Deutschlands Staedtenamen
Einem Hinweis von Roger Lévy folgend stiess ich auf "Yoda`s Blog", der sich wiederum das folgende Bild von der amuesanten "Pressesau.de"-Webseite ausgeliehen hat:

Einem Hinweis von Roger Lévy folgend stiess ich auf "Yoda`s Blog", der sich wiederum das folgende Bild von der amuesanten "Pressesau.de"-Webseite ausgeliehen hat:

Fiktion und Wirklichkeit = Foto und Burgerbroetchen. "Was ist das denn? Der sieht ja viel labbriger aus als wie auf dem Bild…." Diesen Kommentar scheinen die Mitarbeiter von "McDonald`s" wohl schon oefters gehoert zu haben. Und anscheinend hat man reagiert – leider! Waehrend der "Fishmac" "frueher" tatsaechlich nie so ganz aussah wie das Musterexemplar auf den Werbefotos, kommt er der Vorlage in optischer Hinsicht mittlerweile doch naeher. Aber er schmeckt beiweitem nicht mehr so gut wie vorher. Werden die Broetchen jetzt irgendwie "gespritzt" oder sonstwie aufbereitet? Nachdem "McDoof", wie es im Voksmund gerne mal genannt wird, auch andere Burger-Klassiker abgeaendert hat, werden sich die ohnehin seltenen, hiesigen Besuche dort zumindest von meiner Seite aus weiter verringern. Unterdessen gibt es in Berlin-Kreuzberg Unstimmigkeiten in Bezug auf eine neu zu errichtende McDonald`s-Filiale. Siehe hier.

Unser MIKE von der Podparade macht derzeit Urlaub. In Daenemark. Und er versorgt uns zwischenzeitlich mit wirklich schoenen Bildern, die er dort aufgenommen hat und die einem ein richtiges Neidgefuehl bescheren koennen. Vor allen Dingen dann, wenn man hier zuhause derzeit aus dem Fenster schaut…. Weitere und groessere Aufnahmen wird er bestimmt demnaechst mal auf seiner Blogseite veroeffentlichen….

Ist das geschmacklos? Geschmacksache! Die Intention dieses T-Shirts soll es sein, Prinz Harry waehrend seines Irak-Einsatzes zu schuetzen und potentielle Angreifer zu verwirren, indem die Kameraden es alle tragen. So weit, so gut. Natuerlich entwickelt sich das Teil schon jetzt zum Verkaufsschlager und viele Beteiligte werden sich daran finanziell gesund stossen…
Prinz Harry dient in der Armee. Er will und muss sich beweisen. Very british. Aber, haette man in diesem Fall nicht auf eine Versetzung des Prinzen in den Irak verzichten koennen? Allein seine dortige Anwesenheit wird die Alarmstufe durchgehend an den Poller treiben und alle Mitglieder des Regiments werden darunter leiden, im Ernstfall sogar mit ihrem Leben dafuer bezahlen. Sonderkraefte vom SAS ("Special Air Service") sollen den Prinzen schuetzen. Trotzdem…
Vor Jahren, als unsereins noch beim Bund war, mussten wir fuer einen Festempfang im Freigelaende fuer den damaligen Bundespraesidenten Richard Von Weizsaecker als Ehrenformation antreten. "Marschieren fuer Richie" haben wir das genannt. Der Praesident landete mit einem Hubschrauber im Stuetzpunkt und es war schon was Besonderes, als er dann ca. 3m vor mir herlief. Aber, bis dahin stand die Kaserne fuer drei Wochen quasi Kopf. Alles musste passen und somit war an einen geregelten Dienstplan nicht zu denken, denn andauernd musste geprobt werden. Und das letztendlich fuer einen 3-Minuten-TV-Bericht auf dem damaligen "RTL Plus" und im NDR-Lokalfernsehen…
Und jetzt geht ein Mitglied der "Royals" unter mit Sicherheit groesstem Medieninteresse in den Irak. Die armen Kameraden…
Es ist unglaublich. Diese Zeilen entstehen ungefaehr 45 Minuten nach einem einschneidenden Erlebnis. Der Schreiber dieser Zeilen faehrt nach einer netten Party in der hiesigen Weberei mit dem Fahrrad durch die in der Kerninnenstadt gelegene Fussgaengerzone auf dem zugewiesenen Radstreifen gen Heimat. Mittendrin lungern ein paar Jugendliche mit -wie es im Pressejargon immer heisst- "suedlaendischem Aussehen" herum. Einer derjenigen steht spontan auf und haelt seinen rechten Arm "schrankenmaessig" in den Weg, mit den in gebrochenem Deutsch gesprochenen Worten: "10 Euro Zoll". Der nahende Radfahrer "zieht durch", wie man so schoen sagt, und hoert nach dem Durchbrechen der Sperre noch die Worte: "Du W**er, f*ck deine Mutter".
In Anbetracht der Tatsache, dass der Radfahrer sowieso in der Unterzahl gewesen waere, begnuegt er sich mit den -zugegebenermassen populistischen- Worten: "Geh` dahin, wo du hergekommen bist" und setzt den Heimweg fort. Das Echo bleibt aus.
Ich sage es ungern, aber aus tiefstem Herzen: "Das man sich sowas im eigenen Land bieten lassen muss, ist schon heftig…"
Keine (!) der jetzigen und bisherigen Regierungen hat sich diesbezueglich bisher mit Ruhm bekleckert und ein (praeventives?) Patentrezept kennt der Schreiber dieser Zeilen zugegebenermassen auch nicht, doch eine (nach aussen hin sicherlich "platt"-klingende) Erkenntnis bleibt leider: "So kann es nicht weitergehen…" :(