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Archiv für die Kategorie ‘Diverses’

Hol`s Stoeckchen…

6. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

Wieder einmal wurde mir ein virtuelles "Stoeckchen" zugeworfen. Und zwar vom "Clickpod", siehe hier. Na denn:

In welchen Staedten bist du schon gewesen?
Zuviele, um sie alle hier zu listen. Das faengt bei kleineren Orten à la Bad Zwischenahn an und hoert in wirklichen Metropolen auf. Positiv-herausragend waren (auf Deutschland bezogen) z.B. Muenchen, Hamburg, Flensburg, Erfurt, Koeln, Bad Bentheim, Frankfurt und einige mehr. International gesehen Kopenhagen, Amsterdam, Zandvoort, Rotterdam, Salzburg, mein heissgeliebtes St. Michael am Katschberg im Lungau, Mailand, Laibach (Ljubljana), Bozen (Bolzano), Edinburgh, Brighton und einige andere.

Welche Stadt (in der du nicht wohnst/gewohnt hast) gefaellt dir am besten?
Auf internationaler Ebene mit grossem Abstand London. Da habe ich mich immer sehr wohl gefuehlt und bedaure es, schon laenger nicht mehr dort gewesen zu sein. Das wird sich aber bald aendern.
Auf nationaler Ebene tatsaechlich Nuernberg. Da fahre ich mehrmals im Jahr hin, seitdem ein guter Freund von mir dort wohnt. Mittlerweile haben wir da sogar Stammrestaurants und Stammkneipen und irgendwie fuehle ich mich dort immer heimisch.

Welche Stadt hat dir gar nicht gefallen?
Sorry, das sagen zu muessen: Berlin. Allerdings muss ich der Stadt irgendwann mal doch eine zweite Chance geben, nachdem man mittlerweile einige nette Leute aus der Gegend kennengelernt hat. International war es Liverpool. Zu dem Zeitpunkt, wo wir da waren, hat es allerdings auch heftigst geregnet. Ausser Arbeitervierteln, haesslichen Gebaeuden und ein mit Taubenschissen beschmutztes Beatles-Monument (just hinter`m "McDonalds") haben wir daher nur wenig von der Stadt selbst gesehen, aber es reichte, um sich unwohl zu fuehlen…

Welches ist dein Reisemittel, um die Staedte zu erreichen?
Soweit das moeglich ist, nach wie vor und mit Vorliebe das eigene Auto. Eine lange Autofahrt stoert mich nicht unbedingt, ich fahre tatsaechlich gerne Auto. Im Podcast-Zeitalter wird vor jeder laengeren Reise eine CD-RW mit MP3-Hoerstoff befuellt und los geht`s. Man ist unabhaengiger und nicht an irgendwelche An- und Abfahrtszeiten gebunden. Dank des Diesels reicht eine Tankfuellung mittlerweile fast doppelt so weit wie vorher mit dem alten Benziner, ohne dabei an Fahrkomfort einzubuessen. Mein Auto ist mein zweites Wohnzimmer :)

Welche Stadt willst du unbedingt noch sehen?
Los Angeles und ein paar andere (Toronto, New York, Sydney…). L.A. aber natuerlich in erster Linie deswegen, um die vielen Plaetze zu besuchen, die man aus liebgewonnenen Fernsehserien und Filmen kennt. Ein Besuch bei der "Paramount" waere fuer mich beispielsweise ein absolutes Muss, weil dort "Star Trek" produziert wurde und wird.

Wer bekommt den Stock?
Hmmm… wen soll ich damit belaestigen? :) Werfe ihn mal wieder unserem Roger und -aus nachvollziehbaren Gruenden, weil er ist ja ein Weltreisender- dem Thomas Wanhoff zu.

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Auslegungssache…

3. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

"Personalfuehrung ist die Kunst, den Mitarbeiter so schnell ueber den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwaerme empfindet."
(Schildaufschrift in einer guetersloher Imbissbude)

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Der elektronische Zauberer

20. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

"Merlin" war einer der ersten, kommerziell-erfolgreichen "Handheld-Computer" (oder zumindest ein Ahne davon). Bereits in den siebziger Jahren wurde das Spielzeug von der Firma "Parker" auf den Markt gebracht und es hielt sich bis in die achtziger Jahre hinein in den Verkaufsregalen. Dieses Exemplar ist wiederum ein Kellerfund aus frueheren Kindheitstagen. Das Geraet funktionierte zunaechst nicht mehr richtig, war aber gluecklicherweise reparabel. Das Video ist eigentlich schon aelter, denn die Reparatur wurde bereits an einem Schlechtwetterabend im vergangenen Winter durchgefuehrt…

Links:
Online spielbare Java – Emulation des "Merlin"
Merlin bei Wikipedia
Virtual Merlin
Herunterladbare Merlin-Emulationen
Handheld-Remakes – Tolle Seite!

Religionsfreiheit

19. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Eine Leserin einer hiesigen Lokalzeitung schrieb einen Leserbrief an dieselbe und beteiligte sich dadurch an einer Diskussion "Pro und Contra Muezzinruf". Sie fuehlt sich durch diesen Ruf "genoetigt", da sie ihn in Bielefeld fuenfmal am Tag hoeren muss, wie sie schreibt. In ihrem Brief brachte sie dann den doch ueberdenkens- und bemerkenswerten Satz:

"Die Grenze der Religionsfreiheit ist die Religionsfreiheit des anderen".

Im Gegensatz zu den so gesehen "neutralen" Kirchenglocken, die ja "nur" Geraeusch machen und zum Gottesdienst einladen sollen, beinhalten die meistenteils laut gesprochenen oder lautsprecherverstaerkten Worte des Muezzins ein klares Glaubensbekenntnis, also auch eine verbale Botschaft, die zumindest den sprachkundigen Passanten und Anwohnern nicht entgehen duerfte. Viele Leute, die sich gegen den Muezzinruf aussprechen, sehen diesen als Eingriff in ihre persoenliche sowie religioese Freiheit und als auch in gesetzlicher Hinsicht nicht unbedingt einwandfreie Taetigkeit.

Wie sagt Fritz Eckenga immer so treffend:
"So, da kannste in der naechsten Halbzeitpause mal `ne Viertelstunde drueber nachdenken! Viertelstunde? Schaffst Du schon… Glueck auf!" :)

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April April

1. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

In Guetersloh gibt es laut der Neuen Westfaelischen Zeitung jetzt einen "Maden-EX"-Anstrich fuer Muelltonnen, der die Viecher abhalten soll. Die Polizei hat nun einen "Mountainbikeanhaenger", um von Fahrradstreifen im Feld gefangene, boese Buben abtransportieren zu koennen. Auch die Funkamateure durften sich in den letzten Jahren ueber eine Wlan-Steckdose, Diskettenlaufwerke mit Rueckspulfunktion oder den legendaeren "N auf Gardena-Adapter" in der Funkzeitschrift "CQ DL" freuen.

Der Aprilscherz hat eine lange Tradition, die wohl schon in der Antike begann und bis heute andauert. "1984 wurde über die Entwicklung eines Gerätes berichtet, mit dem sich herkömmliche Plattenspieler zu CD-Playern umrüsten ließen" und "2007 meldete die Internetpräsenz der Tagesschau, die Erkennungsmelodie der Sendung werde künftig nicht mehr jeden Abend von einem Orchester live gespielt. Lediglich der traditionelle Gong werde weiterhin von Hand geschlagen." (Quelle: Wikipedia)

Auch die Podcaster blieben heute morgen nicht verschont: Jens vom "Ohrenblicke"-Podcast sieht seine Sendung beispielsweise schon im Radioprogramm von WDR 5 : "Gut anderthalb Jahre nach dem Start des Podcasts Ohrenblicke habe ich nun ein Übernahmeangebot des WDR erhalten, das ich nicht ablehnen kann. Der Produktionsaufwand für dieses Projekt war einfach zu groß, so dass ich es in professionelle Hände geben muss. Ohrenblicke wird nun zukünftig exklusiv vom WDR produziert. Moderator ist Ranga Yogeshwar, der vor allem durch das Magazin Quarks & Co. bekannt und beliebt ist. Als Zweitverwertung wird dieser Podcast nun auch im WDR-Radio ausgestrahlt (…)" (Quelle: Podster.de)
…und wehe, Jens, wenn das kein Aprilscherz ist, dann sage ich einfach nur: "Herzlichen Glueckwunsch" :-)))

Tja… heute ist also wieder ueberall Vorsicht geboten. Solange diese Scherze in einem "normalen" Rahmen bleiben, gibt es daran auch ueberhaupt nichts auszusetzen.

Merke: Gegenstaende von Autobahnbruecken werfen ist nicht lustig!

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