Er wiegt 130 Gramm, spielt mit einer Akkuladung bis zu 5 Stunden durch, ist ca. 8cm breit und 6cm hoch – und wummert teilweise wie ein viel groesserer Lautsprecher: Der "JBL Go".
Sein unspektakulaeres Design macht ihn dabei so spektakulaer, denn hierbei handelt es sich nicht um ein auffaelliges Zylinderkonstrukt, sondern einfach nur um eine kleine "Kiste", die sich via Bluetooth z.B. mit dem Smartphone oder dem PC verbindet, an die aber auch weitere Tonquellen direkt via 3,5mm Klinkenbuchse angeschlossen werden koennen. Eine zuschaltbare Freisprecheinrichtung rundet das kleine Paketchen ab.
In der Praxis funktioniert das alles wunderbar. Der kleine, in der Grundeinstellung etwas basslastige Lautsprecher, macht ordentlich Druck. Zwar darf man keine Wunder erwarten, dennoch sorgt er beispielsweise im hiesigen Badezimmer fuer eine Beschallung, mit deren Qualitaet der zuvor benutzte, alte Sony-Radiorecorder nicht mithalten kann, was sehr erstaunlich ist.
Die Verarbeitung des "JBL Go" ist hochwertig, die Bedienung kinderleicht.
Eine absolute Kaufempfehlung!
Weitere Informationen und ein Video hierzu gibt es direkt auf der JBL Homepage.
Es liest sich wie eine Glosse: Die Stadt Gütersloh moechte Fahrradfahrer trotz vorhandener Radwege dazu bewegen, vermehrt auf der Strasse zu fahren. Nachzulesen ist das unter anderem in einem Bericht der Neuen Westfälischen Zeitung.
(…) Die etwa zwei Kilometer lange Kahlertstraße, beidseitig um Radwege ergänzt, ist für Radfahrer heikel. Laut Statistik der Polizei haben sich dort in den vergangenen drei Jahren 37 Unfälle ereignet. Bis auf drei Ausnahmen waren die Radfahrer immer auf ihren rot markierten Radwegen unterwegs. "Das zeigt, dass diese Radwege eine Sicherheit nur vorgaukeln; in Wahrheit sind sie tückisch und setzen den Radfahrer Gefahren aus", sagt Daniel Neuhaus vom Kreisvorstand des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club). Schon seit Jahren plädiere der ADFC daher dafür, statt der Radwege die Straßen zu benutzen. Dort seien die Radfahrer besser aufgehoben, weil sie dann Teil des allgemeinen Straßenverkehrs seien und besser von den Autofahrern wahrgenommen würden. Diese Ansicht sei von zig wissenschaftlichen Studien belegt. (…)
Die besagte Kahlertstrasse hat aber auch einige Verengungen, die unter anderem durch nachtraeglich aufgebrachte (zudem haessliche) Verkehrsinseln hervorgerufen wurden. Hier passen normale Autos auch nur so gerade eben hindurch – und hier sollen sich Fahrradfahrer auch noch hindurch schlaengeln und sich (und auch die Autofahrer) dadurch einer zusaetzlichen Gefahr aussetzen, obwohl ein geeigneter Radfahrweg auch hier vorhanden ist?
Generell ist es auch nicht einzusehen, dass Geld und Arbeit in die Erhaltung und Schaffung von Radwegen investiert wird, wenn die Radfahrer sowieso auf der Strasse fahren sollen. Logik funktioniert anders…
Wenn jeder Autofahrer permanent mit einer Ausbremsung durch Radler rechnen muss, dann schleichen wir trotz immer sicher werdender Autos und Fahrwege demnaechst nur noch im Schritttempo plus x durch die Strassen und gefaehrden zudem vermehrt die Radfahrer, die leider keine Airbags haben. Menschen als "natuerliche" Verkehrsbremsen zu benutzen, das kann nicht die richtige Loesung sein – wissenschaftliche Studien hin oder her.
Erst, wenn es vermehrt gekracht hat und es dabei niicht bei Blechschaeden geblieben ist, werden einige Buerotheoretiker einsehen muessen, dass hier falsch gedacht wurde. Was zu beweisen waere. Man darf gespannt sein…
"Auf Schlür gehen" ist ein alter, lokaler Ausdruck, der nun als Motto einer neuen Webseite dient, die unlaengst von der Gütersloh Marketing gestartet wurde. Hier die Presseerklärung:
Topaktuell, in modernem, frischen Design und absolut nutzerfreundlich – so präsentiert sich der neue Veranstaltungskalender, den die Gütersloh Marketing GmbH mit Unterstützung des Sponsoringpartners Bertelsmann entwickelt hat. Auf www.veranstaltungen-gt.de können sich alle Interessierten unter dem typisch ostwestfälischen Titel „Auf Schlür” jetzt über die aktuellen Events in und um Gütersloh informieren.
Mit dem neuen Veranstaltungskalender „Auf Schlür” setzt die gtm auf ein modernes und übersichtliches Format. Stadtfeste, Ausstellungen, Kulturveranstaltungen, Veranstaltungen für Familien, Sportveranstaltungen, Partys und weitere Events findet man jetzt gebündelt auf einer Website. Alle Veranstaltungen sind miteinander vernetzt. Die verschiedenen Gütersloher Institutionen können die Termine über einen eigenen Internetzugang anlegen, so dass Aktualität und Korrektheit der Termine gewährleistet sind.
Die einfache Benutzeroberfläche mit schlanker Navigationsleiste im oberen Bereich der Website überzeugt auf den ersten Blick. Nicht nur die drei übersichtlichen Menüpunkte „Wann”, „Wo” und „Was”, sondern auch die explizit ausgewählten Veranstaltungsorte und Kategorien garantieren einen guten Überblick über die aktuell stattfindenden Veranstaltungen. Die Bedienung ist überaus komfortabel und der User findet kinderleicht die gewünschte Veranstaltung.
„Auf Schlür” wird durch ein Sponsoring des internationalen Medienkonzerns Bertelsmann unterstützt. Programmiert und betreut wurde die neue Veranstaltungswebsite von „Numerisch – Gesellschaft für digitale Produkte mbH” aus Berlin. Dabei wurden natürlich aktuellste Webstandards berücksichtigt, so dass die Seite auch mit mobilen Endgeräten abrufbar ist.
Anregungen und Termine für den Veranstaltungskalender sind willkommen und können direkt an info (at) guetersloh-marketing.de gerichtet werden.
via PC WELT:
"Intels Compute Stick ist ein kompletter Windows-PC in Stick-Größe. Der Stick kann nun vorbestellt werden. (…) Der Stick ist mit 2 GB Arbeitsspeicher, 32 GB SSD und Windows 8.1 für 149,99 US-Dollar erhältlich, was beim aktuellen US-Dollar-Kurs einem Preis von knapp 140 Euro entspricht.

In dem Stick steckt eine Intel-Atom-CPU mit vier Kernen. Hinzu kommen 802.11 b/g/n-WiFi, Bluetooth 4.0, ein USB-2.0- und ein HDMI-Anschluss. Über HDMI kann der Stick direkt an einen Monitor und Fernseher angeschlossen werden. Eine Tastatur und Maus können kabellos via Bluetooth verbunden werden.
Auf Wunsch ist der Intel Compute Stick auch in der Linux-Version vorbestellbar. (…)"
Vorbei sind die Zeiten der grossen "Tower-Monster" und Röhren-Klopper auf dem und am Schreibtisch. Das ist deutlichst verkraftbar :-)