125 Jahre CVJM Isselhorst

15. Februar 2007 Kommentare ausgeschaltet

Dieses ist eine Ausgabe der Festschrift zum 125-jaehrigen Bestehen der CVJM-Ortsgruppe Isselhorst (1882 – 2007). Unglaublich. In den 80er Jahren waren wir schon ein netter Haufen, der sich dort an jedem Donnerstagabend am CV-Heim traf. Die sogenannte "Donnerstagsgruppe" existierte ueber mehrere Jahre und viele der Freundschaften halten auch heute noch an. Gutes bleibt :)
Nun muss man sich diese Gruppe nicht als "Bibelkreis" oder aehnliches vorstellen. Wahrlich nicht. Wir haben gemeinsam unsere Freizeit gestaltet. Kinoabende, Badminton, Besuche auf der Eisbahn, Partys (standen ganz oben auf der Hitliste) und viele andere Aktivitaeten wurden regelmaessig durchgefuehrt.

Oftmals endeten die Abende bei Thomas und Rosi Niermann in der gleichnamigen Isselhorster Kneipe (mittlerweile "Isselhorster Landhaus", mit anderen Wirtsleuten). Schnitzel mit Pommes und Gemuese fuer damals 6.-DM wurde gerne genommen. Eine tolle Zeit. Die Wochenenden waren regelmaessig verplant, irgendwo war immer was los.

Irgendwann zerstreute sich die Gruppe zwangsweise (Beruf, Studium, Bundeswehr, Familie etc.). Trotzdem bestehen viele der Freundschaften heute noch und bilden sozusagen den "harten Kern", der sich nach wie vor und trotz mittlerweile groesserer Entfernungen, die es zu ueberbruecken gilt, meistens mehrmals im Jahr trifft. Nuernberg und Heidelberg sind nur zwei der Staedte, in die es ein paar der Leutchen verschlagen hat. Einige andere sind aber auch der Region treu geblieben und haben in Isselhorst eigene Firmen gegruendet oder uebernommen.

Viele dieser Urspruenge liegen aber wahrlich in den 80er Jahren beim CVJM Isselhorst. An dieser Stelle vielen Dank und alles Gute fuer die Zukunft des Vereins, dessen Struktur mittlerweile noch vielschichtiger ist. Sport wird nach wie vor grossgeschrieben. Mit den "Luttermoewen", einem Shantychor, den es seit Beginn der 90er Jahre gibt, hat der Verein sogar eine tatsaechlich einzigartige CVJM-Abteilung zu bieten…

In der Festschrift ist ein Teil unserer Donnerstagsgruppe aus dem Jahr 1986 abgebildet:

stehend (vlnr): Heike Bettermann, Roger Buse (wie immer ohne Guertel, aber dafuer noch mit voller Haarpracht), Frank Stolte (der "King im Ring" :), Pfarrer Kirsch, Thomas "Hanni" Hanfelder
vorne (vlnr): Maren Hemesmath, Birgit Dittrich, Burghardt Buse (Roger`s Bruder) und der Bill Gates aus Isselhorst (wie ich kuerzlich in Anbetracht dieses Bildes scherzhaft genannt wurde).Auf dem Bild fehlen zum Beispiel Bettina Bartel, Joern Fischer, Rainer Rehage und ein paar weitere…
Trotzdem: eine schrecklich-nette Erinnerung :)

…und wann wird sie hier veroeffentlicht?
Natuerlich an einem Donnerstag…

KategorienDiverses, Lokales

Pimp my Winamp

12. Februar 2007 Kommentare ausgeschaltet

So lautet die Ueberschrift eines schon aelteren Artikels bei Netzwelt.de. Er listet einige Plugins fuer den Winamp-Player auf und beschreibt diese. Ein grosser Vorteil des Winamps ist, dass er sich individuell konfigurieren und erweitern laesst, so dass man nicht mit einer ueberladenen Oberflaeche kaempfen muss, von deren Funktionen evtl. nur einige (aber nicht alle) benoetigt werden. Sinnvoll sind zum Beispiel Plugins fuer lueckenloses Ueberblenden oder welche zum Abspielen von Videos im Coverfenser. Es gibt auch ziemlich merkwuerdige Erweiterungen, die irgendwelche Spassvoegel irgendwann einmal fuer einen ganz individuellen Zweck geschrieben haben, die aber bestimmt nicht jeder braucht. Plugins unterscheiden sich nach diversen Kategorien wie z.B. Visualisierungen, Audio (DSP-) Effekte, Verwaltungstools fuer die Musikbibliothek usw. Bei Interesse einfach mal hier (klick) vorbeischauen…

KategorienComputerkram

Floppydisketten sterben aus

11. Februar 2007 Kommentare ausgeschaltet

Nachdem beispielsweise Rechner der Firma "Dell" schon seit einiger Zeit keine Floppylaufwerke mehr beinhalten, sollen auch die Disketten an sich bald gaenzlich vom Markt verschwinden. 1,44 MB auf einem aeusserst sensiblen Schlabberdatentraeger sind ja auch schon lange nicht mehr zeitgemaess, alles darunter sowieso nicht. Bis heute unverstaendlich ist es, dass die "Mini Disc" von Sony niemals als Ersatz fuer die herkoemmliche Datendiskette angesehen und eingesetzt wurde. Mittlerweile ist der Zug abgefahren. Findige Bastler haben aber trotzdem wieder eine Verwendungsmoeglichkeit fuer Disketten gefunden, wie auf dieser Seite (klick) beschrieben wird. Das Raumschiff Enterprise, erstellt aus einer einzigen Diskette :) Auf der Seite erfaehrt man auch, wie man Ohrringe aus SIM-Karten baut, wie man zerkratzte CDs rettet oder alte Computer entsorgt. Also geballtes Wissen, welches das taegliche Ueberleben sichert :))
Danke an Juergen fuer den Linktip.

KategorienComputerkram

Let it snow, let it snow, let it snow…

8. Februar 2007 Kommentare ausgeschaltet

Es schneit in Guetersloh. Unglaublich ;)

KategorienLokales

Prison Break

7. Februar 2007 Kommentare ausgeschaltet

Prison Break ist eine amerikanische Fernsehserie, die im Fahrwasser von "Lost" oder "24" zustande gekommen ist. Was sie aber nicht abwertet, im Gegenteil. In punkto Spannung ist "24" zwar nach wie vor unuebertroffen, aber diese erste, 22-teilige Staffel von "Prison Break" verspricht spaetestens nach der fuenften Folge (es beginnt etwas zaeh) Spannung pur.

Die Serie berichtet von einem ungleichen Bruederpaar. Einer der beiden wird wegen eines angeblichen Mordes an einen Verwandten aus der amerikanischen Praesidentenriege zum Tod durch den elektrischen Stuhl verurteilt. Sein Bruder begeht absichtlich eine Straftat, um ebenfalls in dieses Gefaengnis zu kommen und seinen Plan umzusetzen, den Bruder zu befreien. Er schliesst Allianzen mit Mitgefangenen und gemeinsam bahnen sie sich den Fluchtweg, den Michael Scofield, so der Name des Hauptcharakters, sich vorher in kuenstlerisch-verschleierter Form auf seinen ganzen Koerper hat taetowieren lassen.

Darueber hinaus erzaehlt die Serie von korrupten Waertern nebst Politikern, von menschlichen Schicksalsschlaegen und prangert auf ihre Art auch das amerikanische Rechtssystem an. Dabei bedient sie sich manchmal klassischer Elementen aus alten Filmen, wie z.B. "Flucht in Ketten" bzw. "Der Gefangene von Alcatraz", bleibt aber nicht statisch, sondern spielt auch ausserhalb des Gefaengnisses.

Klasse gemacht, aeusserst unterhaltsam, spannend und demnaechst auf RTL zu sehen.

KategorienMedien