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Klack!

24. November 2011

Sofern man das aktuelle Fernsehprogramm ueberhaupt noch studiert, reicht dafuer beispielsweise die entsprechende Beilage der Tageszeitung (in hiesigen Gefilden ist es die "Prisma") voellig aus. Natuerlich gibt es im Internet weitere Informationen und nachdem das Online-Portal der "TV Movie" hier jahrelang dafuer erste Wahl gewesen ist, schickt sich nach dessen (subjektiv empfunden misslungener) Umstrukturierung das Portal "Klack.de" an, das Erbe anzutreten. Es ist uebersichtlich(er), einfacher und schneller…

"MySpace" hat vor einiger Zeit vorgemacht, wie man es NICHT machen sollte: Permanentes, ungefragtes Ueberladen einer eigentlich gut funktionierenden Webseite bis zu ihrer voelligen Unkenntlichmachung. Heutzutage ist es eigentlich nicht mehr benutzbar. Facebook schickt sich an, durch permanent aufoktruierte Aenderungen einem aehnlich-negativen Trend zu verfallen.

"Option statt Zwang", das waere die Loesung, die vielen Webseiten ihren Nutzerstamm mehr oder weniger garantieren koennte. Aber anscheinend gibt es immer irgendwo irgendwelche uebereifrigen Programmierer, die sich in Kleinigkeiten verstricken und diese zu ungewollt-grossen "Hindernissen" aufblasen…

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