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Google Chrome 17 vs. Firefox 10

10. Februar 2012

Googles "Chrome"-Browser ist auf dem Vormarsch und mittlerweile zusaetzlich in einer Portable-Version erhaeltlich. Diese "tragbaren Applikationen" ("portable apps") haben grundsaetzlich den Vorteil, dass sie sich nicht in ein System hineininstallieren und dadurch entsprechende Datenspuren vermeiden.

Auf dem hiesigen XP-System schlug sich Google’s neues Flagschiff recht wacker. Irritierend war lediglich die Tatsache, dass zunaechst ein "Web-Installer" bemueht werden musste, damit das Programm auch auf dem heimischen Rechner landete…
Die Einstellmoeglichkeiten sind rudimentaer, aber einfach verstaendlich und der Import der Lesezeichen aus dem Firefox-Browser funktioniert ebenfalls einwandfrei.

Chrome setzt auf Einfachheit – und einfach zu bedienen ist er. Zudem bringt er alle Voraussetzungen zum Abspielen von z.B. Flashelementen schon von vornherein mit und ist grundsaetzlich html5-tauglich. Chrome ist recht schnell, musste sich diesbezueglich hier aber doch dem Firefox 10 geschlagen geben. Warum auch immer…

Nebenbei erwaehnt: Der Firefox 10 ist bedeutend schneller als sein Vorgaenger und zeigt auch xml-Dateien wieder mit vorformatierten Elementen an.

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