QTH Germany 08
QTHG 08 / Dezember 2006
Warum QSL-Manager, Funkbetrieb waehrend der Fussball-WM, Blitzschutz, Amateurfunkpeilen, Oeffentlichkeitsarbeit im Alleingang, die Zukunft des Amateurfunks, jede Menge Feedback und so manches mehr…
Eigenschaften:
80 kbps / Mono / 34,7 MB / 65:17 Minuten
Direkt-Download:
QTH Germany – Hobby Amateurfunk Folge 8 / Dezember 2006
Links:
Deutschland-Rundspruch des DARC Nr. 37
www.podcast.de – Wie funktioniert Podcasting
Computerclub Zwei Folge 18 ("Blitzeinschlag")
Manfred aka 7Z1UG aka DK2UG in Saudi-Arabien
Weitere Reden von der HAM RADIO
Weitere (in der Sendung unerwaehnte) eingesandte Links:
WA5KUB.com (eingesandt von Andreas, DK2ER)
"K2"-Bauprojekt von Werner, DL4UA
Anmerkungen:
In der Sendung wird gesagt, dass die Webseite http://www.hamband.com nicht erreichbar sei. Nachdem mir berichtet wurde, dass sie sehr wohl zu erreichen sei, bin ich nach einigem Forschen einem kleinen (lokalen) DNS-Server-Fehler auf die Schliche gekommen, der das Aufrufen dieser Seite verhinderte. Die Seite ist also erreichbar und dort kann man auch in weitere Stuecke der Band hineinhoeren.
Der Gespraechspartner in der VHS Guetersloh war:
Bernd Lauks alias DG2BL, Grevestr.6, D-33102 Paderborn

Das gespielte Lied stammt von Bernd, DG9BDF und wurde fuer Andreas, DF7LA (ex-DC2BB) produziert.
Der Redner vom niederlaendischen Amateurfunkverband VERON heisst Dick Harms.
Der Beitrag "Die dunkle Seite des Amateurfunks" stammt von Robert, DJ3KJ und liegt auch alleinig in dessen Verantwortung. Das darin enthaltene Lied wurde von mir erheblich gekuerzt. Bei Interesse an der "Vollversion" bitte mit Robert direkt in Kontakt treten.
Wer einen Audio-Beitrag zum Thema "MAC und Amateurfunk" einreichen moechte, ist herzlich willkommen! (sonstige Beitraege sind es natuerlich auch…)
Der Film beginnt recht "merkwuerdig" oder besser gesagt: "unerwartet" und irgendwie erscheint er in den ersten paar Minuten wie eine Mischung aus Boulevardmagazin und "Manni der Libero". Wenn man sich aber erst einmal auf den Film eingelassen hat, dann entwickelt und vermittelt er schnell seine eigene Welt und haelt ein durchaus hohes Niveau bis zum Ende durch. Allerdings setzt der Regisseur beim zusehenden Publikum auch voraus, das wirklich jedes gezeigte Gesicht bekannt ist, denn man sucht die obligatorischen Namenseinblendungen der gerade Agierenden vergeblich. Ohnehin ist dieser Film ein echter "Fan-Film", denn er bietet ueberraschend-authentische Einblicke hinter die Kulissen des deutschen WM-Kaders. Oftmals sieht man symboltraechtige Gesten (z.B. das Fackelanzuenden), auf die auch die Musikgeraeuschkulisse passend abgestimmt ist. Ohnehin zieht sich speziell die Musik von Xavier Naidoo wie ein roter Faden durch den ganzen Film.



