NormCast 240

17. Dezember 2017 Keine Kommentare

13 Jahre NormCast – Diesmal mit schraegen Toenen aus dem Brotkasten, energiegeladenem Westfalenrock, Radiopromis im Museum, The Orville, Star Trek und der Feuerwehr.

MP3 – Gratis – Download: NormCast Episode 240 vom 17.12.2017
(ggf. rechte Maustaste => “Ziel speichern unter…”)

Links zur Sendung:

The Orville | Star Trek Discovery
Hans Werner Olm | Dietmar Wischmeyer | Frühstyxradio
Der Commodore 64 kehrt zurueck
Die ARD startet ihre Audiothek
Der „Danke-Feuerwehr-Song“

Musik:
Shotgun Ride – Bedtime Story
Black Ingvars – Julmedley

KategorienNormCast

USBstick klonen

3. Dezember 2017 Keine Kommentare

Einen bootfaehigen USB-Stick, mit dem ein PC-System und/oder eine Installation gestartet werden kann, haben in Anbetracht der immer weniger werdenden CD/DVD-Laufwerke viele Anwender in der Schublade liegen. Doch auch „normale“ Daten werden leichtsinnigerweise oftmals dauerhaft auf den kleinen Flashspeichern abgelegt. Leichtsinnig ist das deshalb, da diese Kleinteile schnell verloren gehen koennen und sie an sich auch nicht sonderlich sicher sind…

Daher empfieht es sich zumindest nach einigen Jahren, ihre Inhalte zu sichern oder zu spiegeln. Bootfaehige USB-Sticks sind meistens speziell partitioniert, so dass ein blosses Kopieren der Daten von einem zum anderen Stick z.B. mit dem Windows-Explorer nicht ausreicht.

Hier kommt das kleine, freie Software-Tool ImageUSB ins Spiel. Hiermit ist es moeglich, einen USBstick beispielsweise als Image-Datei (wie bei einer CD) auf der internen Festplatte abzubilden und so auch zu archivieren. Man kann aber auch einen identischen Klon des Sticks erstellen.

Das kleine Programm benoetigt kein .Net-Framework, was es unnoetig aufblaehen wuerde. Es laeuft unter Windows so, wie es ist…

KategorienComputerkram

Flohmarktvinyl: The Cry

13. November 2017 Keine Kommentare

„Quick Quick Slow“ heisst diese 1984 erschienene Platte der kurzlebigen Band „The Cry“, die John Watts, ehemaliger Frontman der Band „Fischer-Z“, kurz vor ihrem Erscheinen gegründet und kurz danach wieder aufgelöst hatte.

Was macht die Faszination dieses Werks aus? Es ist die unglaublich markante Stimme von John Watts, um die er hierbei fähige Musiker geschart hat. Es klingt wie „Fischer-Z“ in den besten United-Artists-Jahren und die Mischung aus Reggae, Pop und Rock macht wirklich Spass. Da stört es auch nicht, dass die letzten beiden Songs dieses Albums nicht ganz die Qualität ihrer Vorgänger halten können.

Für bis zu 5 Euro Flohmarktpreis ist diese LP empfehlenswert!

LP, Arista 206178

KategorienMusik

Flohmarktvinyl: Arabesque

12. November 2017 Keine Kommentare

Wer diese LP in der Grabbelkiste für wenige Euros findet, kann sich glücklich schätzen – nicht aufgrund der musikalischen Qualität dieses Post-Disco-Produzentenalbums, sondern aufgrund der Tatsache, dass diese Platte mittlerweile einen gewissen Sammlerwert aufweist, der wohl auf die Präsenz der Sängerin SANDRA zurückzuführen ist, die wiederum ein paar Jahre später mit „Maria Magdalena“ und vielen weiteren Singles weltweite Soloerfolge feierte.

Die „Band“, eigentlich eher ein gecastetes „Mädchentrio“, wurde 1977 zur besten Disco-Zeit gegründet, und überlerlebte diese bis in die 80er Jahre hinein. Die LP „In for a Penny“ erschien 1981 und sie beinhaltet von Jean Frankfurter glatt produzierte Popsongs mit teilweise haarsträubenden Texten („…make love whenever you can – you’ll be a newborn man…“), musikalisch aber mit „Wumms“ und Mitsingpotential. Heutzutage klingt das doch relativ angestaubt und ist kein „Must-Have“ für das Plattenregal. Beim Hausputz ist es aber noch erträglich ;)

Arabesque feierten grosse Erfolge in Asien, doch hierzulande blieben ihnen die oberen Chartplatzierungen nahezu verwehrt. Lediglich das auf dieser LP nicht enthaltene „Marigot Bay“ erreichte 1981 Platz 8 der deutschen Charts, doch auch „In For A Penny“ dürfte noch ganz gut im Ohr liegen. Mehr braucht’s aber auch nicht (mehr).

LP, Metronome 0060.438

KategorienMusik

Flohmartkvinyl: Bad Company

10. November 2017 Keine Kommentare


Das Debutalbum der Band „Bad Company“ aus dem Jahr 1974 beinhaltet gleich zwei Charterfolge und klingt auch heute noch gut, wenn auch stilistisch manchmal etwas beliebig.

Es hat den Charme von altem Garagen-Rock, dem man aber schon modernere Tendenzen abgewinnen kann.

Paul Rodgers, der später auch mit Queen zusammen sang, leiht dem Projekt seine hervorragende Stimme. Die Platte beinhaltet zwar nur acht Songs, dafür aber keinen einzigen Ausfall.

Letztendlich schienen die hier agierenden, ehemaligen Mitglieder von Mott The Hoople, King Crimson und The Free durchaus hörbar Spass an der Sache gehabt zu haben.

Die Platte ist für bis zu 5 Euro aus der Flohmarktkiste durchaus kaufenswert!

LP, Ariola 88 005 XOT

KategorienMusik