How To Sing The Blues

13. Dezember 2009 Kommentare ausgeschaltet

Something funny for the Sunday… …this "chain email" arrived here today… :-)

How To Sing The Blues – The Rules of Singing Some Blues

1. Most Blues begin, “Woke up this morning…”

2. “I got a good woman” is a bad way to begin the Blues, unless you stick something nasty in the next line like, “I got a good woman, with the meanest face in town.”

3. The Blues is simple. After you get the first line right, repeat it. Then find something that rhymes… sort of: “Got a good woman with the meanest face in town. Yes, I got a good woman with the meanest face in town. Got teeth like Margaret Thatcher, and she weigh 500 pound.”

4. The Blues is not about choice. You stuck in a ditch, you stuck in a ditch–ain’t no way out.

5. Blues cars: Chevys, Fords, Cadillacs and broken-down trucks. Blues don’t travel in Volvos, BMWs, or Sport Utility Vehicles. Most Blues transportation is a Greyhound bus or a southbound train. Jet aircraft and company motor pools ain’t even in the running. Walkin’ plays a major part in the blues lifestyle. So does fixin’ to die.

6. Teenagers can’t sing the Blues. They ain’t fixin’ to die yet. Adults sing the Blues. In Blues, “adulthood” means being old enough to get the electric chair if you shoot a man in Memphis.

7. Blues can take place in New York City but not in Hawaii or any place in Canada. Hard times in Minneapolis or Seattle is probably just clinical depression. Chicago, St. Louis, and Kansas City are still the best places to have the Blues. You cannot have the blues in any place that don’t get rain.

8. A man with male pattern baldness ain’t the blues. A woman with male pattern baldness is. Breaking your leg cause you were skiing is not the blues. Breaking your leg ’cause a alligator be chompin’ on it is.

9. You can’t have no Blues in a office or a shopping mall. The lighting is wrong. Go outside to the parking lot or sit by the dumpster.

10. Good places for the Blues:
a. Highway
b. Jailhouse
c. An empty bed
d. Bottom of a whiskey glass

11. Bad places for the Blues:
a. Nordstrom’s
b. Gallery openings
c. Ivy league institutions
d. Golf courses

12. No one will believe it’s the Blues if you wear a suit, ‘less you happen to be a old ethnic person, and you slept in it.

13. You have the right to sing the Blues if:
a. You older than dirt
b. You blind
c. You shot a man in Memphis
d. You can’t be satisfied

14. You don’t have the right to sing the Blues if:
a. You have all your teeth
b. You were once blind but now can see
c. The man in Memphis lived
d. You have a pension fund

15. Blues is not a matter of color. It’s a matter of bad luck. Tiger Woods cannot sing the blues. Sonny Liston could. Ugly white people also got a leg up on the blues.

16. If you ask for water and your darlin’ give you gasoline, it’s the Blues

17. Other acceptable Blues beverages are:
a. Cheap wine
b. Whiskey or bourbon
c. Muddy water
d. Nasty black coffee

18. The following are NOT Blues beverages:
a. Perrier
b. Chardonnay
c. Snapple
d. Slim Fast

19. If death occurs in a cheap motel or a shotgun shack, it’s a Blues death. Stabbed in the back by a jealous lover is another Blues way to die. So is the electric chair, substance abuse and dying lonely on a broke-down cot. You can’t have a Blues death if you die during a tennis match or while getting liposuction.

20. Some Blues names for women:
a. Sadie
b. Big Mama
c. Bessie
d. Fat River Dumpling

21. Some Blues names for men:
a. Joe
b. Willie
c. Little Willie
d. Big Willie

22. Persons with names like Michelle, Amber, Debbie, and Heather can’t sing the Blues no matter how many men they shoot in Memphis.

23. Make your own Blues name Starter Kit: a. name of physical infirmity (Blind, Cripple, Lame, etc.) b. first name (see above) plus name of fruit (Lemon, Lime, Melon, Kiwi, etc.) c. last name of President (Jefferson, Johnson, Fillmore, etc.) For example: Blind Lime Jefferson, Jackleg Lemon Johnson or Cripple Kiwi Fillmore, etc. (Well, maybe not “Kiwi.”)

24. I don’t care how tragic your life: if you own even one computer, you cannot sing the blues.

KategorienMusik

Samsung N140 Netbook

12. Dezember 2009 Kommentare ausgeschaltet

Einfach riesig, der Kleine! Die Anschaffung eines Netbooks will wohl ueberlegt sein, denn nicht fuer jeden duerfte es sich rechnen und nicht jedem wird es genuegen. Kommt man aber zu dem Schluss, dass das "normale" Laptop/Notebook eigentlich nur fuer Anwendungen genutzt wird, die ein Netbook auch beherrscht, dann ist so eine Anschaffung doch eine attraktive Sache, denn es ist klein, robust, kann (fast) alles und: Die Akkulaufzeit ist mit bis zu 10 Stunden phaenomenal-lang…

Erste Erfahrungen mit einem Asus eeePC des Typs "1005 HA-H" endeten trotz anfaenglicher Euphorie leider ziemlich klaeglich, denn nach ca. zwei Wochen gab es einen Hardwarefehler, der entweder den Akku selbst und/oder die zugehoerige Ladeelektronik betraf. Das Geraet wurde zurueckgeschickt. Im Nachhinein gab es noch weitere Lehren aus dieser Erfahrung: Nie mehr vollstaendigen Klavierlack und kein spiegelndes Display mehr. Letzteres ist zwar toll und aeusserst klar in der Darstellung, aber letztendlich moechte man nicht sich selbst, sondern die Inhalte auf dem Bildschirm sehen. Woher der derzeitige Klavierlack-Wahn bei fast allen (!) Herstellern kommt, ist ebenfalls unverstaendlich. Nicht alle Leute wollen mega-schicke "Gadgets", sondern einfach nur ein unkompliziertes, einfaches, robustes, langlebiges und vor allen Dingen pflegeleichtes (!) Geraet. Bis auf die Oberseite des Deckels vom Samsung N140 ist der Rest des Gehaeuses gluecklicherweise matt gehalten. Ein Kompromiss, mit dem man leben kann…

Das Samsung ueberrascht durch seinen aeusserst geringen Geraeuschpegel. Es ist wirklich noch einmal eine ganz Spur leiser als das Asus-Pendant, obwohl auch das schon recht leise war. Das Display ist matt, aber trotzdem sehr klar und angenehm.

Aus dem ebenfalls hier veroeffentlichten Text ueber das Asus-Netbook lassen sich die folgenden Passagen auch 1:1 auf das Samsung-Modell uebertragen:

"Ein sehr scharfes 10-Zoll-Display, 1,6 GHZ CPU, 1 GB RAM, eine 160 GB – Festplatte, 3 USB-Ports, LAN-Anschluss, VGA-Ausgang, Audioanschluesse und Kartenleser, das sind die groben Eckdaten. Kein wieselflinkes Geraet, aber mehr als ausreichend fuer die geplanten Anwendungen und zudem seeehr leise. Der Luefter laeuft zwar fast immer, ist aber selbst in einem stillen Raum kaum hoerbar, was sehr angenehm ist. Die Tastatur entspricht zum Loewenanteil einer normalen PC-Tastatur, so dass man sich nicht gross umstellen muss."

"Webseiten wie diese werden skaliert dargestellt, sind durchweg sehr gut lesbar und das unbeliebte “Querscrollen” entfaellt auch. Videos laufen fluessig und detailreich, der Audioklang ist zwar naturgemaess quaekig, aber doch besser als urspruenglich erwartet. Zudem gab es eine kleine, positive Ueberraschung, die auch Podcaster interessieren duerfte: Der externe Mikrophoneingang funktioniert auch als Stereo-Line-In. Es wird echtes Stereo aufgenommen, was wahrlich nicht selbstverstaendlich ist. Bisher ist auch kein “Festplattenprasseln”, welches diverse Laptops bei der Audiowiedergabe gerne mal aufweisen, bei diesem Modell aufgefallen. Alles sauber und ruhig. Hier ist ein Realtek Audiochip verbaut. Ein eingebautes Mikrophon gibt es zusaetzlich und in Verbindung mit der Webcam kann man gleich loschatten, wenn gewuenscht."

Es gibt derzeit noch zwei Versionen des Samsung N140 im Handel, eine mit Windows XP Home und eine mit Windows 7 Starter. Laut Amazon-Rezensionen tut sich das Samsung mit Windows 7 noch etwas schwer, das wird aber sicherlich aufgrund des guten Treibersupports bald Vergangenheit sein. Hier wird das Netbook hoffentlich noch sehr lange die letzte Windows-XP-Bastion bleiben, denn das laeuft darauf ganz hervorragend. Natuerlich wurde die Werksinstallation auch hier durch eine neue, schlanke und effizientere ersetzt, doch selbst mit der Originalinstallation haette man unter Umstaenden leben koennen.

Fazit: Bisher ein tolles Teil, welches seine Aufgaben mehr als gut verrichtet und vor allen Dingen einen robusten Eindruck vermittelt.

KategorienComputerkram

Kurz notiert 09/09

10. Dezember 2009 Kommentare ausgeschaltet
KategorienDiverses

Umzug vollendet!

8. Dezember 2009 Kommentare ausgeschaltet

Der Umzug dieser Webseite ist endlich vollendet, somit hat sie bei http://www.all-inkl.com vorerst ein neues Zuhause gefunden. Nachdem der alte Provider ("Confident Hosting") in den letzten Monaten wiederholt durch nicht vorhandene Erreichbarkeit auffiel und diese Seite nebst zugehoeriger Email-Adressen ploetzlich zeitweise weg vom Fenster war, wurde dieser Schritt notwendig.

Nun ist so etwas nicht ganz so einfach, wie man gemeinhin annehmen mag, denn was macht man, wenn sich beim alten Provider wirklich gar nichts mehr ruehrt? Wenn keiner ans Telefon geht, Briefe nicht ankommen und das dortige Faxgeraet anscheinend nichts speichert?

Im Normalfall muss ja abgewartet werden, bis dass der alte Provider einem Domainumzug zustimmt. Natuerlich kann er das auch verweigern und das wird auch gerne als "Stilmittel" verwendet. Doch damit erreicht er grundsaetzlich nichts, denn letztendlich gehoert eine Domain demjenigen, der sie bei der DENIC angemeldet hat oder hat anmelden lassen. Im hiesigen Fall war die DENIC sehr hilfreich. Der zustaendige Sachbearbeiter gab den Hinweis, dass Confident Hosting technisch gesehen nur ein ReSeller (Wiederverkaeufer) war und die Domain an sich bei einem "uebergeordneten Registrar", in diesem Falle der "InternetX GmbH" in Regensburg, lag. Dort waren gluecklicherweise echte Menschen am Telefon und unter dem Strich waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Somit ging der KK-Antrag an diese Firma.

Trotzdem kam nach den anscheinend normalen fuenf Tagen, die so eine Prozedur dauert, die Email, dass der KK-Antrag abgelehnt wurde. Ein erneuter Anruf beim Registrar wirkte Wunder, innerhalb von drei Stunden desselben Tages wurde umgeschaltet. Geht doch…

Diese Seite basiert auf dem "WordPress" – CMS-System. Es setzt auf eine Datenbank auf, die alles beinhaltet (Links, Seiten, Artikel, Kommentare…) und die im Hintergrund jeglichen Inhalt in Relation zueinander stellt. Diese SQL-Datenbank muss zuvor vom alten Webspace gesichert werden. Und da faengt es schon an, haarig zu werden. Es gibt ein an sich recht praktisches WordPress-Plugin namens "WordPress Database Backup", welches einfach zu handhaben ist und seine Arbeit gut und schnell zu verrichten scheint. Doch sollte man sich nicht hundertprozentig darauf verlassen…

Waehrend des Re-Import-Versuchs der zuvor gesicherten Datenbank beim neuen Provider traten einige Schwierigkeiten auf, die unter anderem darin gipfelten, dass saemtliche Kategorien fehlten und alle Beitraege nur einer einzigen Kategorie zugeordnet waren. Im schlimmsten Fall haetten die ueber 1000 Artikel, die hier mittlerweile existieren, manuell neu zugeordnet werden muessen, die Kommentare ebenfalls. Ein Fass ohne Boden…

Abhilfe schaffte ein erneutes Backup der alten Datenbank (die gluecklicherweise noch erreichbar war) direkt via "phpMYadmin", welches im Normalfall jeder Provider zur Verfuegung stellt und auf das beispielsweise ueber das Kunden-Menue zugegriffen werden kann. Dabei ist darauf zu achten, dass im "Exportieren"-Dialog die Option "Fuege DROP TABLE (…) hinzu" deutlichst angehakt werden sollte (Screenshot hier, weitere Hinweise hier). Hier wurde zudem der Kompatibilitaetsmodus zu "MySQL 4" eingestellt, was als kleinster, gemeinsamer Nenner gut funktioniert hat.

Hier lief die Seite erst richtig, nachdem die identische (in diesem Falle aeltere) WordPress Version 2.7.1, die auch beim alten Provider bis zuletzt lief, auch beim neuen Provider zunaechst "roh" installiert wurde (hier ein sehr hilfreicher Link zur "WordPress-Installation in 5 Minuten"). Danach wurden per FTP die gesicherten, "richtigen" WordPress-Daten (Bilder, Theme, Konfigurationsdateien) natuerlich unter Auslassung der wp-config.php (die zuvor auf den Datenbanknamen beim neuen Provider umgeschrieben werden muss) ueberkopiert. Danach funktionierte alles wieder so wie zuvor.

Falls Umlaute (ä/ö/ü) nach dem Datenbankumzug falsch bzw. kryptisch dargestellt werden, dann empfiehlt sich die Lektuere dieses Artikels, auch das hat hier prima funktioniert.

Falls Unterkategorien oder Artikel-Links ins Leere bzw. auf eine Fehlerseite fuehren, dann empfiehlt sich, unter dem Stichwort "htaccess" zu googeln… (Link zum Thema WordPress und htaccess – Datei).
Sie muss in vielen Faellen a) vorhanden und b) beschreibbar sein.

Checkliste:

1. Datenbank (via phpMYadmin) und WordPress-Dateien (via FTP) vom alten Server sichern.
2. Beim neuen Provider eine neue, jungfraeuliche Datenbank anlegen (via Kundenmenue)
3. WordPress (identische Version wie zuvor, updaten kann man ggf. spaeter) normal installieren
4. Via phpMYadmin die gesicherte Datenbank in die neue Datenbank importieren
5. WordPress-Files der alten Installation ueber die neue ueberkopieren ("wp-config.php" auslassen)
6. Mit altem Username und Passwort einloggen

Fertig! (hoffentlich…)

In Situationen wie diesen ist es immer schoen, wenn man auf Erfahrungen anderer Leute zurueckgreifen kann, die diese im Internet dokumentiert haben. Das hat hier und heute auch mal wieder geholfen und sollte dieser kleine Bericht jemand anderem im Problemfall ebenfalls den passenden Denkanstoss geben koennen, dann hat er sein Ziel erreicht. Also, weiter geht’s… :)

Update vom 10.12.2009
Meine Guete… ich habe wohl richtig "Schwein gehabt", dass es ein kurzes Zeitfenster gab, innerhalb dessen die Server des alten Providers nochmal funktionierten, denn dieses wurde (wie oben beschrieben) genutzt, um die Datenbank noch einmal richtig auszulesen.
Mittlerweile ist "Confident Hosting" wieder offline. Mal schauen, was sie dann fuer eine Entschuldigung haben, sollten die Lichter ueberhaupt noch einmal wieder angehen… (siehe: http://twitpic.com/ssh49)

KategorienComputerkram

NormCast 154

7. Dezember 2009 Kommentare ausgeschaltet

Ein Wiederhoeren mit dem Lichtdesigner Matt Finke, der diesmal unter anderem ueber seine Arbeit fuer die Band Mando Diao sowie fuer die Firma Adidas erzaehlt und dabei das private Familienglueck nicht auslaesst :) Zusaetzlich gibt es wieder etwas zu gewinnen…

Gratis-MP3-Direkt-Download: NormCast Episode 154 vom 07.12.2009

Links:
Looplight.de – Matt Finke’s Firma
Showfootage.com
MusicPodVision.com
Rob Costlow – Meant To Be (Video)
Matt’s Video von Mando Diao’s "Give Me Fire – Tour 2009"
Mando Diao
N-TV-Beitrag ueber die Adidas-Praesentation
Adidas
UKW
Hoeradvent 2009

KategorienNormCast