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Archiv für die Kategorie ‘Medien’

Star Trek Modelle am Kiosk

23. Januar 2015 1 Kommentar

Star Trek – Die offizielle Raumschiffsammlung” heisst eine neu am Kiosk erhaeltliche Zeitschriftenreihe. In uebergrosser Kartonage offeriert die zum Einfuehrungspreis von € 4,99 erhaeltliche Erstausgabe jeweils ein reichlich bebildertes Heft und ein mittelgrosses, ca. 15cm langes Modell der USS Enterprise NCC1701-D, also dem Schiff der “Next Generation” mit Captain Picard.

Das Modell ist ueberraschend-wertig gefertigt und groesstenteils aus Metall. Die Warpgondeln sind aus Plastik, “leuchten” aber bei Lichteinstrahlung. Das Schiff laesst sich ganz einfach auf einen mitgelieferten Staender montieren und sieht wirklich gelungen und dekorativ aus.

Weitere Ausgaben (Geruechten zufolge 160 Stueck) sollen folgen. In den USA und in England gibt es diese Serie schon laenger und somit lassen sich bei “Memory Alpha” die bisher erschienen Modelle bereits bewundern.

Wahrscheinlich werden nur die Hardcore-Fans auch wirklich alle Ausgaben kaufen und die allermeisten Interessenten werden sich “ihre” Lieblingsmodelle herauspicken, denn eine Borg-Sphaere, ein Shuttle oder ein bajoranischer Weltraumsegler sind sicherlich nicht jedermann’s Sache – und ein zukuenftiger Einzelpreis von € 14,99 pro Ausgabe wird wohl dazu fuehren, dass es “Tops” und “Flops” in dieser Serie geben wird, obwohl -und das muss an dieser Stelle erwaehnt werden- die Modelle den Preis durchaus rechtfertigen…

Hoffen wir mal, dass das Interesse an dieser Serie gross genug sein wird, so dass auch wirklich alle vorgesehenen Ausgaben erscheinen werden…

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Ich kaufe ein c…

22. Januar 2015 Keine Kommentare

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Viele, viele bunte SMARTies…

17. Januar 2015 Keine Kommentare

Schon vor vielen Jahren waren viele computer-affine Leute der Meinung, dass der Fernseher im Wohnzimmer irgendwann einem rechnerbasierten Bildschirm weichen wuerde. Sie haben Recht behalten. Heutige Flachfernseher sind oftmals kleine Computer mit internetten Zusatzfaehigkeiten, die das eigentliche Empfangen und Darstellen der herkoemmlichen Fernsehprogramme “nur” noch nebenbei erledigen. Doch, ist das schlecht? Nein.

Ein Smart-TV ist ein interessantes Spielzeug. Die Einbindung in das heimische Netzwerk und daraus resultierende Interaktion mit bereits vorhandenen Endgeraeten, wie z.B. Smartphone, Tablet, Laptop, Buero-PC, Stereoanlage, etc., eroeffnet interessante, neue Spielgebiete.

Schon laengst werden Fernsehprogramme mittels HBBTV ergaenzt und begleitet und unzaehlige Apps koennen auf den Endgeraeten installiert werden. Es ist erstaunlich, was es trotz des doch sehr ausgepraegten Bezahlwahns an freien und kostenlosen Inhalten zu entdecken gibt.

YouTube und MyVideo streamen Musik und Serien, aber auch kleinere Portale wie “Watchmi” oder “Netzkino” sind eines Besuches wert. Via “Netzkino” lassen sich komplette Filme in durchaus akzeptabler Qualitaet ansehen, welche nur selten und dann auch nur durch jeweils einen Werbespot unterbrochen werden. Allerdings handelt es sich hierbei groesstenteils um “B-Movies”, aber, wer suchet, der findet eventuell doch etwas Unterhaltsames.

Netflix, Amazon, Watchever und wie sie alle heissen sind natuerlich ebenso vertreten und etliche Radiosender koennen zudem via “TuneInRadio” oder andere, von den Sendern direkt zur Verfuegung gestellte Apps, angewaehlt werden.

Der normale TV-Empfang erfolgt via Triple-Tuner, oftmals gibt es auch eine Aufnahmefunktion. Diese ist wiederum bei Samsung & Co. jedoch sehr eingeschraenkt und es ist beispielsweise nicht moeglich, diese DRM-verseuchten Mitschnitte einfach so auf den Rechner zu kopieren, um sie dort weiter zu verwenden. Schade eigentlich, denn viele “normale” Satellitenreceiver (wie z.B. der Comag SL 40 HD), machen das problemlos. Der Hintergrund ist, dass z.B. der Samsung einen mit dem Dateisystem Ext4 formatierten Datentraeger fuer die Aufnahmen verlangt, welcher z.B. unter Windows nicht lesbar ist. Ein eventuell vorhandenes Linux-System schafft hier Abhilfe. Doch auch dann gibt es noch einige Huerden, die es zu ueberwinden gilt, damit die Aufnahmen normal sicht- und nutzbar werden. Fuer Timeshifting, also zeitversetztes Fernsehen, welches nicht dauerhaft gespeichert werden soll, ist die Funktion trotzdem sehr nuetzlich.

Die Zeiten der grossen, linear-gespeisten Roehrenkiste als Platzhirsch im Wohnzimmer sind endgueltig vorbei. Warum auch nicht…

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Carl’s Lobhudelei

10. Januar 2015 1 Kommentar

Carl – das crossmediale Lokalmagazin aus und fuer Guetersloh, “lobhudelt” in seiner Januarausgabe dem NormCast. Eine grosse Ehre!

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Eine eigene Schallplatte

20. Dezember 2014 Keine Kommentare

Eigentlich war es schon eine Art Kindheitstraum: Die eigene Schallplatte! Was frueher nahezu unerreichbar schien, ist heutzutage kein grosses Problem mehr. Die Schallplatte ist nach wie vor so beliebt, dass es mittlerweile wieder kleine Firmen gibt, die sich der Erstellung neuer Schallplatten verschrieben haben. Eine davon ist DUOPHONIC.

Ueber einen Fernsehbeitrag bei “Muenchen TV” wurde ich darauf aufmerksam und surfte kurz darauf auf die Heimseite der Plattenbude. Dort wurden Einzelanfertigungen von Schallplatten in drei Groessen (7”, 10”, 12”) und mit unterschiedlichen Spielzeiten angeboten. Auch Kleinserien sind dort taxiert…

Mich interessierte erstmal nur die Realisierung eines Einzelstuecks, als Geburtstagsgeschenk fuer einen guten Freund. Somit sollte es eine 10inch-Scheibe mit 33 Umdrehungen werden, die zweimal acht Minuten Spielzeit bietet. Gesagt-getan.

Die vier Songs wurden hier vor Ort noch einmal von ihren Quelldatentraegern eingelesen, von mir etwas nacheditiert bzw. nachgepegelt und dann als .wav-Dateien ueber das intuitive Web-Interface der Duophonic-Webseite dorthin uebermittelt.

Das Ergebnis war die Schallplatte, die bereits drei Tage spaeter vom freundlichen DHL-Boten ueberbracht wurde. Spitze!

Die Abwicklung funktioniert wirklich denkbar einfach. Ueber den Duophonic-Shop das gewuenschte Plattenformat festlegen, die Songs hochladen, Lieferadresse angeben und beispielsweise ueber “Giropay” sofort ueberweisen. Fertig.

Natuerlich ist dieses Verfahren nicht mit der Erstellung einer “richtigen”, kommerziellen Platte vergleichbar, denn hier wurden selbstredend fertige Downmixe als Vorlagen benutzt. Dennoch klingt die Schallplatte tatsaechlich etwas “volumiger” und -subjektiv gehoert- “schoener” als ihre digitalen Vorlagen, was sicherlich auch dem benutzten Abspielequipment geschuldet ist.

Sie hat schon etwas Besonderes, die erste, “eigene” Schallplatte. Dies war ein erster Test und ein Geschenk, aber ein paar wenige weitere werde ich mir auch machen lassen, mit eigenen, selbstproduzierten Inhalten…

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