Der NormCast im Blogspiel
Ich habe am "Blogspiel" teilgenommen und mein Beitrag "Wir waren Helden" aus dem "NormCast" (Folge 91) wurde ausgewaehlt. Am heutigen Samstagnachmittag wurde das Werk in der Sendung "Breitband" auf den Frequenzen vom "Deutschlandradio Kultur" gespielt. Zwar in gekuerzter Form, aber immerhin mit einem kleinen telefonischen Gespraech, welches die Redaktion bereits gestern mit mir aufgezeichnet hatte.
Zitat von der Webseite:
Mit "blogspiel", einem interaktiven Projekt rund um das Thema Radio und Audioblogs, öffnet sich das Radio nun der Blogosphäre. "blogspiel" wird in Zusammenarbeit mit der Berliner Firma trigger23 produziert und besteht aus zwei Elementen: einem Internetportal und einem wöchentlichen Magazin. (…) Neben dem Gewinner-Blog der Woche werden auch andere künstlerisch und/oder formal interessante Audioblogs vorgestellt. (…) Das "blogspiel" gibt den Hörern von Deutschlandradio Kultur die Möglichkeit, Audioblogs zu hören – Hörbeiträge also, die zunächst in einem anderen Medium veröffentlicht wurden und die sowohl die Weltsicht als auch die ästhetischen Kriterien von Machern zeigen, die unabhängig vom Radio agieren. Das "blogspiel" gibt Audiobloggern ein Forum und einen Wettbewerb mit der Möglichkeit, im Radio gesendet (und dafür auch bezahlt) zu werden. "blogspiel" ist gedacht als eine Membran zwischen der Blogosphäre und dem Radio – durchlässig in beide Richtungen." Quelle: Deutschlandradio Kultur.
Ich freue mich darueber, vielen Dank! :-)
Links:
Blogspiel.de
Breitband Online
NormCast Nr.91 mit der vollstaendigen Version des Beitrags
"Wir waren Helden" im Blogspiel
Die verwendete Textvorlage
Deutschlandradio / Deutschlandfunk
"Music and Lyrics" reiht sich da ganz gut ein und besticht gleich am Anfang durch ein geniales Musikvideo der fiktiven Band "Pop", welches bewusst und fantastisch gelungen im 80er-Jahre-Stil gehalten ist. Das Lied "Pop goes my heart" passt gnadenlos-gut dazu. Der Film erzaehlt die Geschichte eines ehemaligen Popstars, der in den Achtzigern eine Reihe von Hits gehabt hat und dessen Karriere nach der Trennung dieser Synthie-Pop-Band bergab fuehrte. In der Gegenwart angekommen, erhaelt er vom jetzt angesagten (fiktiven) Star (einer konstruierten Mischung aus Britney Spears, Madonna und Christina Aguilera) den Auftrag, einen Song fuer sie zu schreiben. Durch Zufall trifft er Drew Barrymore, die sich als gute Lyrikerin erweist und den entsprechenden Text beisteuert. Bis zum grossen Finale des Films gilt es einige Huerden zu ueberwinden und letztendlich finden sie sich doch. So weit – so trivial.
