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Archiv für die Kategorie ‘Musik’

Riviera Sunrise

8. Januar 2012 Keine Kommentare

“Riviera Sunrise” ist ein von Richie Arndt geschriebener Song aus der CD “Crossing Borders” (2011). Hier gespielt von Richie zusammen mit Timo Gross und Alex Conti in der “Weberei” Guetersloh am 6.1.2012. Drei Hocker, drei Musiker, drei Gitarren und eine schlichte Buehne – mehr braucht es nicht fuer einen netten Musikabend zum Hinhoeren…

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Gone Astray – Little Boy

23. Dezember 2011 Keine Kommentare

Guetersloh hat gute Musik zu bieten. Dies ist ein weiterer Beweis dafuer!
Gone Astray mit “Little Boy”, ihrer letzten Single vor der Kreativpause, die sie auf ihrer Fanpage derzeit auch zum freien Download anbieten…

KategorienLokales, Musik, Videos

Die 5-Cent-CD

21. Dezember 2011 Keine Kommentare

Die Webseite “Rebuy.de” funktioniert nach einem vergleichbaren Pinzip wie z.B. WirKaufens.de. Apple-Produkte, Spiele, Filme, Handys und Musik-CDs werden u.a. von Rebuy.de von Privatleuten angekauft. Doch auch hier lohnt sich das eigentlich nur, wenn grosse Massen vorhanden sind, die schnell “entsorgt” werden muessen.


Ganz extrem zeigt sich dieses im Audio-CD-Sektor. CDs sind generell sowieso nicht mehr viel wert, aber fuer ein gutes Album im Top-Zustand gerade mal 5 Cent (!) zu bieten, ist schon heftig…

Selbst hochangesehene Werke bekannter Gruppen wie z.B. Pink Floyd kommen seltenst ueber einen Ankaufspreis von 1,5 Euro. Da lohnt es sich eher, die CDs gebuendelt in der E-Bucht anzubieten oder sie gleich in die beruehmte “Tonne” zu druecken – oder ein gutes Werk damit zu tun und sie z.B. der “Tafel” zu schenken, damit fuer diese vielleicht ein etwaiger Flohmarkterloes zustande kommt.

Auf einem normalen Flohmarkt liegt ein guterhaltenes CD-Album im Normalfall zwischen 2 und 3 Euro, wobei der Haendler dann gerne auch mal drei 2-Euro-CDs “fuer ‘nen Fuenfer” anbietet. Interessanterweise erzielen gerade die CDs bei eBay Hoechstpreise, denen man das so erstmal gar nicht zutraut. Aus reiner Neugier wurden hier “Werke” von C.C. Catch, “Okay” und “Silent Circle” beobachtet, die teilweise mehr als 100 Euro (!) pro Stueck bei eBay erzielten. Kurzlebiger Plastik-Pop aus den 80er Jahren steht also teilweise hoeher im Kurs als das weisse Album der Beatles oder irgendeine Rolling-Stones-Scheibe. Unglaublich…

KategorienMusik

Werksradio vs Stangenware

16. Dezember 2011 Keine Kommentare

Das Auto hatte ein BMW-Werksradio mit Cassettenlaufwerk und DVD-Navi-Laufwerk im Heck. Letzteres konnte auch nur Navi-Scheiben lesen und mit den guten, alten Cassetten hatte unsereins schon lange nichts mehr am Hut. Doch Werksradios sind teuer – zu teuer, auch gebraucht, was sich allerdings beim Verkauf der Cassetten-Navi-Kombination via eBay positiv auswirkte.

Somit wurde das gute, alte Kenwood-MP3-Autoradio aus dem Vorgaengerwagen mittels eines Adaptersatzes und einer passenden Blende uebernommen und tat seitdem gute Dienste. Aber eines ist Fakt: Durch den Einbau eines “Normschachtradios” in ein ansonsten homogen gestaltetes Cockpit “zerstoert” man auch ein wenig dessen Aussehen. Doch die Anschaffung einer entsprechenden CD-Kombination scheiterte daran, dass diese Werksradios nicht in der Lage waren, MP3-CDs zu spielen. Man konnte lediglich einen AUX-Anschluss fuer externe Tonquellen nachruesten, was wiederum mit einem umherfliegenden Kabel verbunden gewesen waere. Also uninteressant. Weitere Loesungen waeren ein MP3-faehiger CD-Wechsler oder ein USB-SD-MP3-Interface gewesen, welches einen CD-Wechsler am entsprechenden Anschluss emuliert, in Wirklichkeit aber Dateien von USB-Sticks oder Speicherkarten abspielt…

Doch seit September 2004 gibt es vom “BMW Business” CD-Autoradio eine aufgepeppte Version, die auch in der Lage ist, MP3-CDs bzw. CD-RWs abszuspielen. Zwar werden die ID3-Tags nicht angezeigt, muessen sie aber auch nicht, zumal z.B. die allermeisten, mit iTunes getaggten Podcasts auch bei “normalen” Autoradios nicht richtig angezeigt werden. In der E-Bucht gab’s dann ein passendes Exemplar. Der Einbau an sich ist relativ einfach und es passt sich nun wunderbar ins Gesamtgefuege ein. Die Bedienung per “MFL” (=Multifunktionslenkrad) funktioniert jetzt auch wieder. Das Geraet hat einen unheimlich trennscharfen Empfaenger und auch das CD-Laufwerk tut, was es soll, obwohl es etwas anfaelliger fuer Erschuetterungen zu sein scheint als das “normale” Kenwood-Radio, welches so gut wie nie aus der Ruhe zu bringen war. Das Stangenradio klingt druckvoller und sein Empfaenger ist ebenfalls sehr gut, doch die Optik des originalen Werksradios macht dieses kleine Defizit wieder wett…

KategorienComputerkram, Musik

Michael Bublé’s Christmas

13. Dezember 2011 Keine Kommentare

Alle Jahre wieder – singen wir die gleichen Lieder und es stellt sich wirklich die Frage, ob es erneute Interpretationen von “Winter Wonderland”, “Frosty The Snowman” oder “White Christmas” ueberhaupt braucht. Die Antwort ist: Jein!
Michael Bublé bewegt sich mit seinem Weihnachtsalbum irgendwo zwischen Ambition und Kommerz, wobei er manchmal ins Kitschige abdriftet. Das Ganze kann sich irgendwie nicht entscheiden, ob es eher retro klingen oder modern wirken soll. Doch einige Aufnahmen vereinen beide Elemente auf sehr angenehme Art und Weise. BeSwingt und richtig gut kommt beispielsweise der Klassiker “Santa Claus is comin’ to town” daher und der Song “Blue Christmas” verbreitet einen Hauch von New Orleans. Manchmal schiesst Bublé aber auch ueber’s Ziel hinaus und somit wirkt z.B. sein “Jingle Bells” eher kuenstlich, weil zuviel versucht wurde, wobei das Lied letztendlich leider auf der Strecke blieb. Die Frage, ob die doch ziemlich schmalzige “Ave Maria”-Fassung haette sein muessen, wird wohl unterm Weihnachtsbaum entschieden, denn diese Platte wird in dieser Weihnachtssaison diejenige sein, auf die sich die gesamte Familie einigen koennen wird. Es gibt Schlimmeres… Ziel erreicht.

KategorienMusik