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Archiv für die Kategorie ‘Diverses’

Schprecken Doitsch…

13. März 2007 Kommentare ausgeschaltet

Ein 10%-Rabatt-Gutschein aus Amerika. Beilage zu einer CD-Sendung.

Ueberschrift: "Dieses ist Kupons in jedem moeglichem Erwerb an gut" (woertlich!)

Das erinnert an Bedienungsanleitungen, die vom Chinesischen ins Daenische und ueber weitere Umwege irgendwann mal ins Deutsche "uebersetzt" wurden. In diesem Falle hat sich wohl irgendein Online-Uebersetzungstool mal so richtig ausgetobt :-)

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BBC – Wusste sie es vorher?

2. März 2007 Kommentare ausgeschaltet

Verschwoerungstheorien ueber den 11. September 2001 gibt es (leider?) genug. Schon vor ein paar Jahren tauchte ein Videofilm mit dem Namen "In Plain Site" auf, der tatsaechlich beindruckend-echt wirkende Theorien und Videodokumente gegen die bisherigen Annahmen bezueglich dieser Thematik lieferte.

Mittlerweile gibt es Videoplattformen à la YouTube, die die ganze Sache natuerlich weiterhin schueren koennen. Jetzt ist ein Video aufgetaucht, welches eine Tatsache oeffentlich vorhergesagt hat – wahrscheinlich unfreiwillig.

"Angeblich ist es ein Live-Beitrag vom 11. September 2001. In einem Nachrichtenvideo, das derzeit auf verschiedenen Videoplattformen im Internet auftaucht, ist die BBC-Journalistin Jane Standley zu sehen. Sie berichtet vom Einsturz des Salomon Brothers Building (World Trade Center 7), die eingeblendete Zeit ist 16.53 Uhr. Kurios: genau das Gebäude steht im Hintergrund des Bildes noch intakt da. Aber auch im Ticker des Senders läuft die Meldung: «… das 47-stöckige Salomon Brothers Building (…) ist ebenfalls eingestürzt.»

Tatsächlich stürzte das Gebäude deutlich später ein."

(Quelle: Netzeitung)

Verschwoerungstheoretiker bekommen dadurch Rueckenwind und die BBC bestreitet natuerlich jene Spekulationen. Allerdings wirkt die zitierte Ausrede "Wir haben die Bänder nicht mehr" in diesem multimedialen Zeitalter doch etwas platt…

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Alice? Who the … is Alice?

26. Februar 2007 Kommentare ausgeschaltet

Die Firma "Hansenet" wirbt nun schon seit geraumer Zeit fuer ihre Alice-Produkte. Und das in sehr ansprechender Art und Weise.Aber, wer ist diese "Alice"?
In Wirklichkeit heisst die Dame Vanessa Hessler und ist, wenn ich das mal so schreiben darf, ein echter Hingucker…Mehr von ihr gibt es hier:

Wikipedia / Interview / Homepage

 

KategorienComputerkram, Diverses

Konkret-krasser Beitrag

26. Februar 2007 Kommentare ausgeschaltet

"Wieviele Deutsche vertraegt die Schweiz?" So titelte sinngemaess die Zeitung "Blick" (eine Art schweizer Variante der "Bild"-Zeitung) vor einigen Tagen. Hintergrund ist, dass viele Deutsche in der Schweiz arbeiten, attraktivere Steueraussichten tragen hierzu bei. Daher nehmen sie den Schweizern die Arbeitsplaetze weg, so die Meinung einiger Eidgenossen…

Das erinnert an aehnliche Argumentationen innerhalb Deutschlands bezueglich der Zuwanderung diverser auslaendischer Bevoelkerungsgruppen. Leider sind diese oftmals nicht von der Hand zu weisen…

Ort: Eine (von einem netten Griechen betriebene) Imbissbude in Guetersloh am hellichten Samstagmittag. Ein Russe kommt herein, bestellt etwas, druckst etwas herum und im passenden Moment greift er sich eine "Fussball-Spardose", die auf dem Tresen steht und in die die Kunden ihr Kleingeld einwerfen koennen, um die Jugendsparte des FC Guetersloh zu unterstuetzen. Der Russe fluechtet und droht noch mit Vergeltung, sollte er verfolgt werden.

In Guetersloh gibt es, nebenbei erwaehnt, einen Freizeitpark, den "Mohns Park". In hier nicht naeher definierten Behoerdenkreisen (!) wird er oftmals nur noch "Gorki Park" genannt. Der geneigte Leser kann sich wahrscheinlich denken, warum…

Dieses hier soll keine Hetze gegen Auslaender sein. "Man kann nicht alle ueber einen Kamm scheren", sagt ein landlaeufiger Ausdruck. Trotzdem faellt es gerade in letzter Zeit massiv auf, dass Leute (z.B. Senioren und Schueler) oftmals ueberfallen und teilweise sogar in aller Oeffentlichkeit zusammengeschlagen und beraubt werden. In den allermeisten Faellen wurden diese Ueberfaelle nachweislich von Mitgliedern auslaendischer Schlaegerbanden durchgefuehrt.

Am Samstagabend gibt es eine Geburtstagsparty im Freundeskreis. Einer der Anwesenden ist mittlerweile Vater einer attraktiven, fuenfzehnjaehrigen Tochter. Die ist seit einiger Zeit mit einem Russen zusammen, der in einer nicht sonderlich beliebten Gegend wohnt, da diese Gegend einen sogenannten "sozialen Brennpunkt" darstellt. Der Vater macht sich Sorgen, da seine Tochter von ihrem Freund anscheinend auch nicht immer ordentlich und fuersorglich behandelt wird, z.B. laesst der Freund sie oftmals alleine im Dunkeln durch unsichere Gegenden mit dem Fahrrad heimfahren. "Soll ich ihr den Umgang gaenzlich verbieten?", fragt er mich, "wuerde ich das tun, dann wuerde sie mir nie erzaehlen, wo sie gerade ist und was sie tut. Liebe macht blind."

Durch seine beiden Soehne hat der Vater einen Einblick in deren Schulalltag. "Einen klaren Satz bekommen die zwischen "Ey Mann" und "krass" doch gar nicht mehr hin. Und die Lehrer sind machtlos, wenn sie denn ueberhaupt da sind. Da faellt der Englischunterricht aus, weil Lehrkraefte fehlen, aber weitaus unwichtigere Faecher finden regelmaessig statt", beklagt er sich (sinngemaess zitiert).

Das oben angefuegte Beispiel aus der Schweiz kann mit der Sachlage in Deutschland (zumindest von diesem Argumentationsstandpunkt aus gesehen) nicht verglichen werden. "Die Deutschen" sind ja kulturell nicht unbedingt weit von der Schweiz entfernt und sie sprechen im Kern dieselbe Sprache wie die Schweizer.

Hier in Deutschland (und in anderen Laendern inklusive der Schweiz sicherlich auch) finden sich aber Bevoelkerungsgruppen ein, die ihre eigene Kultur weiterhin ausleben, die der deutschen Sprache nicht maechtig sind und die diese teilweise auch gar nicht erlernen wollen. Deren Kinder uebertragen den oftmals selbstkreierten Mischdialekt aus Heimatsprache und deutscher Sprache auf ihre Mitschueler. Das Ergebnis hoert man, wenn man mal hinter einer Gruppe Jugendlicher hinterherspatziert. Man versteht naemlich nur noch "Bahnhof"….

Warum schreibe ich das? Aufgrund der geschilderten Erlebnisse vom Wochenenende und auch aufgrund dieses Artikels, der am heutigen Morgen in der hiesigen Tageszeitung erschienen ist und der einem doch zu Denken geben sollte…



(fuer Vergroesserung in das Bild klicken)

 

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125 Jahre CVJM Isselhorst

15. Februar 2007 Kommentare ausgeschaltet

Dieses ist eine Ausgabe der Festschrift zum 125-jaehrigen Bestehen der CVJM-Ortsgruppe Isselhorst (1882 – 2007). Unglaublich. In den 80er Jahren waren wir schon ein netter Haufen, der sich dort an jedem Donnerstagabend am CV-Heim traf. Die sogenannte "Donnerstagsgruppe" existierte ueber mehrere Jahre und viele der Freundschaften halten auch heute noch an. Gutes bleibt :)
Nun muss man sich diese Gruppe nicht als "Bibelkreis" oder aehnliches vorstellen. Wahrlich nicht. Wir haben gemeinsam unsere Freizeit gestaltet. Kinoabende, Badminton, Besuche auf der Eisbahn, Partys (standen ganz oben auf der Hitliste) und viele andere Aktivitaeten wurden regelmaessig durchgefuehrt.

Oftmals endeten die Abende bei Thomas und Rosi Niermann in der gleichnamigen Isselhorster Kneipe (mittlerweile "Isselhorster Landhaus", mit anderen Wirtsleuten). Schnitzel mit Pommes und Gemuese fuer damals 6.-DM wurde gerne genommen. Eine tolle Zeit. Die Wochenenden waren regelmaessig verplant, irgendwo war immer was los.

Irgendwann zerstreute sich die Gruppe zwangsweise (Beruf, Studium, Bundeswehr, Familie etc.). Trotzdem bestehen viele der Freundschaften heute noch und bilden sozusagen den "harten Kern", der sich nach wie vor und trotz mittlerweile groesserer Entfernungen, die es zu ueberbruecken gilt, meistens mehrmals im Jahr trifft. Nuernberg und Heidelberg sind nur zwei der Staedte, in die es ein paar der Leutchen verschlagen hat. Einige andere sind aber auch der Region treu geblieben und haben in Isselhorst eigene Firmen gegruendet oder uebernommen.

Viele dieser Urspruenge liegen aber wahrlich in den 80er Jahren beim CVJM Isselhorst. An dieser Stelle vielen Dank und alles Gute fuer die Zukunft des Vereins, dessen Struktur mittlerweile noch vielschichtiger ist. Sport wird nach wie vor grossgeschrieben. Mit den "Luttermoewen", einem Shantychor, den es seit Beginn der 90er Jahre gibt, hat der Verein sogar eine tatsaechlich einzigartige CVJM-Abteilung zu bieten…

In der Festschrift ist ein Teil unserer Donnerstagsgruppe aus dem Jahr 1986 abgebildet:

stehend (vlnr): Heike Bettermann, Roger Buse (wie immer ohne Guertel, aber dafuer noch mit voller Haarpracht), Frank Stolte (der "King im Ring" :), Pfarrer Kirsch, Thomas "Hanni" Hanfelder
vorne (vlnr): Maren Hemesmath, Birgit Dittrich, Burghardt Buse (Roger`s Bruder) und der Bill Gates aus Isselhorst (wie ich kuerzlich in Anbetracht dieses Bildes scherzhaft genannt wurde).Auf dem Bild fehlen zum Beispiel Bettina Bartel, Joern Fischer, Rainer Rehage und ein paar weitere…
Trotzdem: eine schrecklich-nette Erinnerung :)

…und wann wird sie hier veroeffentlicht?
Natuerlich an einem Donnerstag…

KategorienDiverses, Lokales