Softwarebasierte VU-Meter

3. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

Diese kleinen Prograemmchen duerften wohl fuer Leute interessant sein, die beispielsweise eine Live-Radio-Sendung ueber ein Webradio fahren moechten. Je nach Setup der heimischen Jubelelektronik kann es ja sein, dass der letztendliche Audiopegel, der abgegeben wird, nicht immer gleich ersichtlich ist.

Hier helfen diese kleinen VU-Meter, die in verschiedenen Darstellungsformen (digital, analog, horizontal, vertikal, klein, gross etc.) kostenlos zu haben sind. Es sind jeweils kleine .exe-Dateien, die nicht extra installiert werden muessen. Einfach ins Zielverzeichnis kopieren, Verknuepfung anlegen, fertig. Durch Rechtsklick in das Fenster mit dem ausgefuehrten Programm ergeben sich weitere Optionen, wie z.B. eine Anhebung oder Senkung des Normpegels. Klein und prakisch und auch fuer Funkamateure in punkto Digimodes sicherlich nicht uninteressant…

Link zur Software: http://www.darkwood.demon.co.uk/PC/meter.html

29. Februar – Ein Schalttag

29. Februar 2008 Kommentare ausgeschaltet

Wer am 29.02. geboren ist, feiert nur alle vier Jahre einen "richtigen" Geburtstag. Warum aber gibt es diesen Schalttag ueberhaupt?

Wikipedia dazu:
In Schaltjahren wird der Februar um einen so genannten Schalttag, den 29. Februar verlängert. Dieser ist dann der 60. Tag des Gregorianischen Kalenders. Eigentlich wird jedoch, wie im Julianischen Kalender, nach dem 23. Februar ein zweiter 24. Februar eingeschoben. Diese Tatsache war noch bis zur Neuordnung des kirchlichen Festkalenders 1969 daran erkenntlich, dass das Fest des Hl. Matthias, welches stets am 24. Februar gefeiert wurde, im Schaltjahr auf den 25. Februar verschoben wurde.

Auf dieser Seite gibt es auch eine Auflistung von Ereignissen und Geburtstagen des 29.02. Einen weiteren Text gibt es hier.

KategorienDiverses

CamStudio

28. Februar 2008 Kommentare ausgeschaltet

Das Programm wurde hier frueher schonmal ausprobiert, damals hatte es aber nicht zur Zufriedenheit funktioniert. Kuerzlich kam unser Mike von der Podparade damit wieder um die virtuelle Ecke. Und, siehe da, das Ding macht exakt das, was es soll, auch wenn es nicht ganz ressourcenschonend ist. Mit dieser kleinen Freeware ist es moeglich, das Geschehen auf dem Desktop aufzuzeichnen und als Film abzuspeichern. Somit ist es also sehr einfach, beispielsweise eine Software zu erklaeren, indem deren Funktionen nacheinander aufgerufen werden und die Vorgehensweise Schritt fuer Schritt aufgezeichnet wird. Dabei kann ausgewaehlt werden, ob der ganze Desktopbereich aufgezeichnet werden soll oder lediglich ein kleineres Fenster von frei definierbarer Groesse. Zusaetzlich ist es moeglich, zeitgleich eine Audiospur aufzunehmen, die es ermoeglicht, die Filmsequenzen erklaerend zu untermalen. Das letztendlich daraus resultierende Videoformat ist variabel, denn es ist von den Codecs abhaengig, die auf dem betreffenden System installiert sind. Direktes Aufnehmen als DivX bzw. Xvid-avi ist zum Beispiel moeglich, aber sehr ressourcenfressend, denn es bremst das System spuerbar aus. Wer eine grosse Festplatte hat, sollte zunaechst unkomprimiert als Avi aufnehmen und das Resultat dann hinterher ins gewuenschte Format umrechnen lassen…
Download-Link: http://camstudio.softonic.de/

KategorienComputerkram

NormCast 105

26. Februar 2008 Kommentare ausgeschaltet

Piep-Piep-Piep…

25. Februar 2008 Kommentare ausgeschaltet

Spaetestens seit dem Film "Independence Day" wissen wir es: Wenn nichts mehr geht, Morsen geht immer!

Im modernen Zeitalter der digitalen Datenuebermittlung hat der Urvater derselben, das Morseprinzip, so gut wie keine Bedeutung mehr. Noch Anfang der 90er Jahre wurden beispielsweise bei der Bundeswehr feste Morsefrequenzen eingehalten und ueberwacht. "Norddeich Radio" hat laengst seine Pforten geschlossen und auch fuer die Amateurfunklizenz ist das Morsen keine zwingende Pruefungsvoraussetzung mehr.

Trotzdem gibt es auf der Kurzwelle auch heute noch gewisse "gallische Bereiche", in denen fleissig weitergemorst wird. Auf diesen Frequenzen tummeln sich Leute, die das frueher mal gelernt haben und/oder lernen mussten und die es irgendwann fuer sich wiederentdeckt haben. Es gibt aber auch erstaunlicherweise Interesse beim jugendlichen Nachwuchs. Und das trotz Skype, MP3 usw.

Als jemand, der die Sache auch mal lernen musste, kann ich sagen, dass es jetzt, mit einigem zeitlichen Abstand, mal wieder anfaengt, Spass zu machen. Denn es vereinigt die Faszination, die eine Funkverbindung beinhalten kann, mit einer Art Konzentrationsuebung. Es gibt zwar mittlerweile gute Software, mit der es moeglich ist, Morsezeichen nahezu perfekt mitzuschreiben und auch auszusenden, aber das ist natuerlich in keinster Weise dasselbe. "Handgemacht" muss es sein ;)

Fuer alle Interessenten gibt es den Morselehrgang von Eckart Moltrecht, DJ4UF, mittlerweile vollstaendig als MP3-Download. Warum die Dateien allerdings als 48kbps/32khz/Stereo codiert sind, bleibt schleierhaft. Fuer ein ordentliches Stereosignal ist beispielsweise die Samplerate zu niedrig. Somit klingt es relativ verwaschen. Eine ideale, platzsparende und in qualitativer Hinsicht weitaus bessere Variante waere in diesem Fall z.B. 64kbps/44khz/Mono gewesen. Das haette voellig ausgereicht und dabei mit toedlicher Sicherheit besser geklungen. Ein Podcast im eigentlichen Sinne ist das Ganze auch nicht, es fehlt beispielsweise ein passender RSS-Feed. Nichtsdestotrotz ist die Seite eine lohnenswerte Anlaufstelle fuer Morseinteressierte und der Einsatz von Herrn Moltrecht absolut erwaehnens- und lobenswert!

Links:
Morsekursus von Eckart Moltrecht, DJ4UF
Homepage von DJ4UF
Amateurfunkpruefung.de
Wikipedia ueber das Morsen
Norddeich Radio
Independence Day
DHJ58 (an dieser Station habe ich auch gemorst)
Flottenkommando Flensburg-Meierwik
Marinefernmeldeschule Flensburg-Muerwik

Anmerkung zum "QTH Germany"-Podcast: Es kamen schon viele Anfragen bezueglich einer neuen Folge. Und das wird auch tatsaechlich Zeit. Allerdings fehlt mir aufgrund anderer Projekte die Zeit dazu und ausserdem habe ich bisher erst einen (!) externen Beitrag fuer eine etwaige, neue Episode erhalten. Ich selbst kann nicht alle Bereiche des Amateurfunks abdecken und ausleben, daher sind externe Beitraege fuer diesen Podcast zwingend notwendig. Abwarten ist also weiterhin angesagt. Tut sich was, dann geht`s in loser Reihenfolge weiter. Tut sich nichts, ist`s wohl bald vorbei mit dem QTH G…

KategorienAmateurfunk