Eric Schwartz (…from Hollywood!)

21. April 2015 Keine Kommentare

“The world is a small place…” – zu diesem Ergebnis kamen ein gewisser Eric Schwartz und ich am Samstag, den 18.4.2015 im “Green’s“, dem Irish Pub in Guetersloh.

Als Gast von “Chicago Mike” Beck gab Eric dort ein paar Songs zum besten und ziemlich schnell stellte sich heraus, dass er ein sehr netter und auch lustiger Mensch ist, den es erstmalig nach Deutschland verschlagen hatte.

“Eric Schwartz (with a “t”) from Hollywood”, wie er sich selbst mehrmals ankuendigte, hat schon ein bewegtes Musikerleben vorzuweisen, welches unter anderem auf seinen Alben “The Aristocrat” und “The Better Man” dokumentiert ist. Mal Country, mal Blues, mal Funk, mal Pop – hier mischt sich vieles mit sehr bissigen Texten!

Wir tranken ein Bier zusammen und kamen ins Gespraech, wobei sich herausstellte, dass er schon vor vielen Jahren in Adam Curry‘s Podcast, dem damals beruehmtesten Podcast der USA, mit einem Song ueber die bekannte und pikante Clinton-Lewinsky-Affaere (“Clinton got a Blowjob”) gespielt wurde. Auch im “NormCast” wurde dieses ironische Liedchen damals angespielt. Und nun, nach all den Jahren, trifft man sich in einer Guetersloher Kneipe und redet darueber – auch ueber gemeinsame Bekannte, wie z.B. David Ippolito, der unter anderem in der “Podparade” mit dem Song “Tom Cruise scares me” wochenlang zugegen war. Dass Eric und David sich kennen, verwundert kaum, denn beide weisen diesen typisch-amerikanischen, bissigen Songschreiber-Humor vor, der beim Zuhoeren fuer viel Spass sorgt.

Ein netter Mensch, der tolle Musik macht – Come back soon, Eric!

CD “The Aristocrat” (Amazon-Link) | CD “The Better Man” (Amazon-Link)

KategorienLokales, Musik

JBL Go!

20. April 2015 Keine Kommentare

Er wiegt 130 Gramm, spielt mit einer Akkuladung bis zu 5 Stunden durch, ist ca. 8cm breit und 6cm hoch – und wummert teilweise wie ein viel groesserer Lautsprecher: Der “JBL Go”.

Sein unspektakulaeres Design macht ihn dabei so spektakulaer, denn hierbei handelt es sich nicht um ein auffaelliges Zylinderkonstrukt, sondern einfach nur um eine kleine “Kiste”, die sich via Bluetooth z.B. mit dem Smartphone oder dem PC verbindet, an die aber auch weitere Tonquellen direkt via 3,5mm Klinkenbuchse angeschlossen werden koennen. Eine zuschaltbare Freisprecheinrichtung rundet das kleine Paketchen ab.

In der Praxis funktioniert das alles wunderbar. Der kleine, in der Grundeinstellung etwas basslastige Lautsprecher, macht ordentlich Druck. Zwar darf man keine Wunder erwarten, dennoch sorgt er beispielsweise im hiesigen Badezimmer fuer eine Beschallung, mit deren Qualitaet der zuvor benutzte, alte Sony-Radiorecorder nicht mithalten kann, was sehr erstaunlich ist.

Die Verarbeitung des “JBL Go” ist hochwertig, die Bedienung kinderleicht.
Eine absolute Kaufempfehlung!

Weitere Informationen und ein Video hierzu gibt es direkt auf der JBL Homepage.

KategorienComputerkram

Radfahrer auf die Strasse!

19. April 2015 Keine Kommentare

Es liest sich wie eine Glosse: Die Stadt Gütersloh moechte Fahrradfahrer trotz vorhandener Radwege dazu bewegen, vermehrt auf der Strasse zu fahren. Nachzulesen ist das unter anderem in einem Bericht der Neuen Westfälischen Zeitung.

(…) Die etwa zwei Kilometer lange Kahlertstraße, beidseitig um Radwege ergänzt, ist für Radfahrer heikel. Laut Statistik der Polizei haben sich dort in den vergangenen drei Jahren 37 Unfälle ereignet. Bis auf drei Ausnahmen waren die Radfahrer immer auf ihren rot markierten Radwegen unterwegs. “Das zeigt, dass diese Radwege eine Sicherheit nur vorgaukeln; in Wahrheit sind sie tückisch und setzen den Radfahrer Gefahren aus”, sagt Daniel Neuhaus vom Kreisvorstand des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club). Schon seit Jahren plädiere der ADFC daher dafür, statt der Radwege die Straßen zu benutzen. Dort seien die Radfahrer besser aufgehoben, weil sie dann Teil des allgemeinen Straßenverkehrs seien und besser von den Autofahrern wahrgenommen würden. Diese Ansicht sei von zig wissenschaftlichen Studien belegt. (…)

Die besagte Kahlertstrasse hat aber auch einige Verengungen, die unter anderem durch nachtraeglich aufgebrachte (zudem haessliche) Verkehrsinseln hervorgerufen wurden. Hier passen normale Autos auch nur so gerade eben hindurch – und hier sollen sich Fahrradfahrer auch noch hindurch schlaengeln und sich (und auch die Autofahrer) dadurch einer zusaetzlichen Gefahr aussetzen, obwohl ein geeigneter Radfahrweg auch hier vorhanden ist?

Generell ist es auch nicht einzusehen, dass Geld und Arbeit in die Erhaltung und Schaffung von Radwegen investiert wird, wenn die Radfahrer sowieso auf der Strasse fahren sollen. Logik funktioniert anders…

Wenn jeder Autofahrer permanent mit einer Ausbremsung durch Radler rechnen muss, dann schleichen wir trotz immer sicher werdender Autos und Fahrwege demnaechst nur noch im Schritttempo plus x durch die Strassen und gefaehrden zudem vermehrt die Radfahrer, die leider keine Airbags haben. Menschen als “natuerliche” Verkehrsbremsen zu benutzen, das kann nicht die richtige Loesung sein – wissenschaftliche Studien hin oder her.

Erst, wenn es vermehrt gekracht hat und es dabei niicht bei Blechschaeden geblieben ist, werden einige Buerotheoretiker einsehen muessen, dass hier falsch gedacht wurde. Was zu beweisen waere. Man darf gespannt sein…

KategorienLokales

In Gütersloh “Auf Schlür”

17. April 2015 Keine Kommentare

“Auf Schlür gehen” ist ein alter, lokaler Ausdruck, der nun als Motto einer neuen Webseite dient, die unlaengst von der Gütersloh Marketing gestartet wurde. Hier die Presseerklärung:

Topaktuell, in modernem, frischen Design und absolut nutzerfreundlich – so präsentiert sich der neue Veranstaltungskalender, den die Gütersloh Marketing GmbH mit Unterstützung des Sponsoringpartners Bertelsmann entwickelt hat. Auf www.veranstaltungen-gt.de können sich alle Interessierten unter dem typisch ostwestfälischen Titel „Auf Schlür” jetzt über die aktuellen Events in und um Gütersloh informieren.

Mit dem neuen Veranstaltungskalender „Auf Schlür” setzt die gtm auf ein modernes und übersichtliches Format. Stadtfeste, Ausstellungen, Kulturveranstaltungen, Veranstaltungen für Familien, Sportveranstaltungen, Partys und weitere Events findet man jetzt gebündelt auf einer Website. Alle Veranstaltungen sind miteinander vernetzt. Die verschiedenen Gütersloher Institutionen können die Termine über einen eigenen Internetzugang anlegen, so dass Aktualität und Korrektheit der Termine gewährleistet sind.

Die einfache Benutzeroberfläche mit schlanker Navigationsleiste im oberen Bereich der Website überzeugt auf den ersten Blick. Nicht nur die drei übersichtlichen Menüpunkte „Wann”, „Wo” und „Was”, sondern auch die explizit ausgewählten Veranstaltungsorte und Kategorien garantieren einen guten Überblick über die aktuell stattfindenden Veranstaltungen. Die Bedienung ist überaus komfortabel und der User findet kinderleicht die gewünschte Veranstaltung.

„Auf Schlür” wird durch ein Sponsoring des internationalen Medienkonzerns Bertelsmann unterstützt. Programmiert und betreut wurde die neue Veranstaltungswebsite von „Numerisch – Gesellschaft für digitale Produkte mbH” aus Berlin. Dabei wurden natürlich aktuellste Webstandards berücksichtigt, so dass die Seite auch mit mobilen Endgeräten abrufbar ist.
Anregungen und Termine für den Veranstaltungskalender sind willkommen und können direkt an info (at) guetersloh-marketing.de gerichtet werden.

KategorienLokales

“Auf Kante gepresst…”

13. April 2015 Keine Kommentare

via Facebook:

Artikel “Auf Kante gepresst” bei “DasFilter.com”:

Interessanter Artikel. Ich habe ja nichts gegen Neupressungen alter Titel, versuche aber selbst, die alten Alben auch in Bestzustand als alte Pressungen zu bekommen. Das ist nach wie vor authentischer. Neue Alben kaufe ich mittlerweile gerne wieder direkt als LP, denn die Kombination aus Datei fuer unterwegs und Platte fuer zuhause hat sich hier bewaehrt. Die Datei hat quasi die CD und die Cassette ersetzt und die Platte war nie wirklich weg. Schade ist, dass die ohnehin begrenzten Kapazitaeten der wenigen, verbliebenen Vinyl-Presswerke mit Neuauflagen alter Huete zugestopft werden und die interessanten Neuerscheinungen dabei zu lange auf der Strecke bleiben.


KategorienMedien