SlamCast 01

14. April 2014 Keine Kommentare

Der erste, moderierte SlamCast. Gaeste: Micha-El Goehre, Zwerg Riese und Fabian Navarro. Intro von Bernhard Woestheinrich. Moderation: Norman Osthus

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Zwergriese – Texte und Gedanken

Das Jazzpack-Sextett aus Guetersloh

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KategorienLokales, Spielwiese

Telefunken, Dual, AEG & Co.

11. April 2014 Keine Kommentare

Telefunken, Dual, AEG, Grundig, Nordmende, Braun… einstmals klangvolle Namen, hinter denen sich renomierte, deutsche Firmen verbargen, deren Produkte fuer Qualitaet und Langlebigkeit standen. Doch, was ist aus ihnen geworden?

Die allermeisten Namen sind nur noch Labels bzw. Decknamen fuer elektronische Waren aus Frankreich oder Fernost. Geraete, die gegenwaertig unter dem Namen “Telefunken” verkauft werden, stammen aus tuerkischer Produktion (“Vestel”). Der DUAL-Schriftzug prangt auf Fernsehern und Billig-Plattenspielern und der von AEG auf Radioweckern und anderen Kleingeraeten.

Ein kleiner Lichtblick: Ebenfalls unter dem Namen “DUAL” produziert die Firma Fehrenbacher mittlerweile wieder qualitativ hochwertige Analogplattenspieler in Lizenz…

Doch viele ehemalige Marken sind nur noch Namen. Die Einzelschicksale dieser einstigen Traditionsfirmen hat WELT Online in einer interessanten Bilderstrecke zusammengefasst…

KategorienMedien

Jealous Guy

4. April 2014 Keine Kommentare

Mit der Version von “Roxy Music”, die ich nach wie vor sehr gerne hoere, verbinde ich viele Erinnerungen an gute, alte Radiozeiten. Doch natuerlich stammt “Jealous Guy” im Original von John Lennon. Der hat wiederum den umtriebigen Musiker Volkwin Müller aus dem Lippischen so stark beeinflusst, dass dieser einfach eine CD mit John-Lennon-Songs aufnehmen MUSSTE. Sinnigerweise nannte er sie “Strawberry Songs“. Auch live bringt Volkwin die Songs gekonnt auf die Buehne, wie unter anderem schon beim “Blomberger Songfestival“.

Hier ein Beispiel mit prominenter Begleitung: Dirk Schelpmeier und Natalie Plöger. Letztere ist derzeit durch das Trio “Elaiza” in aller Munde, welches Deutschland beim kommenden “Eurovision Song Contest” vertreten wird…

Weitere Volkwin-Lennon-Songs: Norwegian Wood | Working Class Hero

KategorienMusik, Videos

Conserve The Sound!

26. März 2014 Keine Kommentare

Fuer mich ist das jetzt schon eine Webseite des Jahres: Conserve The Sound!

Hier werden ausgestorbene oder aussterbende Geraeusche konserviert.

“”Conserve the sound” ist ein Online-Archiv für verschwindende Geräusche.
Die Geräusche eines Wählscheibentelefons, eines Walkmans, einer analogen Schreibmaschine, eines Münztelefons, eines 56k-Modems, eines Atomkraftwerks oder sogar einer Handytastatur sind teilweise schon verschwunden oder verschwinden gerade aus dem täglichen Leben. Begleitend kommen Menschen
in Text- und Videointerviews zu Wort und vertiefen den Blick in die Welt der verschwindenden Geräusche.” Quelle: CTS-Projektseite

Besonders erwaehnenswert ist die Tatsache, dass nicht nur (damals) alltaegliche Geraeusche den Weg in das Soundarchiv gefunden haben, sondern auch exotische Klaenge, wie z.B. das Ausloesen des VIEW MASTER oder der Bandsalat einer Cassette. Zudem sind die Gegenstaende sehr schoen fotografiert, die Seite ist erfreulich-dezent gestaltet und intuitiv nutzbar. Ein “Must-Click” :-)

KategorienMedien

Kurzwelle auf dem Handy

18. März 2014 Keine Kommentare

Einem gewissen Alex Lee Shing Cheung ist es zu verdanken, dass es eine kostenlose Android-App gibt, die es ermoeglicht, Kurzwellensignale (und mehr) auf dem Smartphone mitzuhoeren. glSDR verbindet sich mit diversen, anwaehlbaren Amateurfunkservern in aller Welt, erlaubt den Zugriff auf diese und die darueber verwalteten Funkanlagen. Leider kann immer nur ein User pro Server diesen auch steuern, naemlich der jeweils erste. Wandert dieser wieder ab, kommt der naechste zum Zuge und wird sozusagen “Meister des Frequenzspektrums”. Die Frequenz kann direkt eingegeben oder auch per Pfeiltasten manuell gesucht werden. Bandbreite, Modulationsart, AGC etc. koennen variiert werden. Die gehoerten Signale waren hier bei einem Test groesstenteils klar und sauber, zum Testzeitpunkt konnten alle AFU-Baender zwischen 160m und 6m angewaehlt werden. Insbesondere die Signale der bekannten, innerdeutschen Runde auf 3690 khz konnten ueber einen deutschen Server sehr klar und ausgewogen mitverfolgt werden… Eine tolle und interessante Sache!

KategorienAmateurfunk