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Archiv für die Kategorie ‘Medien’

NormCast @ Trackbackcharts

12. August 2007 Kommentare ausgeschaltet

Och, das ist ja mal nett :) Bisher habe ich die "Podcast Charts", die es via "Spreeblick.com" gibt und die im Rahmen der Radiosendung "Trackback" inklusive des gleichnamigen Podcast veroeffentlicht werden, immer irgendwie als "eigene Welt" empfunden, weil dort oftmals Podcasts auf den oberen Raengen anzutreffen waren und sind, die man von anderen Portalen her manchmal (noch) gar nicht kannte. Umso erstaunter war ich gerade eben, als ich sah, dass der "NormCast" dort jetzt immerhin auf Platz 19 aufgetaucht ist. Schoen :) Wer mag, kann ja ebenfalls dafuer "voten", wie es so schoen heisst…
Link: http://spreeblick.com/trackback/podcastcharts/index.php

Update vom 13.08.07:

:-)

Update vom 20.08.07:

:-)))

Update vom 31.08.07:

:-~

KategorienMedien

Hi,I`m Vinyl.And I`m back :)

11. August 2007 Kommentare ausgeschaltet

"Die Schallplatte erlebt derzeit eine Art zweiten Frühling. Während die CD-Verkäufe weltweit im Sinken begriffen sind, hat das altehrwürdige Vinyl zu einem neuen Höhenflug angesetzt. Anlässlich des Welttages der Schallplatte am 12. August huldigen auch in diesem Jahr wieder Musikbegeisterte rund um den Erdball dem analogen Tonträger. (…) Seit 2003 ist der Verkauf von Plattenspielern wieder um 36 Prozent gestiegen. In England wurden im vergangenen Jahr mehr als eine Mio. 7-Inch-Platten abgesetzt (…), das sind zwei Drittel aller insgesamt verkauften Singles. (…) Vor allem junge, erfolgreiche Bands wie die Kaiser Chiefs, Franz Ferdinand und die Arctic Monkeys bringen ihre Alben verstärkt auf Vinyl heraus. Alle großen Majorlabels haben diesen Trend inzwischen erkannt und erweitern kontinuierlich ihr Angebot an Schallplatten. (…) "Eine CD geht nach rund 25 Jahren kaputt, eine Schallplatte hält ewig" (…)
(Quelle: Pressetexte.at / Dank an Roger fuer den Hinweis)

Na, das ist doch mal ein erfreulicher Trend. Sicher, Schallplatten sind etwas fuer Liebhaber und nicht so flexibel wie der MP3-Player fuer die Hosentasche, aber in den eigenen vier Waenden ueben sie noch immer eine besondere Faszination aus. Die oben geschilderte Tatsache, dass gerade Singles ("45er") in England so hohe Verkaufszahlen erreichen, ist sicherlich auch darauf zurueckzufuehren, dass es dort immer sogenannte "Collector`s Items" gegeben hat, die meistenteils durchummeriert waren und sind. Somit wurde auch an die Sammelleidenschaft der Menschen appelliert. Man darf allerdings auch nicht verschweigen, dass die Tonqualitaet der britischen Singlepressungen meistens grottenmaessig schlecht ist. Wahrscheinlich hoeren die Englaender die Musik meistenteils via CD oder MP3, legen aber nach wie vor Wert darauf, ihre Sammlungen aufrecht zu erhalten und geniessen das Gefuehl, eventuell etwas Besonderes zu besitzen. Denn oftmals sind diese Extrapressungen nach kurzer Zeit nicht mehr erhaeltlich, waehrend sie zuvor (wie das hierzulande frueher auch der Fall gewesen ist) in den meisten, "gaengigen" Geschaeften (Virgin, HMV etc.) gleichberechtigt mit anderen Tontraegern angeboten werden. Es ist etwas fuer Enthusiasten und vielleicht sogar "ewig Gestrige", aber schoen ist es :)

KategorienMedien

Flugzeuge im Bauch…

8. August 2007 Kommentare ausgeschaltet

…und im Blut Kerosin…

Alex Wunschel vom "Tellerrand"-Podcast spielte dieses (Werbe-)Lied zum ersten Mal in seiner Sendung den Podcastabonnenten vor.

Es ist ein Dancefloor-Europopsong, der von einer Studiosaengerin namens Lara eingesungen wurde. Der Flughafen Nuernberg hatte dieses Lied der Firma Air Berlin zum Jubilaeum geschenkt. Seitdem laeuft es bei Air Berlin in der Telefonwarteschleife. Im NormCast-Podcast Nr.87 wurde das Lied erneut aufgegriffen und mittlerweile wurmt es sich sommerhitmaessig durch die Gehoergaenge der Podcastgemeinde.

Dieses Video, welches meistenteils eigentlich eher eine Slideshow ist, entstand doch ziemlich spontan. Es enthaelt eine extra-angepasste Version des Songs sowie Audiosequenzen aus dem "Tellerrand"-Podcast Nr.121 und dem "NormCast"-Podcast Nr.87. Es soll lediglich eine kleine (natuerlich nicht ernstgemeinte) Parodie sein :)

Links:
http://www.airberlin.com
http://www.podpimp.de
Der originale Air Berlin-Song zum freien Download

Unter anderem wurden Sequenzen aus folgenden Produktionen verwendet:
Tellerrand Nr.121
NormCast Nr.87
Video von Borja Martin "Das Telefon sagt du"
Das Vertigo-Video auf KulturTV.ch
"Is scho` recht" – TV-Werbung der Firma "Paulaner"

KategorienMedien, Videos

Oliver Hardy

7. August 2007 Kommentare ausgeschaltet

Heute vor 50 Jahren starb ein wesentlicher Teil von "Dick und Doof", der Komoediant Oliver Hardy. An der Seite des unvergleichlichen Stan Laurel stolperte er, unermuedlich an seinem Schlips herumfuchtelnd, durch alle moeglichen Peinlichkeiten und Abenteuer. Legendaer geblieben ist das "Kniechen-Naeschen-Oehrchen" – Spiel oder das abenteuerliche Transportieren eines Klavieres ueber eine Haengebruecke. Am Freitagabend war in den spaeteren 70ern und fruehen 80ern im ZDF ab 18 Uhr alles in schwarz-weiss getaucht, wenn der "Western von Gestern", "Vaeter der Klamotte" oder "Dick und Doof" ueber die Mattscheibe sprichwoertlich flimmerten. Schon vor der eigentlichen Tonfilmzeit waren Laurel und Hardy erfolgreich, aus heutiger Sicht aber sind die wahren Klassiker die oben erwaehnten, kleinen Tonfilmsketche und natuerlich auch die zugehoerigen Spielfilme wie z.B. "Fra Diavolo" oder "Die lieben Verwandten". Seit Laurel und Hardy hat es kaum etwas Vergleichbares gegeben. Das wird wohl auch so bleiben…

Links:
Laurel und Hardy im Netz
WDR 2 "Stichtag" – Podcastepisode zum Thema
Bildstrecke bei der Netzeitung
Wikipedia ueber Laurel und Hardy
Dick und Doof sprechen Deutsch

KategorienDiverses, Medien

Star Trek musikalisch

31. Juli 2007 Kommentare ausgeschaltet

Auf Podparade.de ist durch einen kleinen Zufall (Namensgleichheit einer vorgestellten Band) eine nette Unterhaltung ueber "Star Trek" entstanden. Im Zuge dieser kamen die Kommentierenden auch auf die musikalischen Werke zu sprechen, die dem Star-Trek-Universum entsprungen sind. Auf die einzelnen Soundtrack-Alben von Jerry Goldsmith & Co. (die durchweg sehr hoerenswert sind, sich aber eher an die Freunde der klassischen Musik richten) will ich jetzt gar nicht naeher eingehen. Auch nicht auf die teilweise grauslichen Intonierungen der Herren Shatner und Nimoy aus den 60er und 70er Jahren :)

Robbie Williams` Swing-Album hat grosse Wellen geschlagen und einiges nach sich gezogen. Leute wie Paul Anka und Paul Young haben daraufhin Rock-Klassiker im Swing-Stil intoniert und Leute wie Michael Bublé wurden aus ihrem bisherigen Nischendasein herauskatalputiert. Zuvor gab es aber auch schon sehr erwaehnenswerte, neuartigere Swing-Werke.

Der amerikanische Schauspieler James Darren, der u.a. in den 80er Jahren zusammen mit William Shatner in der TV-Serie "T.J. Hooker" zu sehen war, spielte in den 90ern einen Holodeck-Charakter namens "Vic Fontaine" in der Star-Trek-Serie "Deep Space Nine". Vic war sozusagen der "gute Geist", ein virtueller Barsaenger, in dessen Welt die Hauptakteure fluechteten. Dabei fiel auf, dass James Darren eine hervorragende Stimme hat, die der von Frank Sinatra nicht unaehnlich ist. Somit erlangten seine CDs nach der TV-Serie schnell einen hoeheren und berechtigten Bekanntheitsgrad. "This One`s From The Heart" ist eine hochwertige Produktion mit einem spitzenmaessigen Orchester und glanzvollem Klangbild. James Darren intoniert Klassiker wie "The best is yet to come", "I`ve got you under my skin" oder "Come fly with me" in bester Sinatra-Tradition aber mit einer deutlichst hoerbaren, eigenen Note.
Sehr empfehlenswert!
Links:
CD bei Amazon.de / James Darren bei Wikipedia / James Darren`s Homepage

Ganz anders kommt William Shatner daher. Der brachte vor drei Jahren in Zusammenarbeit mit Ben Folds ein wirklich interessantes Album namens "Has Been" auf den Markt. Moment mal, James Tiberius Kirk singt? Nein, er spricht. Aber das macht er so sonor und passend zur Musik, dass die durchaus hoerenswerten Texte sehr gut und nachvollziehbar ueberkommen.
"I`ve saved the world in the movies – So, naturally, there`s folks who think I must know what to do – But just because you`ve seen me on TV – doesn`t mean I`m any more enlightened than you (…)"
Das Album hat persoenliche Zuege, ist in musikalischer Hinsicht verdammt gut produziert und modern. Shatner`s Coverversion von Pulp`s "Common people" hatte es sogar zu einiger Bekanntheit gebracht. Auch Leute, die eine gewisse Scheu oder Abneigung vor oder gegenueber Star Trek empfinden, koennten sich, wenn sie sich diesem Werk auf neutraler Ebene naehern, sehr wohl mit dieser Platte anfreunden…
Links:
CD bei Amazon.de / W. Shatner bei Wikipedia / William Shatner`s Homepage

Brent Spiner alias "Data" hatte schon vor einigen Jahren ein paar seiner "Next Generation"-Mitstreiter ins Studio gelockt, so dass sie bei seinem Musikprojekt zumindest in einem Song mitwirken konnten. Patrick Stewart (Capt. Picard) oder auch LeVar Burton (Geordi La Forge) unterstuetzten ihn unter anderem dabei. Das Resultat hiess "Ol' Yellow Eyes Is Back" (in Anlehung an Data`s gelbe Augen). Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten Alben habe ich dieses noch nie gehoert und besitze es auch nicht. Leider. Es ist sehr selten, sehr schwer zu bekommen und erzielt mittlerweile unter Sammlern Hoechstpreise. Die Kritiken sind groesstenteils sehr gut, nur soll er es ab und zu mit dem Tremolo uebertrieben haben. Das Brent Spiner singen kann, hat er allerdings schon oft vor der Kamera bewiesen…
Links: CD bei Amazon.com / Brent Spiner bei Wikipedia

KategorienMedien, Musik