Alle Jahre wieder – singen wir die gleichen Lieder und es stellt sich wirklich die Frage, ob es erneute Interpretationen von "Winter Wonderland", "Frosty The Snowman" oder "White Christmas" ueberhaupt braucht. Die Antwort ist: Jein!
Michael Bublé bewegt sich mit seinem Weihnachtsalbum irgendwo zwischen Ambition und Kommerz, wobei er manchmal ins Kitschige abdriftet. Das Ganze kann sich irgendwie nicht entscheiden, ob es eher retro klingen oder modern wirken soll. Doch einige Aufnahmen vereinen beide Elemente auf sehr angenehme Art und Weise. BeSwingt und richtig gut kommt beispielsweise der Klassiker "Santa Claus is comin' to town" daher und der Song "Blue Christmas" verbreitet einen Hauch von New Orleans. Manchmal schiesst Bublé aber auch ueber’s Ziel hinaus und somit wirkt z.B. sein "Jingle Bells" eher kuenstlich, weil zuviel versucht wurde, wobei das Lied letztendlich leider auf der Strecke blieb. Die Frage, ob die doch ziemlich schmalzige "Ave Maria"-Fassung haette sein muessen, wird wohl unterm Weihnachtsbaum entschieden, denn diese Platte wird in dieser Weihnachtssaison diejenige sein, auf die sich die gesamte Familie einigen koennen wird. Es gibt Schlimmeres… Ziel erreicht.
Eine liebevoll gestaltete Webseite fuer alle, die sich noch an ihre jeweilige BRAVO-Phase erinnern koennen, ist bravo-archiv.de. Dort gibt es viele Informationen und Ausschnitte aus alter Zeit, man kann z.B. alte Bravo-Schallfolien abhoeren, sich einen Ueberblick ueber alle Bravo-Hits-CDs verschaffen und viele Heftbeitraege nachlesen. Vollstaendige Bravo-Hefte gibt es als PDF-Downloads, sind aber mit knappen 5 Euro pro Stueck leider nicht unbedingt guenstig…
Dennoch: Eine interessante Homepage!

Ein Gespraech mit dem Einzelhaendler Manfred Heveling vom
"HiFiCorner" in Guetersloh ueber Analoges, Digitales, Auto-Hifi und die Grossmarktkonkurrenz.
Gratis MP3 – Download:
NormCast Episode 199 vom 10.12.2011
Link zur Sendung: www.hificorner.de
Die folgende Pressemitteilung der Guetersloh Marketing GmbH gebe ich hier passend zur Vorweihnachtszeit gerne weiter…
Noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk zum Fest? Für alle, die gerne ein Stückchen Heimat verschenken möchten, bietet die Gütersloh Marketing GmbH in ihrem ServiceCenter kreative und weihnachtliche Geschenkartikel an, die mit dem Bekenntnis „Hier komm ich wech“ ein echter Hingucker sind.
Winterlich warm eingepackt mit Nikolausmütze und rotem Schal zeigt sich zum Beispiel der Gütersloh-Teddy in der Weihnachtszeit. Der Teddy, der 22 cm hoch ist, hat genau die richtige Größe, um abends in Kinderarmen mit ins Bett zu wandern. Der Clou: In dem Armen hält der Bär ein kleines Päckchen, in dem sich ein Stück Heimat verbirgt, sodass jeder weiß wo er herkommt.
Der Weihnachts-Teddy kostet 16,50 Euro und trägt das CE-Siegel
Wer hingegen gerne bei einer gemütlichen Tasse Tee oder einem warmen Kakao an seine Heimat denkt, für den ist mit Sicherheit die Gütersloh Tasse, gefüllt mit allerlei Leckereien eine passende Geschenkidee. Die Tasse, auf der die Gütersloher Skyline zu sehen ist, ist gefüllt für 8 Euro erhältlich. Wer möchte kann die Tasse natürlich auch selbst befüllen. Leer kostet sie 6,50 Euro.
Oder wie wärs mit einem kultigen Benzinfeuerzeug auf dem die Gütersloh Silhouette zu sehen ist? Das Original unter den Sturmfeuerzeugen ist garantiert ein ideales Geschenk, um zum Beispiel Fortgezogenen zu Weihnachten einen heimatlichen Gruß zu senden. Das Gütersloh Zippo kostet 29 Euro.
Alle Geschenkartikel und viele weitere Präsentideen sind im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH, Berliner Str. 63 erhältlich. Die Öffnungszeiten lauten Mo.-Fr. 10-18 Uhr und Sa. von 10-14 Uhr.
Komplette Spielfilme auf YouTube sollten kein Tabu mehr sein. Dumm ist es nur, wenn das mittlerweile auf den kleinsten Fitzel reagierende, automatisch Filtersystem gnadenlos zuschlaegt und selbst deutschen Content in Deutschland nicht mehr durchlaesst. Das Ergebnis: Der verhasste Sperrvermerk, der noch immer erscheint, weil YouTube und die GEMA sich nicht einigen koennen…
"Der Spielfilm "Sonnenallee", erst kürzlich groß als "Filmpremiere" auf YouTube angekündigt, ist am Mittwoch zwischenzeitlich für Zugriffe aus Deutschland gesperrt worden. (…) Die von YouTube einmal mehr gescholtene Verwertungsgesellschaft dementiert auf ihrer Facebook-Seite und betonte erneut, was die Gema zu den Sperrungen auf YouTube schon gebetsmühlenartig zu sagen pflegt: Die Gema habe die Sperre nicht veranlasst. (…) Auf der Video-Plattform soll sich die Aufführung durch Werbung finanzieren. Doch konnte der Film am Mittwochvormittag "für kurze Zeit nicht abgerufen werden", wie ein Google-Sprecher der dpa erklärte. Das Problemchen sei aber schnell wieder behoben worden. Der YouTube-Hinweis auf "SME" (Sony Music Entertainment) lässt die Schlussfolgerung zu, dass die automatischen Sicherungssysteme des Portals zugeschlagen haben, die die ungenehmigte Veröffentlichung von urheberrechtlich geschützter Musik unterbinden sollen (…)
(via Heise-Newsticker)
Tja, in diesem Fall koennte "SME" auch "Sonnenallee mit Einschraenkung" bedeuten…