Microsoft’s Internet Explorer 6 gehoert noch zu den Bordmitteln von Windows XP und wird daher zumindest temporaer noch von einigen Leuten genutzt, zumindest solange, bis sie den Firefox oder andere Browser nachinstalliert haben. Der Internet Explorer 6 zeigt(e) beispielsweise diese Seite nicht richtig an, urspruenglich fehlte die gesamte rechte Navigationsleiste. Hierfuer gibt es allerdings einen kleinen "Workaround", der sowohl dieses Problem behob als auch die Kompatibilitaet zu den aktuellen Browsern beibehielt…
Allerdings ist es schwierig, es sozusagen "allen recht zu machen" und vor allen Dingen ist es noch schwieriger, seine Seite in allen moeglichen Browsern zu testen, da man sie ja schwerlich alle installieren kann bzw. moechte. Abhilfe schafft hier z.B. die Webseite "browsershots.org", die allerdings nicht immer alles angeforderte ausliefert, sich daraufhin aber trotzdem darauf beruft, es getan zu haben. Die Folge: Eine ewig-lange Wartezeit…
Der "IETester" ist ein interessantes Werkzeug. 25 MB umfasst die Installationsdatei, die hier in eine Emulation installiert wurde. Darin kann dann das Aussehen des eigenen Webdesigns in den Internet-Explorer-Versionen 5.5 bis 8 authentisch durchgetestet werden, ohne diese installieren zu muessen. Sehr praktisch! (Weiterer Link) Trotzdem: Nutzt Firefox. Er ist einfach die bessere Wahl :-)
Das Wetter kam am ersten Mai 2009 zwar erst so um die spaetere Mittagszeit in Fahrt, danach aber war alles so, wie es an einem ersten Mai mit vielen Aussenveranstaltungen sein soll. Mickey Meinert musizierte zusammen mit seinem Kumpel Athanasios "Zacky" Tsoukas im Aussengelaende der Weberei in Guetersloh vor dem prallgefuellten Biergarten (den man hier im Video aber nicht sieht).
Hier spielen sie eine kraftvolle Version von Bob Marley’s Welthit "Could You Be Loved".
Mickey ist hier auf dieser Seite schon oefters aufgetaucht und man braucht sicherlich nicht mehr zu erwaehnen, dass er, neben eigenen Songs zu schreiben, auch fuer und mit bekannten Leuten wie Otto Waalkes oder Juliane Werding musiziert und zudem fester Bestandteil des Projekts "Schiller" ist. Zacky ist unter anderem aus dem Fernsehen bekannt, spielt er doch unter anderem auch in der Band von Helmut Zerlett, die wiederum in der "Harald Schmidt Show" fuer den guten Ton sorgte.
Es traegt einen grossen Namen, das neue Album von Depeche Mode:
"Sounds Of The Universe". Nach knapp vier Jahren melden sich die kultigen Synthesizerakrobaten zurueck. Die CD hat hier schon einige Runden im Auto gedreht, aber irgendwie vermag sie nicht so zu zuenden wie beispielsweise "Yes", das juengste Werk der Pet Shop Boys. Liegt’s vielleicht daran, dass Letztgenanntes aufgrund seiner musikalischen Leichtlebigkeit besser zum Autofahren taugt? Wer weiss.
Selbst beim Nachhoeren im trauten Heim faellt es schwer, einzelne Titel des neuen DM-Albums hervorzuheben, denn es plaetschert irgendwie so dahin – wenn auch auf einem ordentlichen Niveau. Das Zuhoeren verfaellt ueber die Spielzeit in eine Art Beilaeufigkeit, da die wirklichen Hoehepunkte fehlen. Richtig langweilig wird’s aber auch nicht unbedingt…
Die Sounds erinnern wieder staerker an einschlaegige Werke aus alten Tagen, aber manchmal verirrt sich das Ganze auch hier wieder in einem beilaeufigen Geplaenkel.
"DEN" Hit, der besonders hervorsticht, sucht man vergebens. Auch "Wrong", die erste Auskopplung, duerfte auf den kommenden Livekonzerten eher verblassen, denn "dann geben Klassiker wie "Enjoy The Silence" und "Everything Counts" den Takt vor. Songs wie "Wrong" bleibt da höchstens noch die Statistenrolle." (Quelle: Laut.de).
"Sounds Of The Universe" ist keine schlechte Platte, wird in der Depeche-Mode-Historie aber eher als Ganzes ueberleben und nicht unbedingt mit herausragenden Single-Charterfolgen aufwarten.
Nochmal Laut.de: "Licht und Schatten liegen bei den 13 Tracks mitunter dicht beieinander.
"Sounds Of The Universe" verzückt weder, noch verschreckt es." => Exakt.
Der "Schaeferkuchen" ist ein traditionelles, englisches Essen. Die untere Schicht wird aus Hackfleisch gebildet, darueber befindet sich eine Art Kartoffelpueree. Im hiesigen "Irish Pub" schwimmt es in leckerer, brauner Sosse und wird -natuerlich- mit quietschgruenen Erbsen garniert. Das Ganze ist sehr lecker, aber kein "Sommeressen". Am vergangenen Sonntag gab es daher zum vorlaeufig letzten Mal den "Shepherd’s Pie" in "Patrick’s Irish Pub" am Stadthallenvorplatz und der ortsansaessige Musiker Roger Clarke-Johnson liess ihn sich sichtlich schmecken. Da passt es ganz gut ins Bild, dass der Kuechenbereich des Irish Pub mit Wirkung zum ersten Mai 2009 in andere Haende gegeben wird. Der Inhaber Patrick Dudding und seine Frau Katrin werden sich auf das Kerngeschaeft ihres Pubs konzentrieren, dem Ausschank der vornehmlich irischen Getraenke.
Das Essen wird zukuenftig von Roger Hovell und seinem Vater Jerry zubereitet werden. "Hovell’s Kitchen" kommt mit einer aufgestockten Speisekarte daher, die auch jenseits der traditionellen, englisch-irischen Gerichte einiges in unterschiedlichsten Preisklassen listet. Somit wird es auch einige Gerichte "fuer den kleinen Hunger" geben, die natuerlich preisguenstiger sind als wie ihre grossen Brueder. Pizza, Schnitzel und diverse Tagesgericht-Aktionen sollen das Ganze abrunden. Der traditionelle "Fish & Chips" geht dabei natuerlich nicht verloren…
Roger Hovell hat sich u.a. schon im Kuechenbereich der "Weberei" einen guten Namen gemacht. Die dortige, reichhaltige Palette ist zum grossen Teil auf ihn zurueckzufuehren. Sein Vater Jerry bewirtschaftete jahrelang das ehemalige "Golden Years" an der Herzebrocker Strasse, an dessen Stelle heutzutager leider "nur" noch eine Baeckerei vorzufinden ist. Auch als Musiker hat Jerry sich einen Namen gemacht.
Vater und Sohn Hovell werden die Kueche von "Patrick’s Irish Pub" in Eigenregie betreiben und gerade jetzt im herannahenden Sommer sicherlich fuer die ein- oder andere kulinarische Ueberraschung sorgen…
War das jetzt Werbung? Bestimmt auch… Aber wer soll sonst darueber schreiben, wenn nicht die wohlgesonnenen Gaeste… :-)
In Berlin wurde am vergangenen Wochenende darueber abgestimmt, ob die Schueler kuenftig zwischen dem bisherigen Pflichtfach "Ethik" und dem Religionsunterricht waehlen duerfen oder nicht. Das Ergebnis: Alles bleibt wie bisher…
Der Religionsunterricht in den Schulen war und ist nicht unumstritten. Schon frueher (soll hier heissen: in den 80er-Jahren) erfolgte eine schnelle Unterteilung in "evangelisch" und "katholisch", die auch den Loewenanteil der jeweiligen Klassen erfasste. Es gab zwar noch sprichwoertliche "Einzelfaelle" (wie z.B. Mitglieder der "Zeugen Jehovas"), die nicht in diese Kategorien hineinpassten und die im Normalfall eine Freistunde geniessen durften, aber andere Gruppierungen fielen rein quantitativ wenig bis gar nicht ins Gewicht. Das Privileg der Freistunde (welches zumindest von vielen Schuelern als solches empfunden wurde) wich dann in der Oberstufe der generellen Freiwilligkeit des Religionsunterrichts.
"In Großstädten wächst eine muslimische Unterschicht, die dringend weltanschauliche Orientierung braucht, und es wäre fatal, gerade diese Jugendlichen von andersdenkenden Altersgenossen zu trennen, wenn es um interkulturelle Konflikte geht." (Quelle: Sueddeutsche.de).
Den Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wer legt fest, wie eine "dringend weltanschauliche Orientierung" auszusehen hat und wer masst sich an, sie jemandem aufzudraengen? Die Loesung kann nur sein, eine moeglichst neutral-objektive und vor allen Dingen SACHLICHE Veranschaulichung der einzelnen Religionsstrukturen in den Schulen durchzufuehren. Wenn aber einer religioesen Gruppe eine andere Anschauung quasi aufgedraengt werden soll, dann ist das zurecht diskussionswuerdig. Und noch schlimmer waere es, wenn dieses durch eine andere religioese Gruppe geschehen sollte…
In meiner Schulzeit war der Religionsunterricht meistenteils freiwillig. Bei der Bundeswehr gab es waehrend der Grundausbildung auch die Moeglichkeit, Diskussionsrunden mit einem Geistlichen waehrend der Dienstzeit abzuhalten – ebenfalls auf freiwilliger Basis. Leer sind die Raeume nie geblieben…
Im Zeitalter von ueberfuellten Stundenplaenen werden sich viele Jugendliche aber doch eher an Freistunden und frueherem Schulschluss zugunsten der Freizeit erfreuen als wie zusaetzlichem Religionsunterricht beizuwohnen. Es sei denn, es ist ein ehrliches Interesse daran vorhanden. Eine Vorab-Trennung solcher Religionsgruppen in der Schule ist allerdings suboptimal, denn der Grat zwischen Objektivitaet und Missionierung ist gerade im Falle von Religionsunterricht ziemlich schmal.