3-Download (2 MB / 4 Minuten Spielzeit)

Update vom 27.11.2008:
Das ausfuehrliche Gespraech mit MvM ist mittlerweile als Video ebenfalls bei GueterslohTV veroeffentlicht worden. Hier der Link dorthin. Eigentlich wuerde reines Audio dafuer voellig ausreichen (denn dafuer war das Ganze eigentlich auch gedacht), aber wenn die Kamera samt Herrchen schonmal vor Ort ist… :))

…und hier folgt der Pressetext…

Michael van Merwyk präsentiert:
OH YEAH!-Festival 2.0

Nach dem Erfolg der ersten Auflage des „OH-YEAH!"-Blues-Festivals im Wiedenbrücker RoadHouse hat Initiator Michael van Merwyk für die Fortsetzung wieder befreundete Blues-Musiker zu sich nach Ostwestfalen geladen. Seiner Einladung zur Session „OH YEAH! 2.0“ folgten auch diesmal wieder verschiedene Musiker-Kollegen, die seit Jahren für Blues in all seinen Facetten auf höchstem Niveau stehen. Stand das erste Festival im Mai unter dem Motto „Blues-Guitar-Edition“, heißt es am 29. November „Bluesnight Special“.

Dann erwartet alle Blues-Fans im RoadHouse ab 21 Uhr kraftvolle Musik von Tommy Schneller an Mikrophon und Saxophon, Horst Bergmeyer (Keyboard, Gesang), Christoph „Jimmy“ Reiter (Gitarre, Gesang), Olli Gee (Bass), Björn Puls (Schlagzeug) und dem Gastgeber Michael van Merwyk (Gitarre, Gesang). Als Special Guest gesellt sich an diesem Abend Doug Jay. Der aus Washington DC stammende Blues- und Rock´n´Roll-Musiker tourt derzeit mit seiner Band durch Deutschland und wird das Publikum im RoadHouse vor allem mit seinem Spiel an der charakteristischen Blues-Harp (Mundharmonika) begeistern.

OH YEAH!-Festival2.0
29.11.2008 / ab 21 Uhr / RoadHouse, Rheda-Wiedenbrück


Ensemble:
Doug Jay (Blues Harp / Gesang)
Tommy Schneller (Saxophon / Gesang)
Horst Bergmeyer (Piano / Gesang)
Jimmy Reiter (Gitarre / Gesang)
Michael van Merwyk (Gitarre / Gesang)
Olli Gee (Bass)
Björn Puls (Schlagzeug)

KategorienLokales, Musik

Internette Fernsehtuerme

6. November 2008 Kommentare ausgeschaltet

Schauplatz: Ein Buero im Gebaeude der deutschen Bundespost in den 80er Jahren. Fuer eine Schulrecherche gingen meine Wenigkeit und ein Klassenkamerad dorthin und wurden suesslich-nett "bedient". Zum damaligen Zeitpunkt gab es naemlich schon erste Plaene bezueglich des Fernsehturmes in der Naehe des Guetersloher Bahnhofs. Damit dieser "Himmelsfinger", wie er damals ab und zu genannt wurde, entstehen konnte, sollte ein Gebaeude weichen. Alternativ stand ein Jugendtreff zur Diskussion, welcher dort ebenfalls entstehen sollte. Natuerlich war "die Post" (von "Telekom" war noch keine Rede) darauf erpicht, ihren Turm zu bauen, um -so wie es hiess- "Versorgungsluecken" zu schliessen. Die nette Dame bat uns dann auch, an einer Abstimmung zugunsten des Fernsehturmes teilzunehmen, "denn ein Jugendtreff gibt es hier doch sowieso schon"…

Die Jahre vergingen, der Turm wurde gebaut und die Technik holte ihn sozusagen ein. Insbesondere die Satellitentechnik. Ueber einen langen Zeitraum waren auf dem Turm nur ganz wenige Richtantennen und ein grosser Parabolspiegel zu finden, sonst nichts. Selbst der in den Neunzigern aufgekommene UKW-Sender von "Radio Guetersloh" sendete zunaechst auf 107,4 mhz (also noch nicht auf 107,5) vom nahegelegenen Rathausdach ausgehend…

Drahtlose Netzwerke sind seit ein paar Jahren schwer auf dem Vormarsch. Und das voellig zurecht, machen sie das internette Leben doch in vielen Situationen einfacher. Selbst im hiesigen "Shack" wurden kuerzlich gefuehlt-kilometerlange, alte Kabelnetzwerkleitungen mit Wonne entfernt, denn der Wlan-Router ueberbrueckt innerhalb des Hauses und im angrenzenden Garten alles, was es zu ueberbruecken gilt.

Mittlerweile kommen dann endlich (!) auch mal die "richtigen" Leute auf die Idee, dass man nicht ausgelastete Fernsehtuerme auch fuer allgemeine Internetzugaenge nutzen koennte. Die Funkamateure haben dieses Thema schon lange auf der Pfanne, nicht zuletzt auch deswegen, weil viele Amateurfunk-Relaisfunkstellen (vornehmlich im 2m- und 70cm-Bereich) auf solchen Fernsehtuermen beheimatet sind.

Die durch Abschaltung der analogen Fernsehsender freigewordenen Frequenzressourcen koennten beispielsweise fuer drahtlose Webzugaenge genutzt werden, die zumindest fuer "das noetigste" ausreichen. Vergleichbare Kapazitaeten wie beispielsweise beim High-Speed-DSL kann und darf man natuerlich zumindest vorerst nicht erwarten. In laendlichen Gebieten koennten damit zumindest die groebsten Versorgungsluecken geschlossen werden (schon heute haben einige Dorfbewohner in eigener Initiative errichtete Funkstrecken in Betrieb) und in den Innenstaedten koennte man den Traum vom "kostenlosen, freien Basis-Internet fuer alle" realisieren. DAS waere wahre Grundversorgung 2.0! Wer`s denn schneller und komfortabler haben moechte, der zahlt halt entsprechend fuer den "breiten" Heimanschluss.

Initiativen wie "FON" (ein Anwender stellt Kapazitaeten seines eigenen Webzugangs der Allgemeinheit ueber Wlan zur Verfuegung) waren und sind schon ein Schritt in die richtige Richtung, leider aber sprichwoertlich (noch) zu dezentralisiert. Statt vieler, verschiedenster Hotspots koennten einheitliche Zugaenge die gewuenschte Selbstverstaendlichkeit eines Internetzugangs deutlichst foerdern, nicht nur in Deutschland…

Weiterlesen:
Die Sueddeutsche ueber das "Turbo-Internet vom Fernsehturm"
FON – Community
Wikipedia ueber FON
Foto vom Guetersloher Fernsehturm
Fernsehtuerme der Deutschen Telekom

KategorienAmateurfunk, Lokales, Medien

Otto – Das Original in GT

10. Oktober 2008 Kommentare ausgeschaltet

Auf die Frage, ob entweder das Motto "60 Jahre und kein bisschen weise" von Curd Juergens oder "Mit 66 Jahren, da faengt das Leben an" von Udo Juergens besser auf Otto Waalkes passen wuerde, antwortete dieser spontan mit einem Ivo-Robic-Zitat: "Mit 17 faengt das Leben erst an" :-)

So ist er, der Otto. Immer wieder fuer eine witzige Ueberraschung gut und das satte 35 Jahre nach dem Erscheinen seiner ersten Solo-Langspielplatte. Demzufolge ist der Name der gegenwaertigen Tournee, "Das Original", absolut stimmig. Am Mittwoch, dem 8.10.2008 stand die bis auf den letzten Platz prallgefuellte Stadthalle in Guetersloh kopf. Zwei Nettostunden plus X huepfte, parodierte, sang, zitierte, variierte, agierte und wirbelte der selbsternannte "ostfriesische Goetterbote" mit einem atemberaubenden Tempo ueber die Buehne. Das Publikum feierte begeistert mit und blieb, wenn man nicht gerade in der ersten oder zweiten Reihe sass, trocken, denn Otto sprach das ein- oder andere Mal doch absichtlich und sprichwoertlich "fliessend Deutsch".

Das Programm war bzw. ist eine Mischung aus ganz neuen Sachen und alten Klassikern. Letztere wurden allerdings zeitgemaess variiert und somit wusste man eigentlich nie, was als naechstes kommen wuerde. Otto hat das so filigran hinbekommen, dass man einerseits die altvertrauten Sketche sofort wiedererkannte, andererseits aber durch eine andere Pointe positiv ueberrascht und quasi zum Lachen gezwungen wurde. Filmeinspielungen gab es auch, unter anderem eine gelungene "Verarsche" auf den aktuellen Telekom-Werbespot mit Paul Potts. Darin singt dann der Zwerg "Bubi" und kein Tenor ;)

Dieses Video zeigt wirklich nur einen sehr kleinen Teil dessen, was in dieser Buehnen-Otto-Show passiert und beinhaltet ausserdem zwei Tonausschnitte aus dem Gespraech mit Otto und auch aus einer alten Sendung mit dem "Friesenjung" Mickey Meinert:

Das Abend bot alles, was man von Otto erwarten konnte – und mehr. Es ist erstaunlich, wie agil und fit der Mann tatsaechlich ist. Dabei ist er sehr nahbar, nimmt sich auch nach der Show noch recht lange Zeit, um Autogrammwuenschen nachzukommen. Mit Kindern versteht er sich prima und bringt den ein- oder anderen geschenkten Pluesch-Ottifanten in Umlauf. Einige dieser Tierchen wurden auch mittels einer Kanone ins Publikum geschossen…

Noch vor dem Beginn des Abends sassen die Leute schon lachend auf den Stuehlen. Der Grund dafuer war ein ewig langes, aberwitziges Spruchband, welches per Projektion das Publikum schon vorab auf das Kommende perfekt einstimmte. So einfach kann das sein…

Otto ist selbstironisch und sich auch nicht zu schade, einige Genre-Kollegen stilecht zu parodieren. Mario Barth, Ruediger Hoffmann und Atze Schroeder kommen ebenso zu Ehren wie Thomas Gottschalk, Xavier Naidoo oder Udo Lindenberg. Das macht Spass und zeigt seine nach wie vor ungebremste Vielseitigkeit. Als dann im letzten Drittel der Show "Auf dem Heimweg wird`s hell" ("Highway To Hell") im dichten Buehnennebel mit Inbrunst vorgetragen wird, gibt Otto seiner Stimme den letzten Gnadenschuss, denn spaeter im Backstage-Bereich wird nicht mehr viel von ihr uebrig sein. Sichtbar abgekaempft kommt er nach der Show noch in den Aufenthaltsraum und verkuendet unter anderem, dass er noch fast zwei weitere Tage in Guetersloh bleiben wird. Also Zeit genug zum Ausspannen und zum Erkunden der hiesigen Gegend. Und beide Optionen wurden auch genutzt, wie er mir einen Tag spaeter in einem zwar leider nur sehr kurzen, aber netten Podcast-Gespraech erzaehlte. Die Zeit draengte an diesem Donnerstagabend, denn der neue Atze-Schroeder-Film hatte Premiere und dafuer wollten Otto und seine Crew natuerlich den freien Abend gerne opfern. Es sei ihnen herzlichst gegoennt.

Die Tournee geht noch weiter, die Termine gibt es z.B. auf Otto`s Homepage. Es lohnt sich!

Update vom 12.10.2008:
Mittlerweile ist auch der Audiopodcast erschienen: NormCast Nr. 124

KategorienLokales