All2gether now:BlazeMedia
BlazeMedia Pro ist eine richtige Universalloesung fuer das Bearbeiten und Umkonvertieren von Audio- und Videodateien. Mit vielen Vor- aber auch mit Nachteilen. Das Programm kann viel, sehr viel, ist aber (zumindest in der VMware-Testumgebung) nicht das absolute Glanzlicht in punkto Stabilitaet. Der Video-Editor ist ziemlich "ueberladen" und nicht so linear-typisch aufgebaut wie beispielsweise der "Movie Maker" oder "MovieXone". Daher ist er sehr gewoehnungsbeduerftig, ermoeglich aber beispielsweise das Bearbeiten von MPEG-Files ohne deren Neucodierung. Desweiteren konvertiert das Programm von allen moeglichen Formaten ausgehend in alle moeglichen Zielformate. Dabei sind ihm auch die (z.B. bei YouTube verwendeten) Flash-Formate wie z.B. ".flv" nicht fremd. Hierbei war das resultierende flv-Testvideo aber doch eher von schlechter Qualitaet. BlazeMedia bietet vordefinierte Profile, die ab und zu sogar hilfreich sein koennen (Standard-DVD, VCD, etc.). Es ist ebenfalls moeglich, Filme aus Bilderserien zu generieren.

Der Audio-Editor erinnert zunaechst ein wenig an "Cool Edit" bzw. "Adobe Audition". In der Tat bietet er auch einige brauchbare und nuetzliche Funktionen, die das grosse Vorbild ebenfalls vorweist. Auch im Audiobereich glaenzt das Programm mit einer ueppigen Formatvielfalt, die unter anderem auch das ".ogg"-Audioformat beinhaltet. MP3-Dateien mit variabler Bitrate machen ebenfalls keine Probleme. Nicht getestet wurde hier die CD/DVD-Brennfunktion.
Das Programm ist Shareware (50 $) und in den ersten 15 Tagen voll funktionsfaehig. So muss das sein, denn nur so kann man wirklich mal alles ausprobieren und sich ein objektives Bild machen.
Link zum Hersteller: http://www.blazemp.com/
Es gibt allerdings genuegend Programme auf Freeware-Basis, die zusammengenommen aehnliche Faehigkeiten aufweisen. Blaze Media Pro vereinigt alles unter einem Dach, ist gut gemeint aber nicht perfekt…

Der amerikanische Schauspieler James Darren, der u.a. in den 80er Jahren zusammen mit William Shatner in der TV-Serie "T.J. Hooker" zu sehen war, spielte in den 90ern einen Holodeck-Charakter namens "Vic Fontaine" in der Star-Trek-Serie "Deep Space Nine". Vic war sozusagen der "gute Geist", ein virtueller Barsaenger, in dessen Welt die Hauptakteure fluechteten. Dabei fiel auf, dass James Darren eine hervorragende Stimme hat, die der von Frank Sinatra nicht unaehnlich ist. Somit erlangten seine CDs nach der TV-Serie schnell einen hoeheren und berechtigten Bekanntheitsgrad. "This One`s From The Heart" ist eine hochwertige Produktion mit einem spitzenmaessigen Orchester und glanzvollem Klangbild. James Darren intoniert Klassiker wie "The best is yet to come", "I`ve got you under my skin" oder "Come fly with me" in bester Sinatra-Tradition aber mit einer deutlichst hoerbaren, eigenen Note.
Ganz anders kommt William Shatner daher. Der brachte vor drei Jahren in Zusammenarbeit mit Ben Folds ein wirklich interessantes Album namens "Has Been" auf den Markt. Moment mal, James Tiberius Kirk singt? Nein, er spricht. Aber das macht er so sonor und passend zur Musik, dass die durchaus hoerenswerten Texte sehr gut und nachvollziehbar ueberkommen.
Brent Spiner alias "Data" hatte schon vor einigen Jahren ein paar seiner "Next Generation"-Mitstreiter ins Studio gelockt, so dass sie bei seinem Musikprojekt zumindest in einem Song mitwirken konnten. Patrick Stewart (Capt. Picard) oder auch LeVar Burton (Geordi La Forge) unterstuetzten ihn unter anderem dabei. Das Resultat hiess "Ol' Yellow Eyes Is Back" (in Anlehung an Data`s gelbe Augen). Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten Alben habe ich dieses noch nie gehoert und besitze es auch nicht. Leider. Es ist sehr selten, sehr schwer zu bekommen und erzielt mittlerweile unter Sammlern Hoechstpreise. Die Kritiken sind groesstenteils sehr gut, nur soll er es ab und zu mit dem Tremolo uebertrieben haben. Das Brent Spiner singen kann, hat er allerdings schon oft vor der Kamera bewiesen…
"Pong" war das erste, amtliche "Telespiel". Eine denkbar einfache "Visualisierung" des Tennisspiels. Gleichzeitig war es der Start fuer den Siegeszug der spaeteren Videospiele und Heimcomputer in den Kinderzimmern. Grosse Automaten mit bunten Bildschirmen zierten so manche Kneipe und Spielhallen waren damals gerade wegen dieser Videospielklassiker interessant. So manche obligatorische D-Mark verschwand in den Einwurfschlitzen dieser Automaten. "Pole Position", "Donkey Kong", "Phoenix", "Pacman", "Galaga", "Hyper Olympics"… alles Spiele, die mich damals fasziniert und einen nicht unerheblichen Anteil des Taschengeldes in Anspruch genommen haben. Die spaeteren Spiele (sozusagen die der "After-Doom-Aera") waren natuerlich sehr viel ausgefeilter und grafisch gelungener, hatten aber nicht mehr viel von diesem simplen Charme, der diejenigen, die die ersten Telespiele mit Begeisterung verschlungen und gelebt haben, noch begeistert hat. Somit wuchs eine neue Videospielgeneration heran, die sich spaeter in "Halflife", "Counterstrike" und Rollenspielen uebt(e) und die hoechstwahrscheinlich in ein paar Jahren in aehnlich-nostalgischen Stimmungen ueber diese Spiele philosophieren wird waehrend sie eventuell in einer Art "HoloDeck" mit seltsamen Kunstgestalten interagiert…
Durch Zufall habe ich es gerade eben erst bemerkt: Exakt am heutigen Tag vor zwei Jahren ist die "Nullnummer" des Podcasts "QTH Germany – Hobby Amateurfunk" erschienen. Dieses Projekt ist eigentlich nur eine Art "Beiwerk", der "