Klaenge des Universums
Es traegt einen grossen Namen, das neue Album von Depeche Mode:
"Sounds Of The Universe". Nach knapp vier Jahren melden sich die kultigen Synthesizerakrobaten zurueck. Die CD hat hier schon einige Runden im Auto gedreht, aber irgendwie vermag sie nicht so zu zuenden wie beispielsweise "Yes", das juengste Werk der Pet Shop Boys. Liegt’s vielleicht daran, dass Letztgenanntes aufgrund seiner musikalischen Leichtlebigkeit besser zum Autofahren taugt? Wer weiss.
Selbst beim Nachhoeren im trauten Heim faellt es schwer, einzelne Titel des neuen DM-Albums hervorzuheben, denn es plaetschert irgendwie so dahin – wenn auch auf einem ordentlichen Niveau. Das Zuhoeren verfaellt ueber die Spielzeit in eine Art Beilaeufigkeit, da die wirklichen Hoehepunkte fehlen. Richtig langweilig wird’s aber auch nicht unbedingt…
Die Sounds erinnern wieder staerker an einschlaegige Werke aus alten Tagen, aber manchmal verirrt sich das Ganze auch hier wieder in einem beilaeufigen Geplaenkel.
"DEN" Hit, der besonders hervorsticht, sucht man vergebens. Auch "Wrong", die erste Auskopplung, duerfte auf den kommenden Livekonzerten eher verblassen, denn "dann geben Klassiker wie "Enjoy The Silence" und "Everything Counts" den Takt vor. Songs wie "Wrong" bleibt da höchstens noch die Statistenrolle." (Quelle: Laut.de).
"Sounds Of The Universe" ist keine schlechte Platte, wird in der Depeche-Mode-Historie aber eher als Ganzes ueberleben und nicht unbedingt mit herausragenden Single-Charterfolgen aufwarten.
Nochmal Laut.de:
"Licht und Schatten liegen bei den 13 Tracks mitunter dicht beieinander.
"Sounds Of The Universe" verzückt weder, noch verschreckt es." => Exakt.
Der "Schaeferkuchen" ist ein traditionelles, englisches Essen. Die untere Schicht wird aus Hackfleisch gebildet, darueber befindet sich eine Art Kartoffelpueree. Im hiesigen "Irish Pub" schwimmt es in leckerer, brauner Sosse und wird -natuerlich- mit quietschgruenen Erbsen garniert. Das Ganze ist sehr lecker, aber kein "Sommeressen". Am vergangenen Sonntag gab es daher zum vorlaeufig letzten Mal den "
Das Essen wird zukuenftig von Roger Hovell und seinem Vater Jerry zubereitet werden. "Hovell’s Kitchen" kommt mit einer aufgestockten Speisekarte daher, die auch jenseits der traditionellen, englisch-irischen Gerichte einiges in unterschiedlichsten Preisklassen listet. Somit wird es auch einige Gerichte "fuer den kleinen Hunger" geben, die natuerlich preisguenstiger sind als wie ihre grossen Brueder. Pizza, Schnitzel und diverse Tagesgericht-Aktionen sollen das Ganze abrunden. Der traditionelle "Fish & Chips" geht dabei natuerlich nicht verloren…

