Heute vor 50 Jahren starb ein wesentlicher Teil von "Dick und Doof", der Komoediant Oliver Hardy. An der Seite des unvergleichlichen Stan Laurel stolperte er, unermuedlich an seinem Schlips herumfuchtelnd, durch alle moeglichen Peinlichkeiten und Abenteuer. Legendaer geblieben ist das "Kniechen-Naeschen-Oehrchen" – Spiel oder das abenteuerliche Transportieren eines Klavieres ueber eine Haengebruecke. Am Freitagabend war in den spaeteren 70ern und fruehen 80ern im ZDF ab 18 Uhr alles in schwarz-weiss getaucht, wenn der "Western von Gestern", "Vaeter der Klamotte" oder "Dick und Doof" ueber die Mattscheibe sprichwoertlich flimmerten. Schon vor der eigentlichen Tonfilmzeit waren Laurel und Hardy erfolgreich, aus heutiger Sicht aber sind die wahren Klassiker die oben erwaehnten, kleinen Tonfilmsketche und natuerlich auch die zugehoerigen Spielfilme wie z.B. "Fra Diavolo" oder "Die lieben Verwandten". Seit Laurel und Hardy hat es kaum etwas Vergleichbares gegeben. Das wird wohl auch so bleiben…
Phil Shackleton duerfte zumindest auf lokaler Ebene kein Unbekannter mehr sein und die Hoerer/innen der "Podparade" kennen ihn spaetestens seit "Look into my heart". Zusammen mit Roger Clarke-Johnson spielt er demnaechst einen Gig und dafuer wurde natuerlich etwas geuebt, zumal die Beiden bisher noch nicht sooo oft direkt zusammen gespielt haben. Nebenbei zeigte uns Phil seinen Aufnahmeraum und spielte uns einen Song vor, den er gerade in der Bearbeitung hat. Und der hoert sich echt gut an. Weitere sollen demnaechst folgen…
Einem besorgniserregenden "Trend" begegnet man in letzter Zeit ziemlich haeufig, sowohl in den Medien als auch im taeglichen Leben: dem organisierten Eisen- und Kupferklauen. Da werden Zauntore ausgebaut und gestohlen, Regenrinnen und Fallrohre abgerissen, Gullideckel ausgehebelt. Auch im hiesigen (Nachbar-) Kreisgebiet, siehe hier.
Rohmaterialien scheinen hoch im Kurs zu liegen, vor allen Dingen -wenn man den Berichten gewisser sonst eher fragwuerdiger TV-Sender Glauben schenken darf- in Osteuropa. Es gibt aber mittlerweile auch organisierte (deutsche!) Banden, die nichts anderes tun, als wie naechtelang durch die Wohnsiedlungen zu fahren und potentielle Objekte auszuspaehen.
Ein vom TV-Sender SAT1 kuerzlich durchgefuehrter Test bewies, dass es kein Problem ist, einen Gullideckel bei so manchem Schrotthaendler fuer ungefaehr 20 Euro pro Stueck zu versilbern. Bedenklich. Sehr bedenklich.
BlazeMedia Pro ist eine richtige Universalloesung fuer das Bearbeiten und Umkonvertieren von Audio- und Videodateien. Mit vielen Vor- aber auch mit Nachteilen. Das Programm kann viel, sehr viel, ist aber (zumindest in der VMware-Testumgebung) nicht das absolute Glanzlicht in punkto Stabilitaet. Der Video-Editor ist ziemlich "ueberladen" und nicht so linear-typisch aufgebaut wie beispielsweise der "Movie Maker" oder "MovieXone". Daher ist er sehr gewoehnungsbeduerftig, ermoeglich aber beispielsweise das Bearbeiten von MPEG-Files ohne deren Neucodierung. Desweiteren konvertiert das Programm von allen moeglichen Formaten ausgehend in alle moeglichen Zielformate. Dabei sind ihm auch die (z.B. bei YouTube verwendeten) Flash-Formate wie z.B. ".flv" nicht fremd. Hierbei war das resultierende flv-Testvideo aber doch eher von schlechter Qualitaet. BlazeMedia bietet vordefinierte Profile, die ab und zu sogar hilfreich sein koennen (Standard-DVD, VCD, etc.). Es ist ebenfalls moeglich, Filme aus Bilderserien zu generieren.
Der Audio-Editor erinnert zunaechst ein wenig an "Cool Edit" bzw. "Adobe Audition". In der Tat bietet er auch einige brauchbare und nuetzliche Funktionen, die das grosse Vorbild ebenfalls vorweist. Auch im Audiobereich glaenzt das Programm mit einer ueppigen Formatvielfalt, die unter anderem auch das ".ogg"-Audioformat beinhaltet. MP3-Dateien mit variabler Bitrate machen ebenfalls keine Probleme. Nicht getestet wurde hier die CD/DVD-Brennfunktion.
Das Programm ist Shareware (50 $) und in den ersten 15 Tagen voll funktionsfaehig. So muss das sein, denn nur so kann man wirklich mal alles ausprobieren und sich ein objektives Bild machen.
Es gibt allerdings genuegend Programme auf Freeware-Basis, die zusammengenommen aehnliche Faehigkeiten aufweisen. Blaze Media Pro vereinigt alles unter einem Dach, ist gut gemeint aber nicht perfekt…