Erster Juni 2013
An diesem Tag aendern sich einige Dinge, unter anderem duerfen Telefon-Warteschleifen nicht mehr kostenpflichtig sein. DAS war laengst ueberfaellig…
Eine Auflistung weiterer aktueller Aenderungen gibt es bei Welt Online.
An diesem Tag aendern sich einige Dinge, unter anderem duerfen Telefon-Warteschleifen nicht mehr kostenpflichtig sein. DAS war laengst ueberfaellig…
Eine Auflistung weiterer aktueller Aenderungen gibt es bei Welt Online.
Die lieben Leute von "Guetersloh TV" haben kuerzlich das "Radio- und Telefonmuseum im Verstaerkeramt" (RTM) in Wiedenbrueck besucht und einen Film darueber gedreht, wobei ich ausnahmsweise mal wieder vor einer Kamera stand und mit Richard Kügeler, dem ersten Vorsitzenden des das Museum betreibenden Vereins, einen Rundgang durch die sehenswerte Ausstellung gemacht habe.
Viel Spass mit alten Fernsehern, Radios, Tonbandgeraeten, Plattenspielern und – Telefonen!
"Ein kleiner Rundgang durch das Radio- und Telefonmuseum in Rheda-Wiedenbrück
Röhrenverstärker, Tonbandgeräte, Fernseher, Radios, Funktechnik, Morsegeräte und natürlich Telefone – das ist nur ein kleiner Teil von, was dem Zuschauer im Radio- und Telefonmuseum in Rheda-Wiedenbrück geboten wird. Norman Osthus hat sich bereit erklärt, gemeinsam mit GüterslohTV und dem 1. Vorsitzenden Richard Kügeler, einen kleinen Rundgang durch das mehr als sehenswerte Museum zu machen."
Das Video in voller Groesse gibt es hier.
Mein ganz besonderer Dank geht an Stephan Unkrüer, der sich mit diesem Film wirklich sehr (!!!) viel Muehe gegeben hat.

Vor einiger Zeit ist bereits ein Audio-Interview mit Richard Kügeler und Peter Carstensen vom RTM im NormCast Nr. 167 erschienen.

Es ist schon dreist, wenn Spammer mir meine Texte von meiner eigenen Webseite stehlen, um damit dann unter Verwendung eines "neuen" Absenders andere Seiten "vollzuspammen". Hier werden solche Spamkommentare schon im Vorfeld abgefangen und in der Regel nicht automatisch veroeffentlicht, doch in der Verwaltungsmaske dieser Seite sieht man dann bei Bedarf ja doch, was so abgefangen wurde. Mich aergert das, wenn u.a. meine Inhalte fuer solche Dinge missbraucht werden. Schade, dass man so gut wie nichts dagegen unternehmen kann…
Ein Lebenszeichen aus Guetersloh mit den Sazerac Swingers, der Drosselkom, Kris Roche, Radio Bingen, der Someday Company und weiteren.
Gratis-MP3-Download: NormCast Episode 218 vom 27.5.2013
Links zur Sendung:
Die Sazerac Swingers – 3 Guys Named Louis (CD)
DSL-"Drosselung" durch die Telekom
Radio Bingen
Kris Roche – "Be Love" – Album-Download bei Jamendo
Radio 700
ESC 2013 – Siegersong aus Daenemark
Das Nichtraucherschutzgesetz
Der Herrenabendpodcast
Wie bezahle ich "What’s App" ?
Someday Company – Breathing In
"Wenn es euch stoert, dann geht doch 'rein. Schliesslich habt ihr fuer rauchfreie Kneipen gekaempft, also lasst uns hier draussen in Ruhe". Seit Inkrafttreten des sogenannten "Nichtraucherschutzgesetzes" am ersten Mai 2013 habe ich diesen Spruch sinngemaess schon haeufig zu hoeren bekommen. Und mittlerweile nervt er gewaltig.
Die Kehrseite der Medaille dieses unsaeglichen, gesetzlichen Vorstosses ist naemlich, dass ploetzlich die Nichtraucher schief angeschaut werden, wenn sie sich im Biergarten mal (!) ueber Qualmwolken aergern, die ihnen vom Nachbartisch "zugedacht" werden. Natuerlich ist das im Allgemeinen keine Absicht, aber selbst freundliche Anfragen, ob die Zigarette nicht vielleicht doch in eine leicht andere Richtung gehalten werden koenne, werden manchmal mit unverstaendlichen Blicken quittiert und der Fragende wird in den Augen des Befragten gleich zum "militanten Nichtraucher". Hallo? So geht es auch nicht.
ICH habe – wie sicherlich viele, viele andere Menschen auch – gar nichts gegen Raucher und ich habe mich auch niemals gegen sie engagiert. Im Gegenteil, selbst auf dieser Seite wurden schon im Jahr 2008 die Pros und Contras einer moeglichen Gesetzgebung behandelt…
Die Biergaerten waren und sind fuer alle da. Da diese jetzt vermehrt von Rauchern frequentiert werden, sollte natuerlich auch vermehrt Ruecksicht auf die (unter Umstaenden essenden) Nichtraucher genommen werden. Dass die Raucher aus den Kneipen verbannt wurden, dafuer kann schliesslich nicht jeder Nichtraucher etwas. Ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass das Hausrecht des Gastwirtes haette gestaerkt werden muessen, der einfach nur haette entscheiden sollen, ob in seinen Raeumlichkeiten generell geraucht werden darf oder nicht – und jeder Gast haette sich daran halten muessen. Ende. Die Entscheidung, eine Kneipe zu betreten (und/oder darin zu arbeiten), bleibt schliesslich jedem selbst ueberlassen.
In Bezug auf Essrestaurants ist das Gesetz allerdings deutlichst zu begruessen und zugegebenermassen empfinde ich es als sehr angenehm, nach dem Besuch einschlaegig-bekannter, mittlerweiler ehemaliger Raucherkneipen NICHT mehr aus allen Poren nach Qualm zu stinken. Somit muss danach nicht mehr zwangslaeufig die Dusche aufgesucht und die stinkende Waesche im Keller entsorgt werden. Alles hat nunmal seine Vor- und Nachteile.
Doch Pauschalisierung und daraus resultierende, anscheinend mittlerweile zunehmende "Diffamierung" von Nichtrauchern ist hier genauso fehl am Platz wie das "Nichtraucherschutzgesetz" fuer normale Trink- bzw. Eckkneipen.
Weitere, negative Aspekte kommen aufgrund des Gesetzes hinzu: Gemuetliche Stammtischrunden werden immer wieder durch "Rauchzwangspausen" unterbrochen. Ueber den daraus resultierenden Laermpegel ausserhalb der Kneipen beschweren sich die Anwohner. Die dort oftmals befindlichen Heizpilze sind in Bezug auf ihre Umweltvertraeglichkeit sicherlich auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss. Fortsetzung folgt…