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Archiv für die Kategorie ‘Computerkram’

CamStudio

28. Februar 2008 Kommentare ausgeschaltet

Das Programm wurde hier frueher schonmal ausprobiert, damals hatte es aber nicht zur Zufriedenheit funktioniert. Kuerzlich kam unser Mike von der Podparade damit wieder um die virtuelle Ecke. Und, siehe da, das Ding macht exakt das, was es soll, auch wenn es nicht ganz ressourcenschonend ist. Mit dieser kleinen Freeware ist es moeglich, das Geschehen auf dem Desktop aufzuzeichnen und als Film abzuspeichern. Somit ist es also sehr einfach, beispielsweise eine Software zu erklaeren, indem deren Funktionen nacheinander aufgerufen werden und die Vorgehensweise Schritt fuer Schritt aufgezeichnet wird. Dabei kann ausgewaehlt werden, ob der ganze Desktopbereich aufgezeichnet werden soll oder lediglich ein kleineres Fenster von frei definierbarer Groesse. Zusaetzlich ist es moeglich, zeitgleich eine Audiospur aufzunehmen, die es ermoeglicht, die Filmsequenzen erklaerend zu untermalen. Das letztendlich daraus resultierende Videoformat ist variabel, denn es ist von den Codecs abhaengig, die auf dem betreffenden System installiert sind. Direktes Aufnehmen als DivX bzw. Xvid-avi ist zum Beispiel moeglich, aber sehr ressourcenfressend, denn es bremst das System spuerbar aus. Wer eine grosse Festplatte hat, sollte zunaechst unkomprimiert als Avi aufnehmen und das Resultat dann hinterher ins gewuenschte Format umrechnen lassen…
Download-Link: http://camstudio.softonic.de/

KategorienComputerkram

eBay again…

12. Februar 2008 Kommentare ausgeschaltet

eBay, nach wie vor die Nr.1 unter den Auktionshaeusern, aendert mal wieder seine Gebuehrenstruktur. Mittlerweile ist das Handeln auf der Plattform ganz schoen kompliziert und umstaendlich geworden, vor allen Dingen dann, wenn man es nicht (mehr) so oft nutzt. Ein Login in den "Mein eBay"-Bereich kann schonmal sehr ueberraschend sein, naemlich dann, wenn das Layout mal wieder vermeindlich "verbessert" wurde und sich die wesentlichen Dinge danach wieder einmal in irgendwelchen Untermenues verstecken. Zum anderen fragt einen das System beim normalen Einstellen einer Auktion mittlerweile richtige "Loecher in den Bauch" (ja, auch ich habe die "Auktion-Einstellen-in-3-Minuten-Option" ausprobiert, sie aber fuer nicht tauglich befunden…). Fazit und schon oft festgestellt: es macht nicht mehr soviel Spass wie frueher.

Jetzt sollen nebst weiterer Aenderungen erstmal die 1-Euro-Auktionen inklusive Galeriebild kostenlos eingestellt werden duerfen. Die Zusatzgebuehren fuer weitere Optionen haben sich auch veraendert, sind aber nach wie vor manchmal ziemlich undurchsichtig. Letztendlich wird es aber nicht billiger -wie viele glauben- sondern zumindest bei Auktionserloesen ueber 50€ sogar teurer, da die Provisionen erhoeht wurden. Es ist ein reines Rechenexempel…

Das Bewertungssystem wird insofern veraendert, als dass es zukuenftig nur noch positive oder keine Bewertungen geben wird. Die Negativ-Bewertung wird abgeschafft. Das hat Michael Elsdoerfer mit seinem "Podster"-Portal uebrigens schon vor einigen Monaten erfolgreich vorgemacht. Dort gibt es auch nur noch positive oder neutrale Bewertungsmoeglichkeiten und es scheint zu funktionieren. Und tatsaechlich ist das bei eBay so eine Sache mit den "Rachebewertungen". Diese wurden und werden gerne im erpresserischen Sinne eingesetzt, was absolut nicht Sinn und Zweck der Sache sein kann. Insofern ist die Aenderung des Bewertungsverfahrens sicherlich zu befuerworten. Andererseits buesst ein Bewertungsprofil dadurch aber auch deutlich an Aussagekraft ein. Da waren sie wieder, die beiden Seiten der Medaille…

Bedenklich ist allerdings die fortschreitende Integrierung und Favorisierung des "PayPal"-Systems. Sollten eBay-Auktionen demnaechst ohne PayPal nicht mehr bezahlbar und/oder abwickelbar sein, wird die hiesige, langjaehrige eBay-Mitgliedschaft im gleichen Moment wohl beendet sein bzw. werden… Abwarten und Bier trinken :)

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Am falschen Ende gespart

11. Februar 2008 Kommentare ausgeschaltet

Tatort: Ein "Lidl"-Markt an der Neuenkirchenerstrasse in Guetersloh.
Tatzeitpunkt: 02.11.2004 (!), 9 Uhr 26.
Tatvorgang: Der Schreiber dieser Zeilen kauft sich eine externe USB-Festplatte, Typ "TargaDataBox" mit 250GB Speicherkapazitaet und zahlt dafuer die damals "schweineguenstigen" 189 Euro Kaufpreis. Kein Witz, das war zu dem Zeitpunkt unglaublich preisguenstig.

Unlaengst spielte sich eine aehnliche Situation im hiesigen "Marktkauf" ab und brachte eine externe USB-Festplatte des Typs "One Technologies" mit 500 GB fuer gerade einmal knapp 90 Euro hervor. So aendern sich die Zeiten. Heutzutage gibt es die doppelte Speicherkapazitaet bei aehnlicher Qualitaet zum halben Preis. Naja… zumindest ungefaehr. Waehrend das Alugehaeuse und die Festplatte selbst absolut in Ordnung sind, ist das beigefuegte 12Volt-Steckernetzteil als eher minderwertig zu betrachten, was beim damaligen "Targa"-Produkt absolut nicht der Fall gewesen ist. Der eigentliche Witz ist aber das beigefuegte USB-Kabel: Es hat eine "Laenge" von gerade mal ungefaehr 50cm! Laecherlich und nicht gerade verbraucherfreundlich.

Das scheint irgendwie Mode zu sein. Die aktuellen "BENQ"-Flachbildschirme haben beispielsweise trotz vorhandenem DVI-Anschluss kein entsprechendes Kabel im Lieferumfang und Hewlett Packard geizte schon vor einigen Monaten mit der Stromkabellaenge (siehe hier). Naja… trotzdem sind Preise unter 100 Euro fuer eine externe 500GB-USB-Festplatte aus gegenwaertiger Sicht absolut okay…

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Spam auf dem Handy

9. Februar 2008 Kommentare ausgeschaltet

Im letzten Jahr hat sich das Spam-Aufkommen via Email massiv erhoeht. Und das war bzw. ist aergerlich. Damit aber anscheinend nicht genug. Heute klingelte das alte Handy, welches hier nur noch sporadisch fuer die alte Nummer eingeschaltet wird, einmal ganz kurz. Danach stand die im Bild sichtbare Nummer 069661021651 im Display. 069 ist Frankfurt und es haette durchaus sein koennen, dass von dort aus jemand hier anruft. Allerdings wurde die Nummer als nicht bekannt angezeigt. Nachtigall, ick hoerte dir trapsen :) Und richtig. Einmal danach "gegoogelt" stellte sich heraus, dass es wohl eine Gewinnhotlinespamscheissnummer ist (sorry, dafuer fehlen mir mittlerweile die "gepflegten" Worte…). Wenn man dort anruft, meldet sich mal wieder eine der ominoesen Computerstimmen, die einen schon manchmal via Festnetz nerven. Ich habe gluecklicherweise nicht abgenommen und dort auch nicht angerufen…

Eine Sammlung dieser Nummern und Erfahrungsberichte gibt es bei "Tutsi.de" (Link). Eine Handynummer ist ein Stueck Privatsphaere. Gott oder sonstwer bewahre uns davor, dass diese spammenden Abzocker dieses Netz auch noch ueberfluten. Meldet sie, boykottiert sie, zeigt sie an… keine Gnade!

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Computerlogik

7. Februar 2008 Kommentare ausgeschaltet

Vereinzelt sind bei einigen Leuten und in diversen Firmen noch richtig alte, aus heutiger Sicht voellig unterdimensionierte Rechner im Einsatz. Aber, warum auch nicht, wenn sie fuer ihre spezielle(n) Aufgabe(n) voellig ausreichend sind. Nervig wird es dann nur, wenn diese PCs wirklich mal ein Wehwehchen haben, denn dann dauert eine eventuelle Neuinstallation manchmal relativ lange oder die Dinger produzieren merkwuerdige und an Logik kaum zu ueberbietende Fehlermeldungen, wie hier zu sehen ;)

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